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Spitzenqualität im Flexodruck

Druckspiegel - 6. November 2018 - 2:16
Tresu, Anbieter von Maschinen und Anlagen für den Flexodruck, und Lohmann, Spezialist für Klischeeklebebänder, haben auf effiziente Weise gemeinsam vorgeführt, wie der Flexodruck höchste Erwartungen an hochwertige und wirkungsvolle Faltschachteln erfüllen kann.
Kategorien: Management-News

Pfadfinder und Gentleman der Branche

Druckspiegel - 6. November 2018 - 2:16
In den zurückliegenden fünf Jahrzehnten hatte die Etikettenindustrie ein erstaunliches Wachstum zu verzeichnen und durchlief so manche technische Revolution. Diese Zeit hat Karl Fust hautnah erlebt und einige Entwicklungen zum Teil sogar mit seiner Arbeit beeinflusst. Jeweils mehr als 20 Jahre war er für die beiden Schweizer Unternehmen Gallus und Chromos tätig. Eine dritte Linie seiner beruflichen Tätigkeit bildet die eigene Firma KFM (Karl Fust Marketing).
Kategorien: Management-News

Automatisch beladen im 5er Format

Druckspiegel - 6. November 2018 - 2:16
Mit dem Transomat TR 4 BL 150-5 hat Polar sein Angebot für Belader im 5er Format weiter ausgebaut. Ziel des Projektes war die Entwicklung eines Beladers für Schnellschneider vom Typ Polar 137 oder größer, für Bogenformate bis 1260x890 mm.
Kategorien: Management-News

Werksverzeichnis von Ernst Wilhelm Nay

Druckspiegel - 6. November 2018 - 2:16
Ernst Wilhelm Nay (1902-1968) ist einer der bedeutendsten Künstler der zweiten Generation der Moderne. Sein Werk umfasst rund 1.300 Ölgemälde und über 6.000 Aquarelle, Gouachen und Zeichnungen. Während die Ölgemälde bereits in den 90er Jahren katalogisiert wurden, sind jetzt auch seine umfangreichen Papierarbeiten in einem Werksverzeichnis erfasst worden. Ein Großprojekt für die Dr. Cantz’sche Druckerei Medien GmbH in Esslingen.
Kategorien: Management-News

Unionsfraktion schlägt eine Art Bildungs-Netflix vor

Weiterbildungsblog - 5. November 2018 - 22:55

Es nennt sich MILLA: „Modulares Interaktives Lebensbegleitendes Lernen für Alle“. Was soll es leisten:

„Hinter dem sperrigen Namen verbirgt sich eine Art Bildungs-Netflix für alle: Eine Internetplattform, auf der jeder Bürger entsprechend seinen Interessen und beruflichen Bedürfnissen Onlinekurse aussuchen und an ihnen teilnehmen kann – wann immer es ihm passt, abends, unterwegs, in der Mittagspause. „Agiles Arbeiten in einer Bank“ zum Beispiel. Oder „Design Thinkin'“. Oder eine Programmiersprache.“

Kommen wir zu den noch dünnen Rahmenbedingungen. Finanziert werden soll es aus Steuergeldern („Die Teilnahme an den Kursen soll nämlich kostenlos sein; die Anbieter wiederum bekommen für ihre Leistungen Geld.“). Es soll Qualitätsstandards, also staatliche Kontrollen, geben, aber vieles ist noch offen. „Wir schaffen einen neuen Markt“, heißt es.

Kurz: Skepsis scheint angebracht.
Henrike Roßbach, SZ.de, 5. November 2018

Bildquelle: Ankush Minda (Unsplash)

 

Kategorien: Lehren und Lernen

Orte des Lernens. Warum ich der Ansicht bin, dass Lernplattformen eine wichtige Zukunft haben

Weiterbildungsblog - 2. November 2018 - 23:31

Aus dem Forum der Corporate Learning Community auf Xing: Ralf Hilgenstock, Moodle-Experte der ersten Stunde, denkt laut nach. Im ersten Teil seines Beitrags weist er darauf hin, dass es vor allem das herrschende Lernparadigma ist, das die Beteiligten häufig daran hindert, die Möglichkeiten auszuschöpfen, die eine Lernumgebung wie Moodle bietet. Möglichkeiten, die er unter anderem mit dem Stichwort „Social Constructivism“ verbindet. Kurz: „Eine Lernplattform ist ein Werkzeug. Es gibt Menschen, die den Einsatz der Werkzeuge festlegen.“

Aber dann, im zweiten Teil, begibt er sich selbst auf den Weg und überlegt, was eine Plattform wie Moodle noch benötigt, um den heutigen Anforderungen an Bildung und Lernen gerecht zu werden. Es folgt eine Aufzählung von Ideen. Mehr curatierte Inhalte, mehr Vernetzung, mehr user-generated content sind einige der Stichworte.

An der Hochschule Darmstadt nutzen wir natürlich auch Moodle. Dazu ein Kursmanagement-System für die Steuerung von Anmeldungen und Terminen. Dann noch Slack für die alltägliche Kurskommunikation. Dann Google Drive für die gemeinsame Arbeit an Dokumenten. Links führen von diesen Systemen und Seiten wieder auf YouTube und andere Quellen. Ich glaube, hier irgendwo steckt die Antwort auf die Frage nach der Zukunft von Lernplattformen.
Ralf Hilgenstock, Xing/ Corporate Learning Community, 2. November 2018

Bildquelle: Wikimedia

Kategorien: Lehren und Lernen

World’s first hologram lecture (not really) but are they necessary?

Weiterbildungsblog - 2. November 2018 - 21:59

Nein, „hologram lectures“ sind nichts, was wir dringend benötigen, sagt Donald Clark (der ja ansonsten keiner technischen Neuerung aus dem Weg geht). „But I’m not convinced that hologram lectures are much more than a gimmick. They’re technically difficult to organise, expensive and try too hard to mimic what is, essentially, a flawed pedagogic technique. It perpetuates the traditional lecture format, rather than moving things on. It’s taking something that’s not that good in the real world and mirroring it virtually.“

Lieber sollte man sich Gedanken machen, warum so viele Studierende Vorlesungen schwänzen. Und dann gibt es ja noch Skype, Webinar-Software oder Virtual Reality, wenn man nach Alternativen sucht.
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 2. November 2018

Bildquelle: „Stephen Hawking appears as hologram in Hong Kong“, AFP news agency, YouTube

 

Kategorien: Lehren und Lernen

This Company Could Be Your Next Teacher: Coursera Plots A Massive Future For Online Education

Weiterbildungsblog - 1. November 2018 - 20:22

Die letzte Staffelübergabe bei Coursera, dem weltweit größten Anbieter von Online-Kursen (formerly known as MOOCs) ist zwar schon eine Weile her. Juni 2017 war es, dass Jeff Maggioncalda als neuer CEO antrat. Aber die Forbes-Redaktion gibt ihm hier die Chance, das aktuelle Portfolio von Coursera sowie einige laufende Projekte vorzustellen. Zusätzlich gibt es etwas MOOC-Geschichte und einen Blick nach vorn.

Hier ist das Portfolio: „The three parts of Coursera’s business each drives the others, he says. It provides 3,000 courses direct to consumers, sells classes through 1,400 enterprise customers like Adobe, Goldman Sachs, L’Oréal and India’s Axis Bank, and offers 12 online degree programs for partners including the University of Pennsylvania, the University of Michigan and the University of London.“

Und hier der Ausblick: “I think almost every degree will move online,” he says. “It is so efficient, so compelling; it will be highly personalized and powered by data. We’re going to have virtual and simulated learning experiences that will transport students into totally different learning environments that will give them access to things they can only get in the virtual world.”
Susan Adams, Forbes, 16. Oktober 2018

Bildquelle: Coursera

Kategorien: Lehren und Lernen

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