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Principles of Modern Workplace Learning

Weiterbildungsblog - 17. Mai 2019 - 14:33

Es sind zehn wichtige und gute Prinzipien, die Jane Hart hier festhält. Aber da sie im Kern um zwei oder drei Grundsätze kreisen, werde ich sie hier nicht auflisten. Die Grundsätze: Lernen ist nicht Training. Lernen ist die kontinuierliche Auseinandersetzung mit unserer Umwelt, die viele ganz  unterschiedliche Aktivitäten und Ereignisse umfassen kann. Und da Lernen ein sehr persönlicher, individueller Prozess ist, liegt er in unserer eigenen Verantwortung.  

Trotzdem bitte auch Jane Hart’s Prinzipien lesen!
Jane Hart, Modern Workplace Learning 2019, 17. Mai 2019

Bildquelle: Stephan Henning (Unsplash)

Kategorien: Lehren und Lernen

Interview mit Prof. Back von Learning Insights zur Lernkultur

Weiterbildungsblog - 17. Mai 2019 - 11:53

Andrea Back von der Universität St. Gallen erläutert in diesem Gespräch, warum die 4 P’s – Projects, Peers, Passion, Play – aus ihrer Sicht die zentralen Gestaltungsprinzipien einer neuen Lernkultur darstellen (ich verlinke hier gleich einen Artikel von Mitchel Resnick („GIVE P’S A CHANCE: PROJECTS, PEERS, PASSION, PLAY“), auf den sie verweist). Diese Lernkultur soll sich auch im neuen HSG Learning Center widerspiegeln, das 2022 in Betrieb genommen werden soll. Ein weiteres Thema dieses Gesprächs.
Andrea Back im Gespräch mit Peter Littig, Newsblog Lehrstuhl Prof. Dr. Andrea Back, 16. Mai 2019

Bildquelle: HSG Stiftung

Kategorien: Lehren und Lernen

Aus New Work folgt New Learning? Drei Thesen zur Zukunft des organisationalen Lernens

Weiterbildungsblog - 16. Mai 2019 - 20:33

Wer diesem Blog schon eine Weile folgt, ist auch den Thesen von Nicole Behringer an verschiedenen Stellen bereits begegnet. Aber sie stellt die Thesen hier nicht nur vor, sondern unterfüttert sie mit weiteren Links, die sie „Inspirationsperlen“ nennt. Sehr schön.

1) Wenn sich die Arbeits- und Organisationskultur ändert, muss sich die Lernkultur mit verändern. …
2) Eine inspirierende Lernkultur muss sich an den Bedürfnissen der Lernenden ausrichten. …
3) Lernen muss stärker in den natürlichen Arbeitskontext integriert werden. …

 

Nicole Behringer, wissensdialoge.de, 30. April 2019

Bildquelle: JESHOOTS-com (pixabay)

Kategorien: Lehren und Lernen

CLP068 Interview mit Gerrit Mauch zur Lern- und Entwicklungskultur bei MaibornWolff

Weiterbildungsblog - 15. Mai 2019 - 22:17

Gerrit Mauch, Leiter des MaibornWolff Campus, steht in diesem Podcast Rede und Antwort. Es fallen viele interessante Stichworte, was Lernkultur und lebenslanges Lernen betrifft: vom Selbstverständnis des Campus („Das Ziel des Campus ist es, rauszukommen aus den Unterrichtsstrukturen“) über die Mitarbeitenden, die immer mehr Weiterbildung in die eigenen Hände nehmen, bis zur Selbstverständlichkeit, sich zu öffnen und in Netzwerken auszutauschen. Die Aussagen auf den Webseiten von MaibornWolff unterstreichen die Botschaften.
Karlheinz Pape, Gespräch mit Gerrit Mauch, Corporate Learning Community, 12. Mai 2019

Kategorien: Lehren und Lernen

„Open Educational Practices sind viel mehr als nur der Einsatz von Open Educational Resources“

Weiterbildungsblog - 14. Mai 2019 - 7:42

Eine zentrale Botschaft dieses Interviews steht im Titel. Es geht darum, Open Educational Practices, also offene Bildungspraktiken, weiter zu denken und nicht ausschließlich und unmittelbar an den Einsatz von frei lizensierten Bildungsmaterialien zu knüpfen. Kerstin Mayrberger, Professorin für Lehren und Lernen an der Hochschule an der Universität Hamburg:

„Bei offenen und partizipativen Lehr- und Lernformen, und das bedeutet Open Education Practices letztendlich, geht es im Kern um Demokratiebildung. Lernende machen die Erfahrung, dass es nicht die eine richtige Antwort auf eine Frage gibt, sondern dass man sich gemeinsam über eine Lösung verständigen kann. Und dass es Fragen gibt, die zum kritischen Denken anregen und ein kreatives Problemlösen provozieren. Lehrende und Lernende begeben sich in eine Struktur, in der Inhalte und Lösungen gemeinsam erarbeitet werden.“
Schumann, Interview mit Kerstin Mayrberger, bildungsserver blog, 13. Mai 2019

Kategorien: Lehren und Lernen

Digitale Lernmedien: Vom Hören zum Sehen

Weiterbildungsblog - 13. Mai 2019 - 21:05

Dass der Begriff Podcasts auch mal für kurze Videobeiträge herhalten muss, erlebt man häufiger. Dass Experten jedoch diese Deutung bestätigen, habe ich noch nicht gelesen. Dadurch deckt der Presseartikel, der uns in die Welt des Medieneinsatzes an österreichischen Hochschulen führt, ein weites Feld ab: von Podcasts und der Entscheidung für ein bestimmtes Medium (Audio oder Video) bis zu 360-Grad-Kameras und MOOCs.
Claudia Dabringer, Die Presse, 15. März 2019

Bildquelle: Matt Botsford (Unsplash)

Kategorien: Lehren und Lernen

re:learn auf der re:publica 2019

Weiterbildungsblog - 13. Mai 2019 - 14:08

Auf der re:publica gab es in diesem Jahr einen eigenen Bereich zum Thema Bildung unter dem Titel „re:learn“. Willi Weisflog war im Namen des Hochschulforum Digitalisierung in Berlin, hat sich umgeschaut und seine Eindrücke festgehalten. Drei Stichworte haben ihm bei der Gliederung geholfen: a) die Möglichkeiten Offener Bildung, b) Massive Multiplayer Online Learning und c) die Universität als Institution des problembasierten Lernens. Da der zweite Punkt bei mir direkt Fantasie freigesetzt hat, hier noch der passende Tweet des Autors:

„„Lehren ist nicht skalierbar, Lernen schon: Durch #MMOG (Massive Multiplayer Online Games) können Lernende selbstorganisiert und selbstgesteuert in der Gruppe lernen, mit komplexen Situationen umzugehen“, so @puzzknow auf der #rp19.#DigitalTurn pic.twitter.com/Gj5oyZ4aF6“

Willi Weisflog, Hochschulforum Digitalisierung/ Blog, 10. Mai 2019

Bildquelle: re:publica

Kategorien: Lehren und Lernen

Die Lösung für (bzw. gegen) die Q&A-Minuten am Ende von Vorträgen …

Weiterbildungsblog - 10. Mai 2019 - 21:05

Die Frage, wie man die klassischen Konferenz- und Vortragsformate attraktiver und interaktiver gestalten kann, ist ein Dauerbrenner. Schließlich sind zum Beispiel auch BarCamps genau aus dieser Diskussion heraus entstanden. Jöran Muuß-Merholz hat jetzt einen Vorschlag, wie man die stereotypen Q&A-Minuten nach Vorträgen anders gestalten könnte. Er schlägt „Meet-your-Speaker-Ecken“ vor:

„Das Vorgehen ist einfach: Der Referent darf seine Redezeit voll ausnutzen. Dafür begibt er sich im Anschluss an den Vortrag an einen für Fragen und Austausch vorgesehenen Ort, an dem interessierte Menschen ihn treffen können.“

Mir gefällt die Idee. Und auch auf der re:publica 2019 scheint die Resonanz positiv gewesen zu sein.
Jöran Muuß-Merholz, J&K – Jöran und Konsorten, 10. Mai 2019

Bildquelle: Jöran Muuß-Merholz (CC BY 4.0)

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To Improve Education – Focus on Pedagogy Not Technology

Weiterbildungsblog - 10. Mai 2019 - 15:59

Zugegeben, der Ruf „Focus on Pedagogy Not Technology“ ist nicht besonders neu oder originell. Aber Mike Sharples (Open University/ UK) verbindet ihn mit dem Hinweis auf die „‚big four‘ overarching pedagogies“: „feedback for learning, cooperative learning, visible learning and personalized learning“. Diese Prinzipien sollten auch, so der Autor, den Einsatz neuer Bildungstechnologien leiten. Eine gute Strukturierungshilfe, wie ich finde.

„Giving a student immediate feedback on performance, especially in online learning, is one of the most effective ways of improving retention and exam scores. Cooperative learning – through group projects and collaborative research – is the great success story for education of the past fifty years. It works best when students have shared goals, know when and how to contribute, share rewards, and can reflect on their progress. Visible learning involves students setting explicit goals, the teacher seeing how each student is progressing, and each student understanding what the teacher requires. Personalized learning works best when students have group as well as personal tasks, the classroom is designed to support personalized acitivty, and students can discuss their performance.“

Mehr von Mike Sharples gibt es auf der Online Educa, der OEB2019. Oder in seinem neuen Buch: „Practical Pedagogy: 40 New Ways to Teach and Learn“. Ich habe es mal auf meine Leseliste genommen.
Mike Sharples, oeb Insights, 10. Mai 2019

Kategorien: Lehren und Lernen

Digital_Learning: Meetups 2019 – Seeheim-Jugenheim

Weiterbildungsblog - 10. Mai 2019 - 7:34

Am Mittwoch fand ja der Auftakt in einer Reihe von Netzwerktreffen statt, denen wir den Namen „Digital_Learning: Meetups“ gegeben haben. Gastgeber waren die Lufthansa und ihr Trainingszentrum in Seeheim-Jugenheim. Wir durften 25 interessierte Teilnehmer begrüßen, die auch schnell in einen lebhaften Austausch eingestiegen sind. Vorher haben wir als Initiatoren (Lutz Goertz/ mmb Institut, Volker Zimmermann/ NEOCOSMO, und ich) noch einige Impulse rund um aktuelle Trends und Entwicklungen in die Runde geworfen.

Im zweiten Teil des Treffen erzählte übrigens Holger Loop (Lufthansa), wie das Unternehmen sich gerade auf den Weg gemacht hat, die konzernweiten Lernangebote und -prozesse den aktuellen Anforderungen anzupassen. „OneLearning“ ist der Titel dieser strategischen Initiative. Stichworte seines Werkstattberichts waren unter anderem: Learning Policy, Learning Experience, KI, LinkedIn Learning und Mitbestimmung. Eine kurzweilige Runde, die wir am 22. Mai in Hamburg bei Airbus fortsetzen wollen.
Jochen Robes, SlideShare, 10. Mai 2019

Von den Trends des Digitalen Lernens zu den Herausforderungen für L&D von Jochen Robes

Kategorien: Lehren und Lernen

OECD Skills Outlook 2019

Weiterbildungsblog - 9. Mai 2019 - 18:13

In der Zusammenfassung dieser aktuellen OECD-Studie wird betont, wie wichtig es ist, dass alle Bevölkerungsgruppen von den Möglichkeiten und dem Potenzial der Digitalisierung profitieren. Es geht um Kompetenzen und Kompetenzentwicklung. Investitionen in Bildung und Bildungssysteme sind notwendig. Ein Scoreboard zeigt an, wo die einzelnen OECD-Länder heute stehen und wie sie auf die Herausforderungen vorbereitet sind.

Unter dem Stichwort „Strategien zur Kompetenzentwicklung“ hebt die Zusammenfassung dann folgende Punkte hervor:
– Die Digitalisierung bringt viele neue Lernmöglichkeiten mit sich.
Hier heißt es: „Open Education und frei zugängliche Massen-Online-Kurse (Massive Open Online Courses – MOOC) bieten neue Möglichkeiten, Wissen zu erwerben und zu verbreiten sowie ein Leben lang Kompetenzen weiterzuentwickeln. Hochqualifizierte Erwachsene mit hohem Bildungsabschluss nutzen MOOC jedoch nach wie vor mit größerer Wahrscheinlichkeit als geringqualifizierte Erwachsene, d. h. deren Kompetenzentwicklungspotenzial könnte noch stärker ausgeschöpft werden.“

– Politikmaßnahmen müssen lebenslanges Lernen in sämtlichen Lebensbereichen für alle fördern.
– Politikmaßnahmen müssen auch die räumlichen Folgen der Digitalisierung mildern.
– Die Politikanstrengungen müssen koordiniert werden.

Überhaupt fällt auf, dass die Stichworte „Open Education“ und „MOOCs“ gleich zweimal fallen. Mehr gerne nach einem Blick in die Studie (350 Seiten).
OECD iLibrary, 9. Mai 2019

Kategorien: Lehren und Lernen

If You Like It Then You Better Put a Badge On It

Weiterbildungsblog - 9. Mai 2019 - 15:48

Der Autor beschreibt Digital Badges wie folgt: „… microcredentialing that serves as an online representation of the skills a learner has developed.“ Aus seiner Sicht antworten Digital Badges auf die Bedürfnisse der Generation Z:

– Creating Transparency Around Career Goals
– Making Learning More Social
– Making Proof Portable

Der letzte Punkt hat Charme: Zertifikate sind nicht irgendwo auf der Lernplattform des Arbeitgebers abgelegt, sondern sie gehören den Lernenden, die selbst über ihre Verwendung entscheiden. Netzwerke wie LinkedIn oder Xing wären eine naheliegende Option. Das Unternehmen des Autors, Credly, bietet solche Lösungen an.
Jonathan Finkelstein, Chief Learning Officer, 9. Mai 2019

Bildquelle: tatica (Open Clip Art Library)

Kategorien: Lehren und Lernen

Synergien als Zielperspektive für den Einsatz von digitalen Kompetenznachweisen

Weiterbildungsblog - 8. Mai 2019 - 23:14

Die Community Working Group „Kompetenz-Badges” beim Hochschulforum Digitalisierung berichtet in diesem Beitrag von Gesprächen mit Vertretern aus Unternehmen und Hochschulen sowie mit Open Badge-Pionieren. Wenn ich versuche, aus den ausführlichen Gesprächsprotokollen die zentralen Fragen herauszufiltern, dann komme ich auf folgende Punkte:

  • Wenn wir die Vorgaben des lebenslangen Lernens ernst nehmen und uns an vielen, neuen Stellen und auf vielen, neuen Wegen – im Alltag, im Beruf, online, selbstgesteuert – weiterbilden, brauchen wir da nicht eine neue „Währung“, um uns über die so erworbenen Kompetenzen schnell und sicher zu verständigen? 
  • Wenn wir das bejahen: Können digitale Kompetenznachweise (Badges) diese neue Währung bilden?
  • Und ist es möglich, bei ihrer Entwicklung und Nutzung an einem Strang zu ziehen? 

Ich bin mir im Moment schon bei der Antwort auf die erste Frage, gerade mit Blick auf das Online-Lernen, nicht sicher. Ich glaube nicht, dass  Anbieter auf diesem Markt mit ihren Angeboten auf Spielregeln und Standards warten werden.
Ilona Buchem, Hochschulforum Digitalisierung, 8. Mai 2019

Bildquelle: Jakob Owens (Unsplash)

Kategorien: Lehren und Lernen

Neues Profil der Personalentwickler: Vom Anbieter zum Ermög­licher

Weiterbildungsblog - 8. Mai 2019 - 15:13

„Es wird erwartet“, schreibt Christoph Meier (scil), „dass L&D agiler und flexibler arbeitet, Orientierung zu neuen Kompetenzerfordernissen bietet, neue Formate für die Entwicklung von Kompetenzen einführt und neue, leistungsfähige Technologien auch für das effiziente Erbringen und Nutzen von Bildungsdienstleistungen einsetzt.“ Das bedeutet, dass L&D sich zukünftig nicht nur aus Programmmanagern, Trainern und LMS-Administratoren zusammensetzen wird. Neue Rollen und Aufgaben zeichnen sich heute bereits ab, zum Beispiel:

– Lern-Infrastruktur-Architekten …
– Experten für Wissens- und Kompetenzdiagnostik …
– Kuratoren von Lernressourcen/ Lernmaterialien …
– Designer immersiver Lernumgebungen …
– Experten für Learning Analytics …

Der Artikel ist eine Zusammenfassung der Ergebnisse zweier Studien, die das scil (Swiss Competence Centre for Innovations in Learning) im letzten Jahr durchgeführt hat.
Christoph Meier, Haufe.de, 15. April 2019

Nachtrag (11.05.2019): Christian Böhler, „The Changed and Changing Role of L&D Functions“, oeb Insights, 10. Mai 2019

Bildquelle: Web Donut (Unsplash)

Kategorien: Lehren und Lernen

Sind Ihre UV-Druckfarben richtig ausgehärtet?

Druckspiegel - 29. April 2019 - 16:10
Drucker auf der ganzen Welt stehen vor einer Herausforderung, wenn es darum geht, den Aushärtungsgrad von UV-Farben zu bestimmen. Um dieses Problem zu lösen, hat die hubergroup, ein internationaler Spezialist für Druckfarben, eine innovative Technik entwickelt: "NewV cure". Auf den IST UV Days 2019, die vom 13. bis 16. Mai in Nürtingen stattfinden, präsentiert die hubergroup diese wissenschaftlich fundierte und patentierte Methode zur Bestimmung des Aushärtungsgrades von UV-Farben sowie ihr EuPIA-konformes UV-Farbenportfolio.
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Automatisiertes Falzen beschleunigt Produktion

Druckspiegel - 29. April 2019 - 12:53
Beipackzettel für Arzneimittel zählen falztechnisch zu den anspruchsvollsten Produkten im Rahmen der Druckweiterverarbeitung. Die damit verbundenen Rüstzeiten belasten aber zusehends die Wirtschaftlichkeit des gesamten Druckprozesses. Mit Horizon Falzmaschinen vom Typ AFV-566F verschafft sich die August Faller Gruppe am Standort Binzen klare Wettbewerbsvorteile.
Kategorien: Management-News

Schweizer Präzision mit dänischer Technik

Druckspiegel - 29. April 2019 - 12:53
Zwischen Winterthur und St. Gallen liegt der Schweizer Ort Bazenheid. Wer die dort ansässige Labelpack AG besucht, findet ein klar strukturiertes Firmengebäude mit moderner Fassade sowie moderner Infrastruktur vor. Im Oktober 2014 wurde das Domizil bezogen, das sichtbares Zeichen einer eindrucksvollen Entwicklung ist. Gleichzeitig mit dem Einzug hat das Unternehmen, das in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiern kann, seine erste Druckmaschine des dänischen Herstellers Nilpeter installiert: eine Neunfarben-FA-4*.
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Every job holds a new challenge

Druckspiegel - 29. April 2019 - 12:53
For a newspaper publisher to invest in a totally new production plant with two new presses and an extensive mailroom, which is to say investing in growth, was courageous and rather unusual for 2012. So it has to be a minor sensation that five years on, the same publishing house extended its operation with a new building, a third printing press and the largest inserting capacity in Germany at present. Such is the road that Mittelrhein-Verlag in Koblenz has gone down – with evident success.
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Jeder Auftrag eine neue Herausforderung

Druckspiegel - 29. April 2019 - 12:53
Dass ein Zeitungsverlag im Jahr 2012 in eine komplett neue Produktion mit zwei neuen Rotationen und umfangreichem Versandraum und sozusagen auf Zuwachs investiert, ist mutig und aktuell eher ungewöhnlich. Dass derselbe Verlag fünf Jahre später dann noch einen Erweiterungsbau mit dritter Druckmaschine und den derzeit größten Einsteckkapazitäten Deutschlands baut, ist dann schon eine kleine Sensation. Der Mittelrhein Verlag in Koblenz ist diesen Weg gegangen – und ganz offensichtlich mit Erfolg.
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Inkcups highlights "Explosion of Possibilities"

Druckspiegel - 29. April 2019 - 12:53
Inkcups will demonstrate the high-performance output of three digital printers, two pad printers and laser plate-maker at FESPA Global Print Expo, held on May 14-17 at the Messe München Exhibition Center in Munich, Germany. Inkcups will be located in hall A5 at stand H70.
Kategorien: Management-News

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