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Nachrichten aus der Stempel-Branche findet man unter => Branchen => Glas, Papier, Keramik & Sonstige.

Nähere Informationen, unter: www.handwerk.de  

Handstempel Siehe unter Stempel.
Handshake Bezeichnung für ein Verfahren, bei dem Sender und Empfänger in der Datenkommunikation synchronisiert werden. Dabei gibt es eine Übereinstimmung zwischen Sender und Empfänger, um den Datenaustausch zu regeln. Es gibt die Art des Software - Handshakes und die Art des Hardware - Handshakes. Zusätzlich ist wichtig, wie viele Daten z.B. das Modem erhalten kann und wie viele der Rechner übergeben kann, ohne das es zu Komplikationen kommt, was die Datenübertragungsrate oder die Überlastung des Modems angeht.
Handschriftliche Antiqua Schriftklasse IX. Die Handschriftliche Antiqua besitzt im Ggs. zu den Schreibschriften individuelle Züge. Die Grenzen zu den Schriftklassen VII und VIII sind fließend.
Handschriften Handschriftcharakter Z. B. Balloon, Cascade, Zacharias
Handscanner Handgerät zum Einlesen von Texten, Grafiken, Fotos usw. in geringer Qualität. Gegenüber einem Flachbett- oder Trommelscanner kann ein Handscanner in der Regel keine ganze DIN A4-Seite auf ein-mal erfassen. Auch deshalb wird er eher von Amateuren als von Profis eingesetzt.
Handsatz Der Handsatz ist das älteste Verfahren zur Herstellung von Druckformen mit beweglichen Lettern im Buchdruck (Bleisatz) – erfunden 1440 von Gutenberg. Die Bleilettern befinden sich in einem Setzkasten. Der Setzer nimmt daraus die einzelnen Typen und legt sie in einem Winkelhaken ab, so dass eine Zeile entsteht. Die Zeilen werden dann auf einem Satzschiff zu einer Kolumne zusammengefügt. Im Handsatz lässt sich nicht nur Text setzen. Mit Messinglinien und Ornamenten lassen sich auch grafische Gestaltungen realisieren. Auch schräger oder runder Satz ist möglich, auch wenn das nur mit komplizierten Verspannungen innerhalb des Satzes mit Blindmaterial möglich ist. Eine Blütezeit dieser Gestaltungen war Ende 19./Anfang 20. Jahrhundert. Es wurde auch versucht, Noten und Landkarten im Handsatz aus Einzelelementen zu setzen. Der Handsatz wurde immer mehr vom Maschinensatz (Typensetzmaschine 1822 von Dr. William Church, Monotype, Linotype) und später vom Fotosatz (Setzmaschine auf fotografischer Basis 1894 Eugene Porzolt) und vom digitalen Satz (ab 1962) verdrängt. Heute findet er nur noch vereinzelt Anwendung bei der Herstellung von bibliophilen Buchausgaben. Ein Handsatzverfahren gibt es auch im Fotosatz: Die Schrift befindet sich dabei auf einer Fotoschablone (Scheibe oder Streifen mit Schriftnegativ). Im Belichtungsgerät werden die Zeichen einzeln ausgerichtet und auf Fotopapier oder Film belichtet
Handsatz Veraltete Arbeitstechnik zur Herstellung des Textbildes einer Drucksache, bei der der Setzer die ein-zelnen Bleilettern zu einem Text zusammenfügte. Kern der Erfindung des Druckens mit beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg.
Handover Übergabe. Wenn Sie während eines Gespräches (mit dem Handy) den Bereich einer Funkzelle (Antenne) verlassen und in die nächste Zelle geraten, dann sorgt ein einwandfreier Handover dafür, dass Sie ohne Unterbrechung weiter sprechen können.
Handheld-PC Sind Computer im Westentaschenformat.
Handfärbestempel Siehe Handfärber
Handfärber Bei den Handfärbern erfolgt die Einfärbung der Textplatte von Hand durch ein eingefärbtes Stempelkissen.
Handdrucktisch Siehe Siebdruckmaschine
Halbtonvorlage, Halbton-Bildvorl

Graustufen-Bildvorlage. Analoge Bildinformation mit verschiedenen Helligkeiten in beliebig vielen Farbtönen. Die Tonwertabstufungen (Helligkeitswerte) verlaufen stufenlos ineinander.

Halbtonbild

Gegenteil einer Strichzeichnung. Bei einem Halbtonbild liegen nicht nur zwei Stufen (volle Flächendeckung bzw. keine Flächendeckung), sondern Zwischenstufen vor.

So besteht ein Halbtonbild z.B. nicht nur aus schwarzen und weißen Flächen, sondern besitzt auch graue Flächen in verschiedenen Abstufungen.

Halbleiter Wie z.B. Silizium oder Germanium.
Halbgeviertstrich

Im Gegensatz zum Divis oder Bindestrich hat der Halbgeviertstrich eine definierte Länge: er ist ein Halbgeviert breit.

Er hat mehrere Funktionen: zum einen wird er als Gedankenstrich verwendet und zeigt so – mit jeweils einem Wortabstand links und rechts – eine Denkpause, eine Betonung oder einen inhaltlichen Einschub an.

Eine weitere Funktion ist die Ersetzung der Wortkombination »von ... bis«. In diesem Fall werden allerdings keine Wortabstände verwendet: Montag–Freitag

Auch die Bedeutung »gegen« ist möglich, erfordert aber wieder Wortabstände vor und nach dem Strich: 
Kickers Offenbach – FC Bayern 

 

Halbgeviert Leeraum in der Größe der halben Schrifthöhe; siehe auch Geviert.
Halbfette Schrift Schriftschnitt, der in der Strichstärke zwischen normalen (regular) und fetten Schnitten (bold) liegt.
Halbfett Ein Schriftschnitt, der in der Strichstärke irgendwo zwischen regular und bold angesiedelt ist.
Halbbyte Die Hälfte eines Bytes (4 BIT). Wird auch Nibble genannt.
Halbband

Buchbinderische Bezeichnung für eine Einbandart der Buchdecke, bei der Rücken mit einem hochwertigeren Einbandstoff als die beiden Buchdeckel überzogen ist. Beispielsweise ist bei einem Halbgewebeband nur der Rücken mit Gewebe, die beiden Deckel beispielsweise mit (unbedrucktem oder bedrucktem) Papier überzogen. Je nach Rückenüberzug unterscheidet man z.B. Halbgewebeband, Halblederband, Halbpergamentband.

Halbband Bucheinband, bei dem die Buchdecke mit zwei unterschiedlichen Bezugsmaterialien in drei Stücken bezogen ist. Dabei wird z.B. der Rücken mit Gewebe und die Deckel mit Papier bezogen (siehe auch Ganzband).
Hadernpapier Papier höchster Qualität aus Textilabfällen hergestellt (im Gegensatz zu Papier aus Zellstoff oder Holzschliff). Wird heutzutage zur Herstellung u. a. von Banknoten verwendet.
Hacker Person mit umfassenden Kenntnissen über Computer, Netze und Datenkommunikation. Der Hacker schleicht sich mit Manipulierungsabsichten in, der Öffentlichkeit nicht zugängliche, Computernetze um dort eventuell Schäden anzurichten.
Haarlinie Als Haarlinie wird die kleinste darstellbare Linie bezeichnet. Eine solche ungenaue Bezeichnung kann bei der Belichtung zu Problemen führen.
H1-Code Die Seitenbeschreibungssprache HTML bietet sechs Überschriftsebenen an, die als <h1> bis <h6> codiert werden. Suchmaschinen nutzen den Text der so als Überschrift gekennzeichneten Seiten als Inhaltsinformation. Es wird empfohlen, pro Webseite den H1-Code nur einmal zu benutzten, um keine Überschriftenkonkurrenz aus Sicht der Suchmaschinensoftware zu erzeugen.
Gutenberg Johannes Gutenberg, eigentlich Johann Gensfleisch, (* um 1397, † 1468 in Mainz) war der Sohn des Mainzer Patriziers Friele Gensfleisch zur Laden. In der Zeit zwischen 1440 und 1450 erfand Gutenberg in Mainz oder Straßburg das „Drucken mit beweglichen Lettern“ – den Buchdruck. Grundlagen seiner Erfindung sind gegossene Drucktypen, ein dazu passendes Handgießinstrument und eine geeignete Metall-Legierung sowie eine Druckpresse. Gutenbergs Buchdruckkunst, die heute als Auslöser einer der größten Revolutionen der Geistesgeschichte gilt, verbreitete sich innerhalb weniger Jahre über die gesamte damals bekannte Welt.

Er ist somit auch der Urvater aller heute gebräuchlichen Methoden zur Stempelherstellung und aller Techniken zur Stempelung von Produkten.

Gut-zum-Druck

Fachbegriff: Imprimatur. Druckfreigabe durch den Kunden oder seinen Beauftragten.

Gussgestrichenes Papier

Papier- und Kartonsorten, die mit einem speziellen Streichverfahren, hochwertigen Streichdispersionen und dicken Strichauftrag ohne Satinage gestrichen sind. Sie besitzen einen hervorragenden Glanz und sind relativ voluminös. Im allgemeinen sind diese Papiere und Kartons nur einseitig gestrichen. Sie z.B. für hochwertige Faltschachteln (Verpackungen) eingesetzt.

Gussgestrichene Papiere / Karton Gussgestrichene Papiere / Kartons werden durch verschiedene Verfahren beschichtet und anderst geglättet als gestrichene Papiere. Besonders edle gussgestrichene Papiere werden nach dem Beschichten durch Chromwalzen gezogen, welche einen besonders intensiver Glanz hervorrufen.
Gussgestrichen Die spiegelnde Oberfläche wird nicht durch Satinage erzeugt, sondern sie entsteht nach dem Streichvorgang durch eine Kontakttrocknung gegen einen heißen Chromzylinder. Die Oberflächenstruktur des extrem glatten Chromzylinders wird spiegelbildlich auf die Oberfläche des Bedruckstoffs übertragen.
Gummitypen-Druckerei Diese ist eine aus einzelnen Gummitypen mit Groß und Kleinbuchstaben, Ziffern und Zeichen, Typenhaltern und sonstigem Zubehör bestehende Typendruckerei, mit der man sich selbst Texte zusammensetzen und als Stempel verwenden kann.
Gummitype Gummitypen gibt es in verschiedenen Formen, Ausführungen und Größen für Druckgeräte aller Art. So gibt es z.B. Typen mit Rippenprofil (TELOS Typen), Flanschtypen, Vollgummitypen, Keiltypen, Typenräder usw.
Gummituch(zylinder) Der Gummituchzylinder ist immer etwas niedriger aufgezogen als der Plattenzylinder und der Gegendruckzylinder mit dem Bedruckstoff. Heute werden zumeist kompressible Gummitücher auf den Gummituchzylinder gespannt. Der Einstich am Gummituchzylinder ist deutlich tiefer als beim Plattenzylinder, da er das Gummituch (meist 1,90 mm) und die Unterlagebogen aufnehmen muss. Das Gummituch wird meistens schmitzring-gleich aufgezogen. Genaueres in den jeweiligen Bedienungsanleitungen der Druckmaschinen. Der gesamte Aufzug sollte etwa 0,05 bis 0,1 mm dicker als errechnet sein, da er sich beim Aufspannen etwa um dieses Maß setzt. Ein neues Gummituch sollte nach 500 - 1000 Druck nachgespannt werden. Mit der Zylinder-Messuhr kann die Aufzugshöhe ermittelt werden.
Gummistempelfarbe Noch vielfach, vor allem von „Laien" verwendete Bezeichnung für Bürostempelfarbe (Stempelfarbe ohne Öl).

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