Eine Mater diente zur Herstellung einer Hochdruckform. Je nach Art des Abgusses (Stereo) wurden für die Mater unterschiedliche Materialien verwendet, z.B. Pappe, Kunststoff, Blei, Wachs etc.
(Share = englisch für Teilen). Mit Shareware werden Programme bezeichnet, die (u.a.) im Internet frei erhältlich sind, aber im Gegensatz zu Public-Domain-Software oder Freeware nicht kostenlos ist. Meistens kann ein Shareware-Programm einige Zeit zum Test benutzt werden, bevor ein (meist sehr bescheidener) Betrag bezahlt werden muss. Die einen Autoren vertrauen allein auf die Ehrlichkeit, andere bauen Tricks ein, z.B so, dass nach einem Monat eine Codenummer eingegeben werden muss, damit das Programm weiter läuft. Die Codenummer bekommt man natürlich erst nach der Bezahlung.
Basis Zahlensystem 2 Dualsystem 8 Oktalsystem 10 Dezimalsystem 16 Hexadezimalsystem In der Datenverarbeitung kommen alle vier Zahlensysteme zur Anwendung. Die folgende Tabelle soll die Beziehung der verschiedenen Systeme zueinander verdeutlichen. Binär Oktal Dezimal Hexadez. 0000 0 0 0 0001 1 1 1 0010 2 2 2 0011 3 3 3 0100 4 4 4 0101 5 5 5 0110 6 6 6 0111 7 7 7 1000 1 0 8 8 1001 1 1 9 9 1010 1 2 10 A 1011 1 3 11 B 1100 1 4 12 C 1101 1 5 13 D 1110 1 6 14 E 1111 1 7 15 F (vergl.: Oktalsystem / Hexadezimalsystem)
Rechenverfahren, mit dem ein Bild in ein anderes an einer Zeitachse gleitend, fast unmerklich hinüberge-rechnet wird. Es entsteht eine zeitliche Metamorphose aus zwei Bildern. Abgeleitet von Metamorphose - Verwandlung.
Zu den elektronischen Speichern zählen alle auf Silizium aufgebauten Speicherchips. Hier unterscheidet man weitere Gruppen wie die flüchtigen RAM-Bausteine und die nicht-flüchtigen EPROM-Bausteine. Flüchtig bedeutet, das die Daten beim Ausschalten des Gerätes verloren gehen ( Arbeitsspeicher). Elektronische Speicher sind mit Abstand die schnellsten Speicher. Der Zugriff auf einen solchen ist einige hundert mal schneller als der Zugriff auf eine Festplatte.

DIZ

Den meisten Sharewareprogrammen liegt eine kurze ASCII-Datei namens FILE_ID.DIZ bei, die in knappen Worten Sinn und Funktion des Programms beschreibt. Das Programm und seine Begleitdateien sind üblicherweise in einem ZIP-Archiv enthalten. DIZ ist die Abkürzung für Description in ZIP.
Nebenerscheinung bei der Farbspaltung, insbesondere an schnellaufenden Farbwalzen. Dabei lösen sich sehr kleine Farbtröpfchen aus den Farbschichten am auslaufenden Walzenspalt. Sie bilden mit der Umgebungsluft ein Aerosol, können zu Druckstörungen führen und tragen zur Verschmutzung der Maschine bei. Nebeln ist stark abhängig von der Rheologie, insbesondere von der Zügigkeit (Tack) der Farbe, auch von Geschwindigkeiten der farbführenden Oberfläche und der Geometrie der Walzen. (siehe Spritzen)

Beurteilen und Angleichen von Ton- und Farbwerten zwischen Andruck / Proof oder einer früheren Auflage und dem Druckprodukt. Manchmal auch im beisein des Kunden. Ergebnis ist der abgezeichnete Druckbogen als Soll-Vorgabe für den Drucker.

Die ersten, nichtdruckbaren 32 Zeichen des ASCII-Zeichensatzes, denen jeweils eine genormte Steuerfunktion zugeordnet ist (z. B. Wagenrücklauf, Zeilenvorschub, Rückwärtsschritt). Im Gegensatz zu Steuerzeichen sind Steuertasten-Kombinationen (Strg+Taste) Befehle in einem Anwendungsprogramm.

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