Im Stapel geht Farbe vom gedruckten Bogen auf die Rückseite des nächsten Bogens über. Die Bogenrückseite wird verschmutzt und das Druckbild durch die abgegebene Farbe beschädigt. Starkes Ablegen kann auch zum Zusammenkleben der Bogen im Stapel führen „Verblocken“.

DTD

Document Type Definition. Dieses Standardformat ist speziell für das Definieren von Internet-Dokumenten oder für Internet-Formaten gebräuchlich.
Ein von Adobe und Microsoft angekündigtes Schriftformat, das nicht nur Type-1 und Truetype in einem einzigen Format vereinigen, sondern auch die bei den PostScript-Schriften übliche Zweiteilung in Bildschirm- und Druckerschriften beenden soll.

Verfahren zur Herstellung von Prüfdrucken zu Kontrollzwecken, die (ähnlich wie beim Andruck) von den fertigen Filmen erzeugt werden.

Dabei gibt es zwei Techniken, die jeweils von unterschiedlichen Herstellern angeboten werden/wurden. Bei Proofgeräten wie Matchprint, Color-Key oder Color-Art-System werden mit Prozess- oder Sonderfarben (Pantone) beschichtete Folien belichtet und übereinander angeordnet ergeben sie die Farbdarstellung. Bei Cromalin-Tonerproof werden transparente Foline mit dem Film belichtet und die Farbe des jeweiligen Farbauszuges mit einem Farbpulver aufgetragen.

Ein Analogproof ist durch die Kosten für Filmbelichtung und Prooferstellung teuer. Stellt man nach der Prooferstellung fest, dass Farbkorrekturen nötig sind, müssen neue Filme und wieder ein neues Proof erstellt werden.


Spezielle Leiste in grafisch orientierten Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen, die zur Aktivierung bestimmter Aktionen und Funktionen einfache Symbole bereitstellt. Im Idealfall gibt es mehrere Symbolleisten, die alternativ oder auch zusammen verwendet und unter Umständen sogar individuell gestaltet und/oder erweitert werden können.
Die spezielle Papierwaage ermöglicht die genaue Feststellung des Flächengewichts. Mit einer Schablone wird aus einem Bogen ein Probestück herausgerissen und gewogen. Die Waage gibt dann nicht das wirkliche Gewicht der Probe an, sondern zeigt gleich das Flächengewicht an.
Umwandeln einer Binärdatei (8-bit) in das ASCII-Format (7-bit). Das Gegenteil ist Decoding. Notwendig, um eine Binärdatei per E-Mail zu versenden. Encoding und Decoding werden von komfortablen E-Mail-Programmen selbständig ausgeführt.

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