Fachausdruck für das kürzeste waagerechte Strichzeichen im Mittellängenbereich, das Elemente aneinander bindet oder als Trennstrich bei der Silbentrennung dient, im Gegensatz zum Gedankenstrich.
Auf der technischen Ebene bekommt jeder Computer am Internet eine eigene Nummer, ähnlich wie jedes Telefon seine Telefonnummer hat. Die Internet-Nummer besteht aus vier Zahlen zwischen 1 und 255, die je mit einem Punkt getrennt sind: z.B. 195.52.21.3. Weil diese Nummern schwer zu merken sind, und auch oft aus technischen Gründen geändert werden müssen, werden die meisten Computer auf dem Internet mit einem Namen versehen. Der Name besteht aus Bereichsnamen (Domain Names), die mit Punkten voneinander getrennt sind (z.B. www.kuk-software.de). Jedem Namen ist eine Internet-Nummer zugeordnet. Die Zuordnung wird von sogenannten Domain Name Servers (eine Art automatisches Telefonbuch für Internetnummern) erledigt.

IPX

Internet Packet eXchange Ein von Novell definierter Standard für Datenübertragung. Da dieser Standard die Ebenen 2 und 3 des OSI-Modells abdeckt, ist er inkompatibel mit TCP/IP .
Ein Heizelement erhitzt die Tinte so stark, das sich eine Gasblase (bubble) bildet, die die Tinte aus der Düse drückt. Nach dem Abschalten des Heizelements entsteht ein Unterdruck, der neue Tinte aus der Patrone ansaugt.
- Klassisches Druckverfahren für Farbeffekte mit mindestens zwei Farben zur Verbesserung der Wiedergabequalität bei Schwarz/Weiß-Fotos. (warm/kalt, alt/neu) Ein Triplex oder ein Quadruplex ist aus drei oder vier Farben aufgebaut. - Beidseitiger Druck bei Laserdruckern oder Kopierern.
Auch Dummy oder Platzhalter. Die Zeichen * und ? fungieren als Platzhalter für Zeichen in Dateinamen. Der Stern (*) kann eine beliebige Anzahl von Zeichen darstellen (auch keines). Beispiele: Nach * werden weitere Angaben Dateinamen oder Erweiterung ignoriert. Mit R*.* bezeichnet man alle Dateien, deren Namen mit R beginnt und mit beliebigen Erweiterungen enden. Mit *.DOC alle Dateien, die mit der Erweiterung .DOC enden. Mit *.* alle Datei mit beliebigen Erweiterungen, d.h. alle Dateien im aktuellen Verzeichnis.
Nach rechts versetzter Beginn einer Zeile innerhalb eines Textblocks, und zwar meist der ersten Zeile eines Absatzes. Der freigelassene Raum entspricht häufig einem Geviert der jeweiligen Schriftgröße. Bei längeren Zeilen (mehr als 8 cm) und großem Zeilenabstand sollte der Einzug mehr als ein Geviert betragen. Bei Werken mit vielen kurzen Absätzen können Einzüge als Absatzkennzeichnung stören. Der linke Satzspiegelrand wirkt dann wegen der vielen Einzüge zerrissen und unruhig. Viele Typografen verzichten in diesem Fall auf Einzüge. Entsprechend der Texteinrückung links oder rechts, spricht man von einem linken oder rechten Einzug. (siehe Hängender Einzug)

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