Konkurrenz für die Maus. Dieses Eingabegerät besteht aus einer Rollkugel in einer entsprechenden Halterung. Die Kugel kann mit den Fingern bewegt werden und steuert dabei den Mauszeiger auf dem Bildschirm. Im Prinzip funktioniert der Trackball wie eine auf dem Kopf liegende Maus.

TSR

Terminate and Stay Ready. Programme - die einmal gestartet resident im Arbeitsspeicher verbleiben, bzw. nur durch einen System-Neustart deaktivert werden können.
Software-Routinen, die im Read Only Memory (ROM) gespeichert sind. Firmware nimmt damit eine Zwischenstellung zwischen Software und Hardware ein, auch hinsichtlich der Änderungsfreundlichkeit. Start-Routinen und maschinennahe I/O-Befehle werden häufig als Firmware gespeichert.
Zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) des Computers, die alle arithmetischen, logistischen und operationellen Funktionen durchführt und steuert. Die verschiedenen Hersteller der Computer verwenden unterschiedliche Prozessoren. Maßgeblich für die Rechengeschwindigkeit eines Prozessors ist die Breite der Daten, die parallel verar-beitet werden können, die Taktfrequenz und die Cache-Größe. Intel-Prozessoren herrschen in der Windows-Welt vor, Motorola-Prozessoren bei Apple-Macintosh.
Ursprünglich wurde der Begriff Upgrade nur für den PC-Hardware-Ausbau verwendet; inzwischen ist er nahezu gleichbedeutend mit Update. Manche Software-Hersteller unterscheiden zwischen einem kostenfreien Update und einem kostenpflichtigen Upgrade.

RAM

Random Access Memory, wird auch als Arbeitsspeicher bezeichnet, ein Schreib-Lese-Speicher eines Rechners mit sehr schnellem Zugriff. Der RAM ist flüchtig, d.h. er löscht sich selbst beim Ausschalten des Systems oder bei Stromausfall und ist deshalb nicht zur dauerhaften Speicherung von Daten geeignet. Je mehr RAM ein Computer besitzt, desto mehr Programme können gleichzeitig geöffnet sein und desto größere Dateien können verarbeitet werden.

Der italienische Stempelschneider und Buchdrucker Giambattista Bodoni (1714 - 1813) entwickelte die nach ihm benannte Bodoni-Antiqua. Von ihm stammt das Manuale Tipograficoì, das 1818 von seiner Witwe veröffentlicht wurde.

Raster-Vektorkonvertierung. Vorgang, durch den Rasterdaten einer Pixel-Grafik in Vektorgrafiken überführt werden. Die Resultate können in vektororientierte CAD- und Grafikprogramme übernommen und editiert werden (auch Tracen genannt).

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