Polygrafie

Sind Stoffe, die auftreffendes kurzwelliges (unsichtbares UV-Licht), in sichtbares Licht umwandeln. Ein Papier reflektiert nicht nur das sichtbare Licht, sondern auch umgewandeltes UV-Licht und erscheint heller. Waschmittelhersteller benutzen ebenfalls optische Aufheller. (Hat das mit Fluoreszenz zu tun ? Eine Farbe kann in Abhängigkeit von der Beleuchtung spezielle Strahlungseffekte aufweisen.)
Gelegenheitsdrucksache, im Gegensatz zu periodisch erscheinenden Drucksachen. (lat. accidere = hinzufügen) Ist der Sammelbegriff für ein- oder mehrfarbige, ein- oder mehrseitige Gebrauchsdrucksachen. Keine Akzidenzen sind regelmäßig erscheinende Zeitungen, Zeitschriften, Werke, Verpackungen; die Grenzen sind jedoch fließend.
Such-Services sind Internet-Dienste, die das Suchen (meist nach Stichwort oder Dateinamen) von Dokumenten im Internet ermöglichen. Für die Suche nach einer bestimmten Datei (meist eine Software) auf FTP-Servern gibt es Archie. Allgemeinere und bequemere Suchmethoden nach Stichworten(-Kombinationen) bieten WWW-Kataloge (diese basieren oft auf WAIS-Servern, die auch direkt angesprochen werden können, allerdings auf eine eher komplizierte Weise).
Enhanced Industrial Standard Architecture. Erweiterung des ISA Busses von 16- auf 32-Bit. Konnte auf Grund des hohen Preises kaum Bedeutung erlangen. Wurde eine Zeit lang noch in Fileservern verwendet. Heute abgelöst durch PCI.
Feststehender Begriff für die Lagegenauigkeit der Teilfarbendrucke (Farbauszüge) auf dem Druckprodukt zueinander. Der Farbpasser kann nur innerhalb von technischen Toleranzen gewährleistet werden. Die Folgen werden z.B. durch Überfüllen minimiert. (Ferner : Umfangspasser, in Druckmaschinenlaufrichtung (Druckrichtung), Seitenpasser, quer dazu.) Herbeigeführt und kontrolliert wird der Passer mittels Passmarken / Passkreuze.

ATM

Adobe Type Manager. Dieses Programm rechnet PostScript-Schriften für die Darstellung auf dem Bildschirm oder für nicht PostScript-fähige Drucker um.
Dienst für die Übertragung von Vorlagen, welche vom Sendegerät (ähnlich wie beim Scanner) bildpunktmässig abgetastet, gesendet und im Empfangsgerät wieder zusammen gesetzt werden.
Die phönizische Schrift bildete sich um 1400 v. Chr. Die Phönizier waren ein Handelsvolk und hatten mit vielen Ländern Kontakte. Sie wurde angeregt durch das ägyptische Hieroglyphen-System und bestand aus 28 Konsonanten. Vokale wurden in diesem System nicht schriftlich festgehalten, das Grundlage für alle weiteren europäischen Schriften wurde.
Vor allem bei größeren Schriftgraden und beim Versalsatz erforderlich um zwischen den Buchstaben optisch gleiche Abstände zu schaffen. Das bedeutet die Korrektur zu weit auseinanderstehender Zeichenpaare (WA, Ve, Ta, Fo, Vo) seltener zu eng beieinanderstehender (in, rn, HI).

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