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HTML-Validierung

Validierung = Überprüfung eines HTML-Dokuments auf Fehler (z.B. in Syntax und Grammatik). Dazu bietet sich der W3C Markup Validation Service an. Nach der Validierung gibt der Validator Auskunft über die Art der Fehler und wo (Zeile) sie im Quellcode zu finden sind.

Für die Validierung ist es wichtig, dass im HTML-Dokument der Doctype richtig bzw. überhaupt gesetzt ist, damit die entsprechenden Validierungsregeln angewandt werden können.

Im Sinne der Validierung fehlerfreie Websites, erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die Site in jedem Browser korrekt geparsed und fehlerfrei angezeigt wird.


DOCTYPE:
Es gibt 6, dennoch sind nur 4 Zeitgemäß:


XHTML: transitional, strict. Um XML/Beschreibungssprache in der man eigene Tags machen kann/ oder anderen Beschreibungen und Sprachen erweiterbar, das HTML muss strenger geschrieben werden. Hier die Regeln:


XHTML-Doctype(strict oder transitional),
alles klein geschrieben,
jeder <tag> muss geschlossen sein (muss ein End-Tag haben) <p> bb </p>, Stand Alone Tags: <img /> <hr /> in sich geschlossen.
Jedes HTML Attribut muss eine Wertzuweisung haben:
<input    checked=“checked“ />
muss korrekt verschachtelt werden :
<div><div><p><em></em></p></div></div>
alle inline Tags müssen innerhalb vom Block-Tag sein


BlockTag: zur Strukturierung von Texten und Daten wie h1, p und div erzeugen einen Zeilenumbruch und werden auch als „Blockelemente“ bezeichnet, da sie einen visuellen Block aufziehen. Einige Blockelemente können selber wieder Blockelemente enthalten, so z.B. das div-Element.


Inline : Inlineelemente wie a und em erzeugen keinen Zeilenumbruch und dürfen keine Blockelemente enthalten. Insbesondere dürfen Inlineelemente nicht direkt innerhalb eines body- oder form-Elements liegen, sondern müssen immer innerhalb eines Blockelements liegen.


WIRD WAS FALSCH GEMACHT, WIRD ES BEI DER VALIDIERUNG ANGEZEIGT


HTML: strict, transitional
nicht mit XML erweiterbar,
Tags müssen kein Endtag haben: <p>,
<hr> <br> ---> simuliert ein Endtag,
Attribute gibt es auch ohne Wertzuweisung,:<input checked>,
inline tags können auch im body sein
und


frameset:strict,transitional
Hat einen eigenen Doctype,
Nachteile:Framesets sind nicht Barrierefrei,Mindeststandards sind somit nicht erfüllt,
werden heute nicht mehr benutzt: Suchmaschinen können diese nicht richtig durchsuchen
Vorteile: Ladegeschwindigkeit: besser, muss nur Teil der Seite laden

Strict:keine gestaltenden HTML- Tags und HTML Attribute,
keine gestaltenden Elemente wie z.B. Schriften und Farben.
<a href=“ tatatata.htm.>
<img src=“xy.jpg“ alt=“text“>
<img src=“xy.jpg“ alt=“text“ width=“20“ height=“50“ />
<p style=“color:red“>---->inline css style sind erlaubt
in HTML soll nur strukturiert werden


Transitional: im HTML gestaltende Attribute.
<h1 align=“left“>
<body bgcolor=“red“>
<a href=xy.htm“ target=“_blank“..../>

W3.org: Validator Consortium nachprüfen.

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