Bei Festplatten: Faktor, der angibt, wieviele Sektoren einer Spur beim Zugriff auf die Daten der Festplatte übersprungen werden (siehe auch: Interleave-Faktor). Bei RAM-Speicher: Speichertechnik, bei der abwechselnd auf unterschiedliche Speicherbänke zugegriffen wird, so dass für einen schnellen Zugriff auch langsame Speicherbausteine verwendet werden können.
Eine der beiden versteckten Systemdateien im Hauptverzeichnis einer Startdiskette/-festplatte für MS-DOS, die Gerätetreiber für periphere Einrichtungen wie Bildschirm, Tastatur, Diskettenlaufwerk, Festplattenlaufwerk, serielle Schnittstelle und Echtzeituhr enthält.
- Schwarzdruckform oder die Druckfarbe Schwarz im Mehrfarbendruck zur Steigerung von Kontrast, Plastizität und Zeichnung. - Übliche Bezeichnung für die dunklen Bildstellen, ca. 80 - 100 %. Gegensatz sind die Lichter. (siehe Lichter)
Engl. - driver. Teil eines Betriebssystems oder separates Programmoduls, das die Schnittstelle zwi-schen der CPU und den Peripheriegeräten bildet und die Datenübertragung zwischen beiden steuert und überwacht. Abhängig vom Peripheriegerät spricht man von Bildschirmtreiber, Disketten- oder Druckertreiber.
Verfahren, das es ermöglicht mit Hilfe von Programmen, ein eigentlich nicht vorhandenes Gerät oder Betriebssystem zu simulieren, um Funktionen auszuführen, die mit dem Gerät oder einer nachgeschalte-ten Software sonst nicht realisiert werden könnten, z.B. DOS-Programme auf einem Mac.

Druckfarben-Skala, die von der Firma Kodak für den Farbdruck entwickelt wurde. Die Hauptfarben sind Cyan, Gelb, Magenta. In der Kodak-Skala sind die Farben warm, im Gegensatz zur DIN-Skala (kalt) und der Europa-Skala (neutral). Die Kodak-Skala wird hauptsächlich im englichsprechenden Raum verwendet. Die unterschiedlichen Farbeindrücke (Farbtemperatur) sind der Hauptgrund warum die amerikanischen Drucksachen oft "kitschig" wirken, bzw. umgekehrt die Amerikaner unsere für zu "kalt" halten.

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