Polygrafie

Eine Binärdatei kann eine Programm-, Grafik-, Spiele-, oder Archivdatei sein - also eine Datei, die nicht nur druckbare Zeichen enthält wie eine Textdatei. Mit Binaries können Dateien per E-Mail oder in Newsgroups übertragen werden. Zum Codieren/Decodieren werden die Programme uuencode bzw. uudecode benötigt.
Eine Boot-(Start-)Diskette beinhaltet die wichtigsten Gerätetreiber und Programme, die beim Start des Computers benötigt werden. Die Bootdiskette ist dann von Nutzen, wenn das Booten von der Festplatte fehlschlägt, weil hier vielleicht die Dateien versehentlich gelöscht wurden oder die Festplatte defekt ist. Unter Windows können solche Notdiskette automatisch hergestellt werden (Systemsteuerung - Software - Startdiskette).
Rasterweiten sagt aus, wie viele Rasterpunkte auf eine bestimmte Fläche kommen. Früher war in Deutschland die Maßeinheit dafür Linien pro cm (lpc), heute wird immer öfter durch DTP die Maßeinheit Linien pro inch (lpi) verwendet. Die Formeln zur Umrechnung: <b>von lpc nach lpi: lpc x 2,54 = lpi</b> <b>von lpi nach lpc: lpi / 2,54 = lpc</b> Je nach Druckverfahren und Papiersorte muß bei Bildern die Rasterweite unterschiedlich sein. 20 - 30 lpc: Zeitungspapier und Siebdruck 34 - 40 lpc: satiniertes Papier 40 - 54 lpc maschinengestrichenes Papier 54 - 70 lpc: Kunstdruckpapier 70 bis 200 lpc: Ausnahmefälle Als universal Rasterweite für die meisten Zwecke kann man heute die Weiten 48 - 54 lpc verwenden.

Ist das überwiegend eingesetzte Bindeverfahren. Die Verarbeitung erfolgt in weitgehend automatisier-ten Buchstraßen. Zusammentragen der gefalzten Lagen, Buchblock wird gerüttelt, der Buchblock-Rücken wird aufgefräst, eingekerbt und mit Klebstoff bestrichen. In den noch nicht verfestigten Klebstoff wird oftmals ein Kartonumschlag angelegt und angepresst. Das Endprodukt wird in einem Dreimesserautomaten an Kopf und Fuß sowie Außen beschnitten und ausgelegt.

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Die dynamischen RAMs verlieren durch unvermeidliche Selbstentladung der Speicherkondensatoren nach einiger Zeit ihre Informationen. Durch das regelmässige Regenerieren der Speicherzustände ( refresh engl.=auffrischen ) wird der Informationsinhalt gesichert. Auf der Speicherkarte integrierte Logikschaltungen führen den Refresh-Routinen automatisch aus. In Grafikprogrammen bedeutet dieser Befehl: Neuzeichnen.

CDF

Channel Definition Format. Von Microsoft eingeführtes Dateiformat, das bereits auf XML basiert und vom Internet Explorer, ab Version 4.0, unterstützt wird.

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