Polygrafie

Unter diesem Begriff wird das Erscheinungsbild eines Betriebssystems oder Programmes nach dem Aufstarten verstanden. Sind die Bedienungselemente sinnvoll und verständlich angeordnet, spricht man von einer bedienerfreundlichen oder aufgeräumten Benutzeroberfläche. (vergl.: Shell)
Werden für die Datenübertragung zwischen verschiedenen Computern benötigt. Sie sind gewissermassen das Rezept für die Datenübertragung. Wichtige Protokolle im Internet sind z.B. TCP/IP, FTP, HTTP und PPP.
Ein Programm, das in Arbeitspausen auf dem Bildschirm erscheint und die Darstellung ständig verändert. Dadurch wird verhindert, dass sich ein unverändertes Bild in den Bildschirm einbrennen kann. . Besser - weil energiesparend - sind Mechanismen, die den Bildschirm nach einer einzustellenden Zeit in einen Stromsparmodus schalten.
Bei einer Interpolation berechnet man die fehlenden Pixel über eine Zwischenwertberechnung z. B. bei Maßstabs- und Größenänderungen, Rotation oder anderen Modifikationen von Bilddaten. Es werden Informationen Ñdazuì oder Ñwegì gerechnet, beides bezeichnet man als Interpolation. Auch die hochwertigste Interpolation kann aber keinen zusätzlichen Detailkontrast erzeugen. Das Scannen mit entsprechend höherer Auflösung ist also jeder Interpolation haushoch überlegen. (Es kann vorkommen, daß eine ursprünglich als ganze Zahl eingegebene Größe, z.B. in cm, später zwei Stellen nach dem Komma aufweist. Da Photoshop intern mit Pixeln rechnet und es keine halben Pixel gibt, wird die eingebene Größe in Pixel und dann wieder in cm umgerechnet.) Bei der bilinearen Interpolation werden Pixelwerte nur vertikal und horizontal interpoliert. Bei der bikubischen Interpolation auf die gesamte fehlende Fläche bezogen. So ist es möglich unter Umständen Maßstabsänderungen vorzunehmen ohne das die Qualität allzusehr darunter leidet.
Normalerweise werden Inhalte aus dem Internet abgerufen. Mit der Push-Technologie können Inhalte (sogenannte Channels) abonniert werden, die dann automatisch an den jeweiligen Computer gesendet werden. <b> Q.2931</b> Bezeichnung für einen internationalen Standard auf dessen Basis ATM/Breitband-ISDN-Netzwerke funktionieren.
Abkürzung für Joint Photographic Experts Group (JPEG). Sie wurde 1986 gegründet und entwickelte ein Verfahren zur verlustbehafteten Kompression von Digitalbildern.  Der Kompressionsgrad und damit der Bilddatenverlust kann stufenweise gesteuert werden. Seit September 1992 ist dieses Verfahren Standard, und der Name findet auch bei einem Datenformat Anwendung.
JPEG 2000 ist ein weiteres Projekt, das eine fast verlustfreie Kompression ermöglicht, sich aber nicht durchsetzen konnten.
Abk. K. Ist die SI-Maßeinheit für die Temperatur. Auch zugelassen ist die Einheit Grad Celsius (°C). Der Nullpunkt der Kelvin-Skala entspricht dem absoluten Nullpunkt bei -273,16 °C. (siehe Farbtemperatur)

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