Zerlegung einer Farbvorlage in die subtraktiven Grundfarbenanteile Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. In der Vergangenheit mit Hilfe von Farbauszugsfiltern hergestellter negativer Film. (siehe Separation)
Filter oder Spezialobjektiv in der Fotografie, das um einen scharfen Kern eine leichte, durch Siebblenden regelbare Aura von Unschärfe erzeugt. Die gleichnamigen Filter in der EBV erzeugen dagegen eine gleichmäßige Unschärfe, ohne scharfen Kern. (siehe Gaußscher Weichzeichner)
Datei, die die möglichen darstellbaren Farben eines Gerätes enthält und somit farblich charakterisiert. Das Farbprofil wird benötigt, um die darstellbaren Farben eines bestimmten Gerätes auf anderen Geräten zu simulieren. Dies ist erforderlich um z.B. auf dem Monitor den Farbumfang des Drucks anzuzeigen.
What you see is what you get. Ist ein Schlagwort aus der Frühzeit des DTP, als es noch nicht selbstverständlich war, daß der Bildschirminhalt mit dem Ausdruck übereinstimmte. Mittlerweile erfüllen die DTP-Programme diese Anforderung. (Dagegen ist ÑWhat you get is what you seeì ein Hit von Tina Turner.)
Im Bund, zwischen erster und letzter Seite, des Druckbogens mitgedruckte fette Linie, die von Bogen zu Bogen versetzt wird und bei richtigem Zusammentragen zum Buchblock am Buchblockrücken eine Treppe ergibt. Das Prüfen auf die richtige Reihenfolge wird kollationieren genannt.
Jedem Signal werden Messwerte zugeordnet. Die Abtastrate bestimmt die Frequenz (Häufigkeit) dieser Signale. Beim Digitalisieren von analogen Signalen liegt die übliche Abtastrate zwischen 11,025 KHz (11 025 mal pro Sekunde) und 44,4 KHz (44 400 mal pro Sekunde).