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Scharfkantiges, genaues Umlegen von Papier entlang einer geraden Linie. Dabei wird das Papier so stark umgeformt, dass es nach dem F. nicht wieder zurückfedert. Die entstandene Falzlinie nennt man Falzbruch. Das F. erfolgt in der Buchbinderei und Druckweiterverarbeitung mit Falzmaschinen.
  1. Stufenförmige Einschnitte an den Vorderkanten der (Buch-)Seiten zu schnelleren Aufschlagen einzelner Abschnitte. Ein R. kann auch als gedruckte und angeschnittene Markierung ausgeführt sein, die dadurch am Vorderschnitt sichtbar ist.
  2. Deckungsgleiches Übereinstimmen in der Stellung des Satzspiegels, wie auch einzelner Zeilen, bei der Herstellung mehrseitiger Druckerzeugnisse. Das R. muss sowohl beim Druck (Vorderseite und Rückseite), als auch bei der Weiterverarbeitung beachtet werden. Damit z.B. beim Falzen das R. nicht verschoben wird, müssen die Druckbogen „registerhaltend“ gefalzt werden. Das bedeutet, dass das R. durch den gesamten Falzbogen hindurch möglichst genau eingehalten wird. Je ungenauer gefalzt wird, desto stärker „tanzen“ die Seitenzahlen beim Durchblättern des Produktes. Ebenso können sonst bei Seiten-übergreifenden Linien oder Fotos Verschiebungen auftreten.

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