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The Changing Relationship Between Education & Tech
Nächste Woche findet Google DeepMind’s „AI for Learning Forum“ in London statt. Es wird, wenn ich es richtig lese, eine Art Runder Tisch sein, an dem AI-Expert:innen zusammen mit Bildungsexpert:innen und Lernenden Platz nehmen. Philippa Hardman ist auch eingeladen und sieht in diesem Event noch mehr, nämlich ein Zeichen für „a deeper shift in ed tech: one that moves us away from ‘How do we build then sell tech into classrooms?’ and toward a very different conversation: ‘How can tech improve how humans learn, and how do we design that future together?’”
Co-creation, participatory design und design thinking sind die Stichworte, die Philippa Hardman in diesem (wie immer ausführlichen) Beitrag einführt und erläutert. Sie zieht hier viel Optimismus aus einigen ersten Initiativen und Events. Die Geschichte von EdTech deutet leider in eine andere Richtung.
Philippa Hardman, Dr Phil’s Newsletter, 6. November 2025
Enfocus führt mit PitStop 25.11-Update neue KI-Chatbot-Funktion ein
Enfocus hat das neueste Update für seine PitStop-Lösung angekündigt. Das Update 25.11 erweitert PitStop um eine Reihe neuer Funktionen und Verbesserungen und bietet Druckern damit noch mehr Vorteile. Das Update markiert insbesondere die Einführung der Beta-Version von Enfocus Botus, einem KI-gestützten Chatbot, der Nutzer dabei unterstützt, die vielen nützlichen Funktionen von PitStop optimal zu nutzen.
Nachteilige Standortfaktoren belasten Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit
Industrieunternehmen werden in Deutschland nur dann weiterhin erfolgreich agieren können, wenn sich die Standortbedingungen in den Bereichen Energie, Bürokratie und Unternehmensabgaben im Vergleich zum internationalen Wettbewerb entscheidend und nachhaltig verbessern. Darauf hat der Präsident des Verbands DIE PAPIERINDUSTRIE und CEO des Spezialpapierherstellers Felix Schoeller, Hans-Christoph Gallenkamp, auf dem diesjährigen Paper Summit des Verbands in Berlin vor rund 150 Führungskräften der Papierbranche und ihrer Marktpartner hingewiesen. Dabei gehe es nicht allein „um die Beseitigung nachteiliger Standortfaktoren, sondern darum, die drohende Deindustrialisierung Deutschlands aufzuhalten“, erläuterte Gallenkamp.
Digital printing processes for modern brands and designers
In an industry that has long been characterized by traditional processes and rigid structures, a lot is currently changing. Digital printing is becoming increasingly relevant. Shorter production times, smaller print runs, and more flexible design options make this process particularly attractive. The Dutch company PeterPrint, which has been actively shaping this change for years, is now officially launching on the German market.
Digitaldruckverfahren für moderne Marken und Designer
In einer Branche, die lange Zeit von klassischen Abläufen und starren Strukturen geprägt war, verändert sich aktuell einiges. Der Digitaldruck gewinnt zunehmend an Relevanz. Kürzere Produktionszeiten, kleinere Auflagen und flexiblere Gestaltungsmöglichkeiten machen das Verfahren besonders attraktiv. Das niederländische Unternehmen PeterPrint, das diesen Wandel bereits seit Jahren aktiv mitgestaltet, startet jetzt offiziell auf dem deutschen Markt.
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