Haupt-Reiter

Digitale und gedruckte Veröffentlichung

Cross-Media Publishing:

 

  • schnell & einfach Inhalte von Medien zu vervielfältigen​
  • erstellen von medienneutraler Daten
  • publizieren von Daten für verschiedenen Ausgabemedien (digital, print, ...)

eine Datenbank -> alle relevanten Infos und Daten gespeichert

 

   *höchste Qualität hinterlegen (Bilder)

   *Daten medienneutral, unverfälscht, unformatiert abspeichern

   *Text -> XML

 

Medienneutrale Daten:

 

  • Grundlage für viele verschiedene Ausgabesituationen

    ->Daten digital und print (unterschiedliche Bedrucksstoffe) ausgeben
      -Mehrfachnutzung
      -Flexibel im Druck

    ->Fotos im großen RGB-Farbraum abspeichern
     
     -CMYK- Bilder nur wenn Schwarzaufbau
     -RGB-Bilder erst kurz vor Druck konvertieren

3 Konzepte:
Early Binding: gleich CMYK konvertierne -> keine medienneutrale Daten

Intermediate: Bindung: bei PDF-Erstellung in CMYK konvertieren

Late Binding: PDF in RGB; konvertiert Druckerei in Ausgabeworkflow/RIP

 

Vorteile:

  • flexibel bei Druck und Papier
  • Druckerei kann entscheiden welches Profil
  • keine Zerstörung von Daten
  • alle Bilder mit gleicher Einstellung
  • Sparen von Speicherplatz

Nachteile:

  • Farbeinfluss vom Erzeiger geht verlohren
  • ungewohnt für Anwender

technische Anfordeungen:

  • fehlerfreier Datenbestand
  • plattformneutral -> auf alle Computersysteme verwendbar
  • Herstellerunabhängigkeit
  • auf Format mus mit beliebiger Programmiersprache zugreifen können

 

Database-Publishing:

 

  • Erstellung von Preislisten, komplexen Dokumenten, umfangreichen Katalogen
  • Datenbankinhalte an offen gestaltetes Layoutdokument (Änderungen automatisch aktualisiert)
  • bietet Schablonen von Seiten für Datenbankinhalte (Seiten enthalten Markierungen und werden durch Daten ersetzt)
  • Alternative: regelbasierter Layout-satz (anselle von Schablonen -> Layout-Regeln beschrieben)

Template-basierter Publishing-Ansatz:

 

  • mithilfe Layoutprogramm werden Schablonen (Templates) für gewünschte Seiten entworfen, welche Platzhalter für die aus der Datenbank zu bestückenden Elemente beinhalten

Vorteile:

  • mit üblichen Werkzeugen sehr einfach Vorlagen erstellen

Nachteile:

  • Nachbearbeitung erforderlich

Content-Management-Sytem:

  • Datenbankinhalte für Print- und Digitalmedien nutzen
  • Einpflegen der Daten in Datenbanken, Bereitstellung der Inhalte erfolgt medienneutral
  • Printmedienproduktion: Database-Publishing
      -> Inhalt während Produktion aus Datenbank in Workflow eingespielt und integriert
       -> Inhalte in konventionellen Druckverfahren ab Produktionsschritt der Druckformherstellung bzw. im Digitaldruck ab Bebilderung nicht mehr veränderbar
  • Publikation von Internetseiten: Inhalte erst zum Zeitpunkt des Aufrufs durch Nutzer auf Webserver generiert und an Client geschickt

Templates:

  • bestimmt Darstellung der Website im Browser und Verknüpfung verschiedener Komponenten
  • setzen sich aus mehreren CSS-, HTML-, PHP-Dateien zusammen (CSS – Abbildung des Designs; HTML und PHP zur Umsetzung der Funktionalität)
  • es können auch mehrere Templates durch „Default“ genutzt werden (Template bei Aufruf der Website im Browser geladen)
Bewertung: 
2
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Kommentare

 

Dann mach ich hier den Anfang:

 

Crossmedia Workflow per XML!

 

SQL--> XML Export

Print: --> Einbindung in Indesign

Digital: --> Transormation von XML per XSLT in HTML

 

 

vlg

 

Ich glaube, die Grundfrage "könnte" lauteten, wie man medienübergreifend (für die Ausgabe  Print und Digital) layoutet bzw. gestaltet?

Ergo: Crossmedia bzw. transmediale Gestaltung (UDK Berlin)

Ein Mittel wäre zum Beispiel CSS mit seinen Layoutfunktionen für ein Druckdokument (Hier stellt sich die Frage, welche Web-Inhalte in einem Druckdokument Sinn machen).

Peter Rozek gibt hier einige interessante Hinweise:
http://www.peter-rozek.de/publikationen/css-design-grundlage-druckversion.php

Oder das Thema Seitennavigation:
mobile Endgeräte vs. Monitor
http://newface13.vjoon.de/typo3temp/pics/9ad38d279a.jpg

Hier kommen wir mit XML recht gut weiter!
XML first: zunächst den Input nach XML konvertieren und dann alle Formate daraus generieren.

Über das Arbeiten mit XML bietet Adobe CS und CC eine Vielzahl von Möglichkeiten medienübergreifender Optionen an (vom Printmedium über Smartphone und Tablet bis zur Web-Site).

Vielleicht hilft das etwas weiter.

 

 

 

 

 

 

Ich hab mal was zum PDF/X-4 in bezug auf den medienneutralen Workflow gefunden:

http://publisher.ch/dossiers_detail.php?t=Medienneutraler%252BWorkflow%252Bmit%252BPDF%25252FX-4&read_article=3523

Vielleicht hilft es weiter (falls es überhaupt noch passend zum Thema ist).

Digitale und gedruckte Veröffentlichung

Cross-Media Publishing:

 

  • schnell & einfach Inhalte von Medien zu vervielfältigen​
  • erstellen von medienneutraler Daten
  • publizieren von Daten für verschiedenen Ausgabemedien (digital, print, ...)

eine Datenbank -> alle relevanten Infos und Daten gespeichert

 

   *höchste Qualität hinterlegen (Bilder)

   *Daten medienneutral, unverfälscht, unformatiert abspeichern

   *Text -> XML

 

Medienneutrale Daten:

 

  • Grundlage für viele verschiedene Ausgabesituationen

    ->Daten digital und print (unterschiedliche Bedrucksstoffe) ausgeben
      -Mehrfachnutzung
      -Flexibel im Druck

    ->Fotos im großen RGB-Farbraum abspeichern
     
     -CMYK- Bilder nur wenn Schwarzaufbau
     -RGB-Bilder erst kurz vor Druck konvertieren

3 Konzepte:
Early Binding: gleich CMYK konvertierne -> keine medienneutrale Daten

Intermediate: Bindung: bei PDF-Erstellung in CMYK konvertieren

Late Binding: PDF in RGB; konvertiert Druckerei in Ausgabeworkflow/RIP

 

Vorteile:

  • flexibel bei Druck und Papier
  • Druckerei kann entscheiden welches Profil
  • keine Zerstörung von Daten
  • alle Bilder mit gleicher Einstellung
  • Sparen von Speicherplatz

Nachteile:

  • Farbeinfluss vom Erzeiger geht verlohren
  • ungewohnt für Anwender

technische Anfordeungen:

  • fehlerfreier Datenbestand
  • plattformneutral -> auf alle Computersysteme verwendbar
  • Herstellerunabhängigkeit
  • auf Format mus mit beliebiger Programmiersprache zugreifen können

 

Database-Publishing:

 

  • Erstellung von Preislisten, komplexen Dokumenten, umfangreichen Katalogen
  • Datenbankinhalte an offen gestaltetes Layoutdokument (Änderungen automatisch aktualisiert)
  • bietet Schablonen von Seiten für Datenbankinhalte (Seiten enthalten Markierungen und werden durch Daten ersetzt)
  • Alternative: regelbasierter Layout-satz (anselle von Schablonen -> Layout-Regeln beschrieben)

Template-basierter Publishing-Ansatz:

 

  • mithilfe Layoutprogramm werden Schablonen (Templates) für gewünschte Seiten entworfen, welche Platzhalter für die aus der Datenbank zu bestückenden Elemente beinhalten

Vorteile:

  • mit üblichen Werkzeugen sehr einfach Vorlagen erstellen

Nachteile:

  • Nachbearbeitung erforderlich

Content-Management-Sytem:

  • Datenbankinhalte für Print- und Digitalmedien nutzen
  • Einpflegen der Daten in Datenbanken, Bereitstellung der Inhalte erfolgt medienneutral
  • Printmedienproduktion: Database-Publishing
      -> Inhalt während Produktion aus Datenbank in Workflow eingespielt und integriert
       -> Inhalte in konventionellen Druckverfahren ab Produktionsschritt der Druckformherstellung bzw. im Digitaldruck ab Bebilderung nicht mehr veränderbar
  • Publikation von Internetseiten: Inhalte erst zum Zeitpunkt des Aufrufs durch Nutzer auf Webserver generiert und an Client geschickt

Templates:

  • bestimmt Darstellung der Website im Browser und Verknüpfung verschiedener Komponenten
  • setzen sich aus mehreren CSS-, HTML-, PHP-Dateien zusammen (CSS – Abbildung des Designs; HTML und PHP zur Umsetzung der Funktionalität)
  • es können auch mehrere Templates durch „Default“ genutzt werden (Template bei Aufruf der Website im Browser geladen)

Ich glaube nicht,  dass XML hier rein passt. XML ist doch schon ein eigenes Thema für sich ...

Achja, und was ist mit eBooks? Gehört das wohl auch dazu? Also, dass wir genau wissen wie ein eBook aufgebaut ist, welche Formate das hat und welche Vor- und Nachteile? Das könnte da auch rein passen.