Bei dieser Grafikart werden alle Objekte durch mathematische Formeln beschrieben. Diese Formeln beinhalten bestimmte Koordinatenstützpunkte ihrer Kontur sowie allgemeine Merkmale wie Füllungsfarbe, Linienfarbe und Linienstärke usw. Nicht so speicherintensiv (da im Vergleich zur Pixelgrafik nicht jeder einzelne Pixel gespeichert wird). Vergrößerungen sind ohne Qualitätseinbußen möglich, sie sind lediglich von der Auflösungsfeinheit des Ausgabegerätes abhängig. (siehe Pixelgrafik)
Ist eine hervorgehobene Textstelle (meist unterstrichen), die auf eine andere Textstelle oder eine andere Seite verweist. Im World Wide Web stellen Hyperlinks auch Zieladressen anderer Hosts dar, so dass diese direkt über Hyperlinks zu erreichen sind. (vergl.: Map).
- Veraltete Bezeichnung für gebrochene Schriften (bes. der Fraktur) im Gegensatz zur Antiqua. - Von der Fraktur abgeleitete Schreibschriften mit vom lateinischen Alphabet z.T. stark abweichenden Buchstabenformen (Deutsche Kurrentschrift, Sütterlin-Schrift).

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