Polygrafie

Unter Export-Funktionen versteht man bei Software, dass die Daten eines Programms anderen Programmen zur Verfügung gestellt werden können. Export-Funktionen sind z.B. für Bilddaten wichtig, denn in der Regel möchte man Bilder mit mehreren Programmen bearbeiten können, da es viele Spezialfunktionen für die Bildbearbeitung gibt, die nicht alle in einer einzigen Software zusammengefasst werden können (vergl.: Import).
Beschreibung eines Bildes durch einzelne Bildpunkte (Pixel). Die Informationen sind in einem ÑPixelrasterî niedergelegt und durch die entsprechenden Daten (Tonwert (Helligkeit/Farbe), Position) beschrieben. Pixelgrafiken sind sehr speicherintensiv. Bei Maßstabsveränderungen wird auch die Pixelgröße verändert. Deshalb sollte z.B. ein Scan annähernd in der Zielgröße gescannt werden, denn wenn bei unverhältnismäßigen Vergrößerungen die Auflösung nicht ausreichend bemessen wurde, zeigen Pixelgrafiken an Kurven oder Kreisen, treppenartige Strukturen. Das wirkt störend und ist deshalb nicht gewünscht. (siehe Vektorgrafik)
Englische Bezeichnung für die Spur auf einem Datenträger. Die anfallenden Daten speichert ein CD-Brenner als Track auf dem CD-Rohling. Ein Track kann entweder Musik oder Daten enthalten.
Das Baud (Bd) ist die Maßeinheit für die Geschwindigkeit der Datenübertragung. In der Computertechnik entspricht das Baud der Einheit bps (bit pro Sekunde.) Durch Angabe der Signalwechsel/Sekunde, besagen z.B. 28 000 Baud das 28 000 Signalwechsel pro Sekunde auftreten. Benannt nach dem französischen Ingenieur E. Baudot.
Seit dem DTP-Boom erfährt der Druck eine erneute Revolution, zu der die Truetype-Technologie und die PostScript Type 1-Fonts massgeblich beigetragen haben. Beide Schrift-Technologien werden nicht als Punktemuster sondern mittels Vektoren beschrieben und können ohne Qualitätsverlust in der Grösse geändert (skaliert) werden. Die Dateierweiterung lautet TTF.
Die subtraktiven Grundfarben die im Zusammendruck ein farbiges Bild entstehen lassen. Theoretisch könnte man jeden Farbton – wie ein Maler – anmischen und drucken. Das führte aber bei den meisten Arbeiten zu einer unökonomisch hohen Zahl von Druckgängen. Deshalb wurde eine Technik entwickelt, um mit den Farben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz/Key durch Rastern und/oder Übereinanderdrucken viele verschiedene Farbtöne zu erreichen.
In Tief- und Siebdruck verwendetes Werkzeug oder Maschinenteil zum Abstreifen überschüssiger Farbe oder zum Durchdrücken der Farbe. Auch bei der Rasterwalze beim Flexodruck.
Darunter versteht man in der digitalen Fotografie Ñdas Überlaufenì elektrischer Ladungen zwischen CCD-Elementen, vergleichbar mit Eimern die, mit Wasser gefüllt, überlaufen und die Umgebung benet-zen. Die Ursache dafür ist eine starke Überbelichtung.

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