Anweisungsfolge in einer höheren Programmiersprache. Die Verwendung von Prozeduren ist ein wichtiger Aspekt der strukturierten Programmierung und hilft, die Effektivität bei der Programmierung zu erhöhen.
Bezeichnet die Häufigkeit des auf dem Monitor aufgebauten Bildes. Sie wird in Hertz pro Sekunde gemessen. Videosysteme arbeiten mit 50 Hz, VGA-Displays mit 60 Hz. Es gilt aber, je höher die Frequenz ist, desto besser. Neuere Monitore geben sich kaum unter 70 Hz zufrieden.
Umkehrung der Tonwerte eines Bildes in ihr Negativ oder umgekehrt. Auch Texte lassen sich invertiert wiedergegeben. Feine Schriften oder kleine Schriftgrade eignen sich nicht für eine inverse Darstellung.
(Lesezeichen). Ist ein gespeicherter Kurzwahleintrag einer Internetseite, die man schon einmal besucht hat. Die meisten Browser erlauben das Anlegen und Verwalten von Bookmarks in einer Liste.
Abgleichen, justieren. Anpassen an Sollwerte, mit dem Ziel möglichst vorhersehbare Ergebnisse durch aufeinander abgestimmte Geräte zu erhalten. (Kaliber = Maß). Kalibriert werden z. B. Scanner, Monitore, Drucker oder Belichter.
= Ziffern zur Darstellung von kleineren Zahlen wie der Zahl "1". Bei den Bruchziffern kann zwischen zwei Formen unterschieden werden: den Brüchen mit Minuskelziffern und den Brüchen mit Majuskelziffern. Neben diesen zwei Unterscheidungen gibt es noch den Bruchstrich für den Textbereich und den waagerechten Bruchstrich für den Formelsatz. Die Bruchziffernformen sollten grundsätzlich mit dem im Text verwendeten Schriftbild übereinstimmen.
Rückstichheftung mit Drahtklammern, oft auch Rückstichbroschur genannt. Maschinell erfolgt die Rückstichheftung in sogenannten Sammelheftern. Manuell auf Sattelheftmaschinen.
Butze oder auch „Poppel“ genannt. Ist ein Fleck im Druck, welcher durch z.B. Papierstaub verursacht wird., Bemerkt man erst wenn alles fertig gedruck ist.
Reduktion des Umfangs digitaler Daten, die somit schneller transportiert werden können und weniger Speicherkapazitäten benötigen. Die unterschiedlichen Methoden führen zu verlustfreien (non-lossy) oder verlustbehafteten (lossy) Kompressionen mit mehr oder weniger guter Bildqualität. RLE (Lauflängenkodierung), LZW, JPEG.