Polygrafie

Ist eine Software zur Betrachtung von Webseiten. Engl. to browse - umblättern, schmökern. Der Browser löst die Aufzeichnungsbefehle aus HTML auf und stellt die Objekte am Monitor dar. Interaktive Funktionen werden als Link (Referenz) auf die entsprechende Datei eingebunden. Wenn der Browser auf eine solche Referenz stößt, wird u.U. das entsprechende Softwaremodul geladen, damit solche Dateien ebenfalls am Bildschirm dargestellt werden. Ohne Zusätze können die Browser nur GIF-, PNG- und JPG-Dateien anzeigen. Starke Verbreitung haben der Netscape Communicator und der MS Internet Explorer. Beide Programme sind kostenlos und können von den entsprechenden Seiten heruntergeladen werden.
Englischer Begriff für Geschlechts-Wechsler. Kleiner Adapter, mit dem sich die Pinbelegung von Schnittstellen verändern lässt, um nicht normgerechte Kabel oder Geräte daran zu betreiben. Wird meistens für serielle Schnittstellen benötigt, z. B., um eine Maus mit 9poligem Kabel an einer 25poligen Buchse anzuschliessen.
CSS ist die heute wichtigste und flexibelste Ergänzung zu HTML, mit der Designs mit wenig Aufwand umgesetzt werden können. Sie ist in etwa vergleichbar mit Stilvorlagen in Layoutprogrammen im Printbereich. Egal aus wie vielen einzelnen HTML-Dateien eine Internetseite besteht, alle CSS-Anweisungen erfolgen in den meisten Fällen aus einer, mit allen HTML-Seiten verbundenen CSS-Datei.
Mit Hilfe von CSS sind optische Formatierungen und »Designeingriffe« möglich, welche mit reinem HTML nicht möglich wären.

Mit CSS ergänzen Sie HTML zur optischen Verbesserung und effizientere Umsetzung (weniger Zeitaufwand, da eine CSS-Datei alle HTML-Seiten beeinflusst).

CSS wird auf der Client-Seite interpretiert (Browser)
Durch WebMail können Sie sich den Text bestimmter Web-Seiten per E-Mail zusenden lassen. So können auch diejenigen das WWW nutzen, die nur einen E-Mail-Zugang zum Internet besitzen oder keine Zeit zum Durchforsten des WWW haben.

Seiten