Um beim Druck aneinanderstoßender Farbflächen technisch bedingte Blitzer (unbedruckte Zwischenräume) zu vermeiden werden minimale Überlappungen am Objekt oder dem Hintergrund erzeugt.
In Mitteleuropa genormte Druckfarben des Vierfarbdruck (cyan, magenta, yellow und (k)schwarz. In Deutschland nach DIN 16539 (Offset) und DIN 16538 (Hochdruck) seit 1971 genormt, man spricht kurz von Euroskala-Farben. Ein Tonwertatlas gibt die im Druck möglichen Farbtöne und deren prozentua-le Zusammensetzung aus den cmyk-Farben an. In Amerika findet die sogenannte SWOP-Skala Anwendung. (siehe cmyk)
Vorrichtung, die das unbefugte Kopieren von Programmen oder Daten unterbindet. Ein Kopierschutz kann durch spezielle Software oder Hardware (Dongle) realisiert werden.
Rechte des Urhebers eines Werkes an seinem Werk. Das Urheberrecht an sich ist unveräußerlich, d.h. es steht auch nach dem Verkauf von Nutzungsrechten an dem Werk ausschließlich dem Urheber zu.
Originalgetreuer Nachdruck, z.B. einer Handschrift, Wiegendrucks, Urkunde oder eines Gemäldes. Aber auch für Unterschriften, die als Originalunterschrift mitgedruckt werden sollen.
Least Cost Routing. Die automatische Verwendung eines Prefix kann auch ohne Änderung der Voreinstellung an der Vermittlungsstelle realisiert werden. Dazu ergänzt man die Telefonanlage der Nutzer um eine intelligente Weiche, den sogenannten Least Cost Router. Bei allen ausgehenden Gesprächen entscheidet nun die LCR-Box nach wirtschaftlichen Kriterien, ob die Nummer über das Netz der Swisscom geschickt werden soll oder durch automatisches Vorsetzen eines Prefix ein anderer Netzbetreiber in Anspruch genommen werden soll.
Ist ein Arbeitsspeicherbereich, der nicht im RAM, sondern auf einem Massenspeicher (z.B. der Festplatte) eingerichtet wird und deutlich langsamer arbeitet. Schneller arbeitet man mit genügend Arbeitssspeicher.
Folien oder andere Werkstoffe die bestimmte Wellenlängen absorbieren und für bestimmte Wellenlängen transparent sind. Die Filterfarbe (zum gewünschten Farbauszug) ist also jeweils die Komplementärfarbe. Farbfilter lassen nur ihre Komplementärfarbe passieren. (siehe Farbauszugsfilter)
Dieser Wert beschreibt, wie originalgetreu die Analog-Digital-Wandler - z.B. einer Soundkarte - auch Signale wechselnder Stärke umsetzen. Der aufgeschaltete Signalpegel durchläuft den Bereich zwischen -20 bis -90 dB (von leise bis an die Grenzen des Dynamikspielraums). Das Messergebnis beziffert alle Abweichungen von der Ideallinie; idealerweise liegt dieser Messwert bei 0 dB (Dezibel).
Bei Papierdurchsicht erkennbares Zeichen. Herstellung durch eine partielle Stoffverdünnung oder Stoffverdichtung bei der Papierherstellung durch den Egoutteur. Ein Papier mit Wasserzeichen drückt eine besondere Qualität aus. Zur Senkung der Papierkosten werden WZ manchmal auch als sehr helle Grautöne mitgedruckt. (siehe digitale Wasserzeichen)