Colormanagement
Zum Themenbereich Colormanagement sind hier bisher folgende Artikel veröffentlicht:
- Colormanagement und CIELAB
- ICC-Profile (kurz & knapp)
Ergänzungen und weitere Artikel sind erwünscht.
Zum Themenbereich Colormanagement sind hier bisher folgende Artikel veröffentlicht:
Ergänzungen und weitere Artikel sind erwünscht.
Lehr- und Arbeitsbuch Druck (Manfred Aull)
Sehr gutes Buch mit grundlegendem und fortgeschrittenem Wissen über den Prozess Offset-Druck und allen Themen, die damit zusammenhängen.
Teilweise wird auch der Sieb-, Hoch- und Tiefdruck grob besprochen.
Das besondere an dem Buch ist, dass es in jedem Abschnitt mit praxisorientierten Aufgaben zum Nachvollziehen bestückt ist.
Leider ist es manchmal aber etwas schwierig, diese zu lösen bzw. nachzuvollziehen, da kein Lösungsbereich für die Aufgaben im Buch vorhanden ist.
Das hier angefügte PDF ist ein Beitrag aus dem »Druck- und Medien-Abc« und erläutert die Gliederung von Zahlen und Zahlengruppen – z.B. Telefonnummern, Kontonummern – nach den Richtlinien für den Schriftsatz und der Regelung nach der DIN 5008.
Es gibt viele typografische Möglichkeiten, einen Text übersichtlich und lesefreundlich zu gliedern.
Überschriften
Die Aufgabe von Überschriften ist es, dem Leser die Textstruktur zu verdeutlichen und verständlich zu machen. Sie kündigen den folgenden Inhalt an oder fassen ihn zusammen. Durch ihre hervorgehobene Position oder Auszeichnung dienen sie der Leseführung.
Folgende Themenbereich sind bisher hier zusammengefasst:
Weitere Themen sowie Ergänzungen zu den Artikeln sind erwünscht.
Übersicht der Farbtemperatur häufiger Lichtquellen:
Kerze: 1500 K
Glühlampe (40 W): 2200 K
Halogenlampe: 3000 K
Abendsonne: 3400 K
Normlicht: 5000 K
Tageslicht (Sonne): 5500 K
Bewölkter Himmel: 6500 bis 7500 K
Nebel: 8500 K
Himmel (blau) vor Sonnenaufgang: 9.000 bis 12.000 K
Papier ist ein meist industrielles Erzeugnis hauptsächlich aus Faserstoffen, aber auch Leim, Farbe, Füllstoffen und Hilfsstoffen.
Die Standardgrammaturen vom Papier liegen zwischen 70 und 150 g/m2, schwerere Papiere heißen Karton und Pappe. Papiere mit einer Grammatur niedriger als 70 g/m2 werden Dünndruckpapiere genannt.
Zudem werden Papiere nach Oberfläche, Farbe, Format, Volumen und Opazität bzw. Transparenz eingeteilt.
PostScript (PS) ist eine Seitenbeschreibungssprache, die sich als Standard in der Druckvorstufe und Ausgabe etabliert hat.
Text und Grafikelemente einer Seite werden als Vektorelemente mit dazugehörigen Koordinaten und Grafikattributen (Größe, Farbe etc.) beschrieben, Pixelgrafiken werden eingebettet.Das Portable Document Format, 1993 von Adobe entwickelt, ermöglicht rechner- und programmübergreifenden Datenaustausch. PDF ist eine Weiterentwicklung von PostScript, hat diesem gegenüber den Vorteil, dass es bereits interpretiert wurde und als WYSIWYG-Datei vorliegt. Die Dateigröße einer PDF-Datei beträgt durch verschiedene Komprimierungsmöglichkeiten einen Bruchteil der Größe einer PS-Datei.
Außerdem ist PDF durch die Verknüpfung zu Audio- und Videodaten, Verlinkung und Formularfunktionen auch im Multimediabereich vielseitig einsetzbar.
Unter diesem Namen gibt es verschiedene Programme zum Betrachten, Erstellen, Bearbeiten und Verwalten von PDF-Dateien.
Im einzelnen sind dies: Acrobat Reader (kostenlos, eingeschränkte Funktionen), Acrobat Elements, Standard und Professional (verschieden umfangreiche Funktionen), Adobe Distiller (wandelt PostScript-Dateien in PDFs um).
Ein Belichter ist ein hoch auflösendes Ausgabegerät. Innerhalb des Gerätes wird sensibilisiertes Material (Film oder Druckplatte) mit einem Laserstrahl belichtet.
Man unterscheidet zwischen Flachbettbelichter, Innentrommelbelichter (Indrumbelichter) und Außentrommel- oder Rotationsbelichter.