Feedsammlungen

Egger auf Cosmetic Business

Druckspiegel - 12. Juni 2018 - 0:27
Die Premiumdruckerei Egger Druck + Medien aus Landsberg am Lech hat sich zum ersten Mal auf der Cosmetic Business in München am 06. und 07. Juni 2018 präsentiert. Als Spezialist für individuelle Packaging-Lösungen gab es am originellen Messestand der Verpackungs-Druckerei hochwertige Kosmetikverpackungen zu sehen, die nicht nur praktisch sind, sondern auch für den berühmten "Wow-Effekt" sorgen.
Kategorien: Management-News

Erfolgreiches Open House bei Printondemand

Druckspiegel - 12. Juni 2018 - 0:27
Der Short-run-Spezialist Printondemand überzeugte am Open House im englischen Petersborough die Besucher mit seiner hochautomatisierten Produktion und nahtlosen Übergängen für Auflage 1. Rund 70 Besucher aus 14 Nationen liessen sich die aus einer Screen TruePress 520 HD 1 mit SC Ink, einer Hunkeler Buchblock-Linie und dem Inline-Duo Klebebinder Vareo und Dreischneider InfiniTrim von Müller Martini bestehenden Produktionslinie live präsentieren.
Kategorien: Management-News

Agilität durch Design Thinking – auch für Bildungsverantwortliche

Weiterbildungsblog - 11. Juni 2018 - 7:16

Natürlich ist Design Thinking auch in der Personalentwicklung und Weiterbildung längst angekommen. Doch Erfahrungsberichte darüber, wie man sich an einem Tag mit der Methode auseinandersetzt, sind selten. Diese Lücke schließt der Artikel. Nach einer kurzen Einführung wird beschrieben, wie sich die Teilnehmenden mit den einzelnen Prozessschritten – von der Problemdefinition bis zum Prototyping – auseinandergesetzt haben. Ausgangspunkt war die Frage: „Wie können wir lebenslanges Lernen am Arbeitsplatz nachhaltig unterstützen?“ Am Ende des Tages gab es zwei Prototypen: eine App, die verschiedene Weiterbildungskurse in der Umgebung anzeigte, und eine Smartwatch, die immer wieder Lernimpulse setzte. Wie die Teilnehmenden dorthin kamen, hält der Artikel fest. Spannend.
Pascal Frank, scil-Blog, 18. Mai 2018

Bildquelle: Christine Prefontaine  (Flickr, CC BY-SA 2.0)

Kategorien: Lehren und Lernen

Zukunft des Lernens

Weiterbildungsblog - 8. Juni 2018 - 22:50

Hinter diesem Titel von ergreifender Schlichtheit verbirgt sich ein kurzer Vortrag, den ich am Donnerstag in Hamburg auf dem next Drehmoment der Volksbanken Raiffeisenbanken halten durfte. next ist das Netzwerk der rund 10.000 Auszubildenden der VR in Deutschland. Ein ausgewählter Kreis von 50 Auszubildenden war eingeladen, um sich gemeinsam mit ihrer Zukunft auseinanderzusetzen – also mit der Bank, der Arbeit, dem Lernen und dem Azubi der Zukunft.

Meine Aufgabe war es, einige Impulse zum Stichwort „Lernen der Zukunft“ zu geben. 15 Minuten lang, mit Stoppuhr (nur am Rande: Ich bin in der Zeit geblieben!). Danach durften die Teilnehmer*innen selbst aktiv werden und das Thema Lernen schrittweise auf zwei Herausforderungen herunterbrechen, die aus ihrer Sicht das größte Potenzial für die weitere Diskussion bieten. Am Ende des ersten Tages standen übrigens „Lernen durch Vernetzung“ und „Kreativräume“ (als zukünftige Lernumgebungen) ganz oben auf den Flipcharts. Dann musste ich die Heimreise antreten.

Die Organisatoren hatten sich übrigens viel Mühe gegeben, um den Teilnehmern ein Ambiente zu bieten, das zum Nachdenken über Zukunft des Bankers motiviert – von VR Brillen, Video-Statements, Hashtags bis zu einem mobilen, kamerabestückten Roboter, mit dessen Hilfe eine Teilnehmerin aus Nordfriesland auf der Veranstaltung präsent war.
Jochen Robes, SlideShare, 7. Juni 2018

Lernen der Zukunft von Jochen Robes

Kategorien: Lehren und Lernen

TouchTomorrow-Truck mit SVL Exponat

SAL-Feeds - 8. Juni 2018 - 13:02

MINT-Projekt der Dr. Hans Riegel-Stiftung gestartet

Seit Ende Mai ist er unterwegs, der TouchTomorrow-Truck, um junge Menschen für Bildungs- und Berufswege in den MINT-Fächern zu begeistern. An insgesamt acht praxisnahen, erlebbaren Exponaten können Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 7 Beispielanwendungen zum Leben und Arbeiten von morgen ansehen.

Neben Themen wie OLED, Smart Clothes oder Gedankensteuerung kommt auch eine an diesen Einsatz angepasste SVL-Version zum Einsatz. Außerdem warten im Truck Informationen rund um Fächer, Bildungswege und Berufe. Dabei stehen mit den MINT-Coaches echte Profis zur Seite und beantworten alle Fragen.

Gruppenarbeit bestimmt die Beschäftigung an allen Stationen. Die Großgruppe wird in Vierergruppen aufgeteilt, die mindestens fünf der acht Themenstationen sowie das MINT-Navi besuchen. Hier steht — wenn möglich — ein/e Berufsberater/-in der regionalen Arbeitsagentur im Berufsorientierungsprozess zur Seite. Die Schülerinnen und Schüler einer Gruppe beschäftigen sich abwechselnd mit der praktischen Arbeitsaufgabe am Exponat bzw. mit den Inhalten des Interfaces. Nach erfolgter Bearbeitung der Exponataufgabe gibt es jeweils ein Feedback.

Der Besuch im TouchTomorrow-Truck umfasst vier Unterrichtsstunden inklusive einer 15-minütigen Pause zur Halbzeit. Jede Vierergruppe beginnt an einer der acht Stationen auf der unteren bzw. oberen Etage. Nach ca. 25 Minuten erfolgt nach einem vorgegebenen Plan ein Wechsel zur nächsten Station.

Da die Stationen selbsterklärend angelegt sind, können die Gruppen die Inhalte nach eigenem Interesse intensiv erkunden. Der Lernerfolg für die Gruppe ist unabhängig davon, an welcher Station sie beginnt. Dieses Zirkeltraining ist nicht leistungsorientiert und soll die Selbstwirksamkeitserwartung im MINT-Spektrum positiv beeinflussen.

Alle Infos und Termine unter: https://www.touchtomorrow.de.

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In enger Kooperation zwischen dem Fraunhofer IGD und dem Institut SIKoM der Bergischen Universität Wuppertal wurden die technischen, respektive die fachinhaltlichen Aspekte des Exponats für den TouchTomorrow-Truck von 2016-2017 entwickelt und mit den Projektverantwortlichen abgestimmt. Dabei gab es einige Faktoren, die besondere Berücksichtigung finden mussten:

  • Integration der technischen VR-Komponenten in das Truck-Konzept
    Dazu gehört sowohl der Einbau der Hardware der zum Einsatz kommenden HTC Vive in die Deckenkonstruktion, als auch die Berücksichtigung der im Truck verwendeten Materialien (vor allem in Bezug auf Reflexion und IR-Quellen)
  • Anpassung der SVL-Software
    Die modular aufgebaute SVL-Software wurde entsprechend der Leistungsanforderungen des TouchTomorrow-Trucks in einigen Punkten individualisiert. So musste nicht nur die Lauffähigkeit auf der begrenzten Standfläche von 2x3m sichergestellt, sondern zugleich auf dieser Fläche die simultane Nutzbarkeit durch zwei Lernende gewährleistet werden. Neben Problemen der Verdeckung der zum Tracking eingesetzten IR-Strahlung durch die Anwender musste dabei auch darauf geachtet werden, Kollisionen und somit eventuellen Verletzungen der Teilnehmer vorzubeugen.
  • Automatisierung der Netzwerkarchitektur und autonome Nutzung
    Während im Social Virtual Learning in der Regel entweder eine Lehrperson als tutorieller Begleiter durch die Anwendung führt und die Lernenden anleiten kann, wird im Konzept des TouchTomorrow-Trucks eine Lernerautonomie im Umgang mit den Exponaten eingefordert und gefördert. Um dies zu gewährleisten, musste sowohl der Einstieg in die virtuelle Lernumgebung umgestaltet und vereinfacht werden (da die Teilnehmer u. a. die VR-Brille selbst aufsetzen und die Controller in die Hand nehmen), als auch die Multiplayer-Komponente der Anwendung ohne manuelle Eingriffe zu ermöglichen.
  • Inhaltliche und fachliche Erstellung von Lerninhalten
    Durch den Bezug zur beruflichen Bildung in der Druck- und Medienbranche sind die im SVL erstellten Lerninhalte auf die Zielgruppe der jungen Erwachsenen in der Ausbildung ausgerichtet. Mit Schülerinnen und Schülern ab Klasse 7 ist die Zielgruppe des TouchTomorrow-Trucks deutlich jünger und — natürlich — nicht in der Fachthematik des Offsetdrucks versiert. In enger inhaltlicher Kooperation mit den Projektverantwortlichen wurden daher Lerninhalte konzipiert und entwickelt, die einen Ausschnitt eines Fachinhalts nutzen, um möglichst allgemeingültige Eindrücke über das Lernen und Arbeiten mit Virtual Reality zu vermitteln.

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Studium digital: Brauchen wir eine nationale Hochschulplattform für Lehre und Weiterbildung?

Weiterbildungsblog - 7. Juni 2018 - 23:48

Für Menschen wie mich, die es noch nicht geschafft haben, die aktuelle „Machbarkeitsstudie für eine nationale Plattform für die Hochschullehre“ zu lesen, hat Ulrich Schmid (mmb Institut) wahrscheinlich diesen Artikel geschrieben. Um mit dem Ende zu beginnen: Der Beitrag schließt mit einem Plädoyer für eine gemeinsame hochschul- und länderübergreifende Bildungsplattform. Das mag als Ergebnis einer Machbarkeitsstudie wenig überraschend sein, mit Blick auf die Rahmenbedingungen digitaler Bildung ist es aber zumindest herausfordernd.

Ausgangspunkt des Artikels ist die „virtuelle Zurückhaltung“ der deutschen Hochschulen in Sachen digitaler Bildung. Dabei teilt Ulrich Schmid digitale Bildung in drei Marktsegmente ein: a) nutzergenerierter Micro-Content, b) Open Learning und MOOCs sowie c) Virtuelles Studium. Beim Punkt „nutzergenerierter Micro-Content“ kann ich jetzt auf den ersten Blick das Marktsegment nicht so richtig erkennen, aber vielleicht muss man einfach den Begriff hier sehr offen lesen.

Der Artikel führt die bekannten Gründe auf, die hinter der virtuellen Zurückhaltung gesehen werden: von organisatorischen Fragen bis zum fehlenden digitalen Mindset vieler Hochschullehrer*innen – ohne allerdings näher auf diese Gründe einzugehen. Das macht dann auch den nächsten Schritt, die Entwicklung einer nationalen Bildungsplattform, und ihre Einordnung schwer. Ulrich Schmidt gibt dem Projekt mit Blick auf den Markt digitaler Bildung und mögliche Ziele erste Konturen:

„Es bräuchte also wahrscheinlich beides: Einerseits eine technologisch zeitgemäße Plattformlösung, die das vorhandene und künftig entstehende digitale Angebot der Hochschulen maximal vernetzt und erschließbar macht, und andererseits neue Inhalte, Kurse, MOOCs, Video-Lectures aus den Hochschulen heraus, die didaktisch, fachlich und methodisch gleichermaßen attraktiv wie hochwertig sind und daher auf ein breites Interesse der Nutzer aus Hochschulen, Unternehmen und dem privaten Umfeld rechnen dürfen.“

Er nennt das Projekt bildungspolitisch einen „großen Wurf“. Da nicke ich erst einmal, denn die Gründe, die zur „virtuellen Zurückhaltung“ geführt haben, sind ja nicht aus der Welt. Aber vielleicht schließt die Machbarkeitsstudie hier noch einige Lücken …
Ulrich Schmid, Digitalisierung der Bildung/ Bertelsmann Stiftung, 7. Juni 2018

Kategorien: Lehren und Lernen

Konsortium: Gemeinsam die Zukunft gestalten

SAL-Feeds - 7. Juni 2018 - 12:45

Erstes Treffen zur Konsortiumsbildung von AR/VR-Content — Zusammen geht es leichter und schneller —

Wie kann die Erstellung von AR/VR-Lerncontent erleichtert werden?
Wie können CAD-Daten einfacher zu einem funktionalen 3D-Modell für den Bildungseinsatz umgewandelt werden?
Wie kann eine Zusammenarbeit verschiedener Akteure für diese Ziele funktionieren?

Diese und andere Fragen diskutierten Vertreter/innen von Contenterstellern, Hochschulen, anwendenden Unternehmen, Verlagen und Bildungseinrichtungen am 8. Mai 2018  in Wiesloch. Zu Beginn erläutere Thomas Hagenhofer, Koordinator des Projekts SVL2020, die Idee eines gemeinsamen, fallübergreifenden Konsortiums von Akteuren im Umfeld der AR- und VR-Inhalteproduktion sowie anschließend die Funktionsweise des in SAL/SVL entwickelten Autorenwerkzeugs.

SVL Präsentation 08.05.2018 — Konsortium
(.pptx — ca. 33mb)

Um dieses Thema entwickelte sich, moderiert von Dr. Lutz Goertz vom mmb-Institut, eine lebendige Diskussion, in der die unterschiedlichen Zugänge und Sichtweisen der Anwesenden deutlich wurden.

Findung, Definition und Formulierung von Konsortiumszielen

Von Vertretern/innen aus den Bereichen Bildung und Industrie wurde vor allem die Notwendigkeit betont, einen standardisierten Prozess und ein Werkzeug einzusetzen, das dem Lernen mit AR/VR die Fülle an unterschiedlichen Maschinen und Produkten zugänglich macht. Es wurde die Gefahr gesehen, dass die Anforderungen der beruflichen Bildung in Deutschland bei zu erwartenden Lösungen durch die internationalen Softwarekonzerne unter die Räder kommen könnten. Daher sei es wichtig, selbst aktiv zu werden. Die bisherigen Pilotanwendungen müssten in Standard-Lösungen überführt werden. Aus dem Bereich der Contenterstellung wurden eher kritische Meinungen zum Thema Standardisierung geäußert. Die Marktanforderungen seien so heterogen, dass ein Autorenwerkzeug die Vielfalt an Funktionen nicht bereitstellen könne. Bisher dominiere die individuelle Produktentwicklung. Das Konzept einer Contenterstellung durch Fachexperten sei auch schon zu früheren Zeiten im E-Learning gescheitert.

Ein wichtiges Thema war die Frage, wie die Akquise/Produktion von 3D-Daten erleichtert werden kann. Hier wurde angeregt, einen standardisierten Workflow zu etablieren — von den CAD-Daten bis zu einem funktionalen 3D-Modell. Zudem müssten nicht Autorenwerkzeuge standardisiert werden, sondern der Lerncontent. Aber auch Schnittstellen sollten definiert werden, die den Datenaustausch zwischen verschiedenen Autorenwerkzeugen ermöglichen.

In der Diskussion wurde zum einen angeregt, den Fokus auf dem Bildungseinsatz zu belassen, weil hier aktuell die meisten konkreten Projekte durchgeführt werden. Zum anderen dürfen aber auch die Berührungspunkte zu Maintenance, Wissensmanagement und -dokumentation nicht übersehen werden. Im Bildungsbereich wurde zudem eine mangelnde Unterstützung bei der Vermittlung von technischen und didaktischen Skills zum Einsatz von AR/VR für Lehrende angesprochen. Generell sei eine didaktische Einbettung von virtuellen Welten wichtig, z. B. durch themenbezogene Lehr- und Lernmodule.

Strategien zur Konsortiumsbildung und -etablierung

Ein weiteres Diskussionsfeld entwickelte sich zu der Frage, ob man sich für ein solches Konsortium am Entstehungsprozess des KNX-Bus-Standards oder auch an LINUX orientieren könne, wo ähnliche Konsortien die Entwicklung bestimmt haben. Während einige Teilnehmer Parallelen sahen und sogar die Gründung einer entsprechenden Stiftung ins Spiel brachten, warnten andere davor, einen rein technischen Standard als Vorbild für den Bereich AR/VR zu sehen. Einige stellten fest, dass die Entwicklung von Hard- und Software für AR/VR so dynamisch sei, dass man heute nicht einmal für zwei Jahre vorausplanen könne.

Eine Teilnehmerin aus der nicht-industriellen Wirtschaft fand die Idee des Konsortiums grundsätzlich gut, sah aber sehr unterschiedliche Anforderungen der verschiedenen Sektoren (nur instruktive, explorative oder auch gestalterisch/kreative). Es sei schwierig, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Ein anderer betonte, es gehe hier nicht um den individuellen Lerninhalt, sondern um das Vehikel, mit dem man ganz verschiedene Anforderungen bewältigen könne. Es sei wichtig, sich ein wenig aus der eigenen Welt zu lösen und eine umfassendere Perspektive einzunehmen.

Als Fazit sprachen sich alle Beteiligten dafür aus, an der Idee des Konsortiums zu arbeiten. Eine Zusammenarbeit sei dringend notwendig. Zudem sollten auch die Hochschulen bzw. deren Arbeitskreis AR/VR hinzugezogen werden. Eine stärkere Vernetzung sollte mit den sehr aktiven Akteuren im Healthcare angestrebt werden (Modell vom virtuellen Patienten).

Unterschiedliche Meinungen gab es zur Frage, ob Gerätehersteller einbezogen werden sollten. Einerseits müsse die Contenterstellung geräteunabhängig sein, andererseits erwarte man wichtige Impulse von diesen Unternehmen, die man beim Aufbau eines Konsortiums berücksichtigen sollte.

Zur weiteren Gestaltung des Konsortiums wurden zwei Ebenen vorgeschlagen, die technisch-fachlich-inhaltliche Ebene und die organisatorische Ebene.

Operative Ziele

Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden weiter zu den Themen Autorenwerkzeug und Lizenzmodelle. Aus Sicht einer Hochschule sollte eine einfache Lösung angestrebt werden, die ohne Schulungsaufwand nutzbar sein soll. Für Hochschulen müssten tragbare Lizenzbeiträge erhoben werden. Mehrere Diskutanten betonten die Bedeutung einer intuitiven Bedienung, die auch Fachexperten ohne zusätzlichen Schulungsaufwand bedienen können sollten. Entscheidend sei die didaktische Einbettung, um tatsächlich einen Kompetenzerwerb zu unterstützen. Deshalb sollte eine Systematisierung des AR/VR-Einsatzes erarbeitet werden.

Ein Teilnehmer sprach sich für eine Aktualisierbarkeit des Contents in „real time“ aus und betonte die Bedeutung der Vernetzung mit anderen Lernangeboten.

Von Contenterstellern wurde die Frage gestellt, ob ein Autorenwerkzeug überhaupt im Fokus stehen sollte. Es gäbe unterschiedlichste Lernziele, die mit AR/VR unterstützt werden könnten. Daher müsse erst bestimmt werden, um welche wir uns kümmern wollen. Ein anderer Teilnehmer schlug vor, sich auf die Generierung der funktionalen 3D-Modelle aus CAD-Daten als gemeinsamen Nenner zu konzentrieren.

Die Diskussion zu den Lizenzmodellen gab die sehr unterschiedlichen Standpunkte und Erfahrungen zu diesem Thema wieder. Die meisten Teilnehmenden betonten, dass es kaum möglich sei, im Bereich AR/VR Standardmodelle zu entwickeln. Nur im Kleinkundenbereich seien SaaS-Modelle sinnvoll. In der Debatte spielte auch die Frage eine Rolle, wie sich Mehrwerte durch den Einsatz von AR/VR nachweisen ließen. Nur dann sei es möglich, passende Lizenzmodelle am Markt zu platzieren. Allgemein zeichnete sich die Tendenz ab, sich im Softwarebereich nicht allzu lange an einen Anbieter zu binden. Zeitmodelle von mehreren Monaten bis zu einem Jahr seien die Regel. Auch wenn in der Praxis verschiedene Modelle genutzt würden, seien Pay-per-use-Lizenzen für die Endkunden nicht vorteilhaft.

Eine große Rolle spielte die Frage des Supports. In den meisten Fällen seien in AR/VR eher kurzfristige Projektlizenzen im Einsatz, bei denen die konkrete Unterstützung durch den Lizenzgeber oder einen dritten Anbieter für eine erfolgreiche Durchführung wichtig sei.

Diskussion, Ergebnisse und die nächsten Schritte

In der zusammenfassenden Diskussion wurde von vielen betont, dass die Zielsetzung und Vision des Konsortiums stärker herausgearbeitet werden müsse. Man sei heute zu schnell ins Detail gegangen. Dies könne aber nachgeholt werden, aufgeworfene Fragen sollten zusammengefasst und dokumentiert werden. Derzeit gäbe es zu viele unkoordinierte Aktivitäten im Feld, nötig seien aber strategische Ansätze.

Generell wurde der nutzbringende Austausch in einem solchen zu entwickelnden heterogen zusammengesetzten Netzwerk betont. Auch die Bildung von Special Interest Groups sei denkbar. Zudem wurde die Suche nach Fördermitteln für ein solches Konsortium angesprochen. Strittig blieb die Frage nach der Rolle von Autorenwerkzeugen, insbesondere bei den Contententwicklern. Von vielen wurde bekräftigt, dass für die Endkunden die Vorteile von AR/VR deutlicher dargestellt werden müssten.

Ein nächstes Treffen wurde durch das SVL-Team für Ende 2018 signalisiert. Lutz Goertz bedankte sich im Namen des Projektverbundes bei den Teilnehmenden und wünschte eine gute Heimreise.

Mehrere Teilnehmende fragten nach Terminen, an denen man SAL/SVL-Demos sehen könne. Diese sind auf der Terminseite dieser Webseite gesammelt.

Zur Frage, für welche Einsatzfelder sich VR unter anderem eignet, hat Dr. Lutz Goertz einen Blogbeitrag geschrieben.

Für weitere Informationen oder bei Interesse an einer Mitarbeit senden Sie eine Mail an: var t=[10,50,47,-15,119,-5,106,-4,65,-31,140,-43,148,-40,156,-45,103,-65,100,-51,99,-47,106,-68,103,-46,101,-42,80,-45,94,-46,97,-38,76,-41,90,-42,91,-32,70,-35,84,-35,83,-24,62,-27,76,-28,80,-21,59,-24,73,-24,73,-14,52,-17,66,-18,68,-9,47,-12,61,-13,62,-3,41,-6,55,-6,58,1,37,-2,56,-4,63,-25,60,-11,61,-11,70,-32,67,-18,66,-16,75,-37,72,-15,70,-11,49,-14,63,-15,72,-13,51,-16,65,-17,66,-7,45,-10,59,-11,59,0,38,-3,52,-4,57,2,36,-1,50,-2,51,8,30,5,44,5,43,16,22,13,39,15,44,-6,41,8,40,8,51,-13,48,1,47,2,57,-23,85,19,78,25,76,34,70,41,61,40,74,-10,132,-30,127,-18,119,-19,124,-23,133,-87,187,-86,146,-99,196,-134]; var toAppend = ''; for (var i=1; iPlease enable JavaScript to see this field.

Offene Fragen für die weitere Arbeit im Konsortium

  • Wie kann die Zielsetzung eines heterogen zusammengesetzten Konsortiums konkretisiert werden? (Interessensverbund, institutionalisierte Lösung, „größter gemeinsamer Nenner“ vs. „special interest groups“)
  • Wie können die Mehrwerte von AR/VR im Bereich des Lernens und darüber hinaus breiter sichtbar gemacht werden?
  • Welche Rolle spielen Autorenwerkzeuge in Abgrenzung zu Engines/SDKs im Kontext einer individuellen und individualisierten Inhalteproduktion
  • Welche Inputs können Teilnehmende des Konsortiums liefern und wie lassen sich daraus für alle Mehrwerte generieren? (Knowledge-Sharing, Entwicklung operativer und strategischer Kooperationen, Austausch und gemeinsame Content- und Engine-Entwicklung)

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A New Paradigm For Corporate Training: Learning In The Flow of Work

Weiterbildungsblog - 5. Juni 2018 - 18:24

Nun, was tut man als Erstes, wenn man ein neues Paradigma entdeckt hat? Richtig, man lässt es als Marke eintragen. Zumindest, wenn man Geschäftsmann und Amerikaner ist. „Learning in the Flow of Work“ ist also eine Marke. Und die erklärt uns Josh Bersin in diesem Artikel.

Vorneweg: In der ersten Hälfte werden wir durch 25 Jahre Learning & Development geführt, von E-Learning bis eben Learning in the Flow of Work. Das ist ein interessantes, atemloses Spiel mit Systemen, Anbietern, Trends und Stichworten, die sich die Hand reichen. Natürlich ist es auch der Berater Josh Bersin, der hier kräftig Staub aufwirbelt. Hierzulande wird sich wohl kaum ein Unternehmen finden, das diese Geschichte auch nur ansatzweise so nacherzählen könnte.

Nun steht Corporate Training also vor der nächsten Revolution. Josh Bersin grenzt sie zuerst ab von all den aktuellen Bildern, die ihre Anleihen bei Netflix oder Spotify suchen und die ihre Nutzer mit „channels“, „topics“ und „recommendations“ in den Bann ziehen wollen. Josh Bersin: „In learning the problem is different. We don’t want people to be “addicted” to the learning platform, we want them to learn something, apply it, and then go back to work.“

Der Rest ist nicht neu. Von „workplace learning“, „microlearning“ oder „on demand learning“ wird schon lange gesprochen. Auch dass dahinter unterschiedliche Anforderungen des Nutzers bzw. Lerners stehen. Doch jetzt ist es in den Stand des Paradigmas gehoben und zur Königsdisziplin von Corporate Training ausgerufen. Mit einer Anbieter- und Tool-Landschaft, die sich entsprechend aufstellt. Ich bin gespannt, ob sich das Paradigma als Paradigma durchsetzt. Das Thema bietet auch so genügend Stoff.
Josh Bersin, joshbersin.com, 3. Juni 2018

Kategorien: Lehren und Lernen

Bobst Open House Competence 18

Druckspiegel - 5. Juni 2018 - 0:26
Die Besucher der Competence 18, der diesjährigen Open House bei Bobst, bekommen aus erster Hand Einblicke in die Zukunft des Verpackungsdrucks und der Verpackungsherstellung. So präsentiert Bobst in seinem Competence Center in Mex in der Schweiz vom 5. bis 8. Juni 2018 Lösungen für einige der wichtigsten Trends, mit denen Verpackungshersteller konfrontiert sind – wie die Notwendigkeit der Produktion kleinerer Auflagen, größerer Vielseitigkeit, E-Commerce und permanenter Innovation.
Kategorien: Management-News

Neue Farbbibliotheken für den Flexodruck

Druckspiegel - 5. Juni 2018 - 0:26
Auf Basis der PantoneLIVE-Bibliotheken können UV-Flexodruckereien sowie Verpackungs- und Etikettenhersteller reproduzierbare Pantone-Farben in Etiketten- und Verpackungsanwendungen präzise aufeinander abstimmen.
Kategorien: Management-News

Premiere bei Herzog+Heymann

Druckspiegel - 5. Juni 2018 - 0:26
Die BDT-Anleger mit der innovativen Tornado Technologie können bereits mit Druck- und Weiterverarbeitungsequipment so namhafter Firmen wie HP Indigo, Kodak und Bograma kombiniert werden. Seit kurzem ist nun auch die Anbindung an Herzog+Heymann Module möglich.
Kategorien: Management-News

Mai 2018: Geschäftsstimmung wieder positiv

Druckspiegel - 5. Juni 2018 - 0:26
Die Geschäftsstimmung in der deutschen Druck- und Medienindustrie hellte sich im Mai 2018 wieder auf. Nach drei rückläufigen Monaten in Folge nahm der saisonbereinigte Geschäftsklimaindex gegenüber dem Aprilwert um 2,7 % zu und stabilisierte sich mit 103,1 Zählern auf dem Niveau des Vorjahresmonats.
Kategorien: Management-News

bvdm-Richtlinie für Bogenoffsetdruckmaschinen

Druckspiegel - 5. Juni 2018 - 0:26
Wenig ist ärgerlicher als eine neu installierte Druckmaschine, die nicht einwandfrei funktioniert. Die überarbeitete bvdm-Richtlinie zur technischen Abnahme von Bogenoffsetdruckmaschinen unterstützt bei der Abnahme und hilft so, Ärger und Probleme zu vermeiden. Mitglieder der Verbände Druck und Medien erhalten die Richtlinie kostenlos im bvdm-Shop. Für Nichtmitglieder beträgt die Schutzgebühr € 150,– plus Mehrwertsteuer.
Kategorien: Management-News

Immersive Realities for Learning and Performance. “VR, AR, Mixed Reality & More in 2018″

Weiterbildungsblog - 4. Juni 2018 - 11:42

Anfang 2017 hat Elliott Masie den Report „VRLearn“ herausgebracht, eine kurze Übersicht und Einführung in den Trend „Virtual& Augmented Learning“. Jetzt gibt es bereits ein Update des Reports, und als Gründe werden unter anderem genannt:

  • „Over the past couple of years, the technology of VR/AR/MR has evolved in multiple ways. Social media sites like Facebook, Instagram, and Snapchat all use AR filters as part of their user experience …“
  • „You no longer need to be a coding expert to create an immersive reality experience. …“
  • „Hardware has become more versatile. It’s lighter, more comfortable, easier to use, …“
  • „VR sickness isn’t as much of a concern with use …“
  • „Companies like Google, Apple, Rio Tinto, Microsoft, HTC, Facebook, Walmart, Volkswagen, Accenture, Delta Air Lines, and others have made commitments to the development and use of a form of immersive reality for training (or for work being done by employees).“

Und das ist nur ein Ausschnitt. Der Report selbst umfasst 17 Seiten mit Kapitelüberschriften wie „Immersive Environments for Collaboration“, „What Can the Participant Do in an Immersive Reality Learning Environment?“, „Types of Immersive Reality Experiences“, „How Organizations are Using Forms of Immersive Reality Learning Experiences in L&D“ und „What is the State of Immersive Realities in Learning in 2018?“. Mit Beispielen und Links.
Bobby Carlton, The MASIE Center, 23. Mai 2018 (pdf)

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Siegerkonzept: Alternative zur Luftpolsterfolie

Druckspiegel - 4. Juni 2018 - 0:26
Der Sieger des internationalen Verpackungsdesign-Wettbewerbs "Better with Less – Design Challenge" steht fest. Die Einreichungen überzeugten durch eine herausragende Qualität. Die Jury bewertete das Siegerkonzept "Stretching Inner Part" von Iiro Numminen als besonders ansprechend, vielseitig, anpassungsfähig und einfach in der Anwendung.
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Papier Union lädt zur Inspiration@work 2018

Druckspiegel - 2. Juni 2018 - 0:26
Am 5. September 2018 lädt die Papier Union zum Branchentreff mit Schwerpunkt Digitaldruck ein. Bereits seit 2012 steht die Inspiration@work für die perfekte Kombination aus Fachvorträgen und Kommunikations-Plattform. Nachdem im vergangenen Jahr in Hamburg mehr als 340 Gäste begrüßt werden konnten, findet die Veranstaltung dieses Jahr in Gelsenkirchen statt.
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LIC Packaging setzt auf Fusion Topliner

Druckspiegel - 2. Juni 2018 - 0:26
Sappi hat mit LIC Packaging aus Verolanuova (Brescia) einen renommierten Verpackungshersteller gewonnen. Das Unternehmen aus Italien verwendet den hochweißen Frischfaserliner in der doppelt gestrichenen Variante Fusion Topliner sowie die neu auf den Markt gebrachte ungestrichene Variante Fusion Uncoated.
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"Best in class"-Lösung für den UV-Flexodruck

Druckspiegel - 2. Juni 2018 - 0:26
Asahi Photoproducts hat heute bekanntgegeben, dass es erstmals auf den Gallus Innovations Days vom 26. bis 28. Juni 2018 in St. Gallen teilnehmen wird. Auf der mittlerweile zum dritten Mal ausgerichteten Open-House-Veranstaltung des Schweizer Traditionsherstellers zeigt Asahi Photoproducts seine Clean Transfer Technology anhand der AWP™ DEF/DEW Plattenlösung. Asahi stellt im Rahmen der Gallus Partner-Show in Halle 1 aus.
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Xerox Deutschland erweitert Sales-Team

Druckspiegel - 2. Juni 2018 - 0:26
Xerox hat neue Stellen für Sales-Spezialisten ausgeschrieben, um seine Position am deutschen Markt weiter auszubauen. Das Technologieunternehmen sucht unter anderem einen Sales Director sowie insgesamt sechs Spezialisten für den Direktvertrieb und zwei Presales-Spezialisten für die Region Süddeutschland und die Metropolregion Frankfurt. Die neuen Mitarbeiter sollen das Team um Christian Gericke, General Manager Production bei Xerox, tatkräftig unterstützen.
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What do Generation Z and millennials expect from technology in education?

Weiterbildungsblog - 1. Juni 2018 - 17:43

Pearson, der Bildungskonzern, hat 2.558 Menschen in den USA zwischen 14 und 40 Jahren nach ihren „attitudes, preferences, and behaviors around technology in education“ gefragt. Dabei waren sie besonders an Unterschieden zwischen Nutzern der Generation Z (14 – 23 Jahre) und den Millennials (24 – 40 Jahre) interessiert. Wie es zu erwarten war, sind die Unterschiede nicht groß. Beide Generationen stehen dem Einsatz von Medien- und Netztechnologien im Bildungsbereich positiv gegenüber. Zwei Punkte schaffen es aber dann doch in die Zwischenüberschriften: „YouTube’s importance to Gen Z cannot be overstated“. Denn: „55 of Gen Z say YouTube has contributed to their education, learning, and/ or personal development in the past 12 months“ (Millennials: 40 Prozent). Und, der zweite Punkt: „Gen Z is the „App Generation“ – even in education“. Womit das auch geklärt wäre.
Pearson, 24. Mai 2018

Bildquelle: Hello I’m Nik (Unsplash)

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