Feedsammlungen

Empfehlungen für die Materialextrusion

Druckspiegel - 14. August 2019 - 10:17

Die Richtlinienreihe VDI 3405 „Additive Fertigungsverfahren“ bietet mit 15 veröffentlichten Blättern umfangreiche Hilfestellungen beim praktischen Einsatz der additiven Fertigungsverfahren. Die neuen Richtlinienentwürfe VDI 3405 Blatt 3.4 und VDI Blatt 4.1 gehen praxisorientiert auf das Verfahren der Materialextrusion, auch FDM (Fused Deposition Modelling) oder FLM (Fused Layer Modelling) genannt, ein. VDI 3405 Blatt 3.2 ergänzt die Reihe mit der Definition von verfahrensübergreifenden Prüfkörpern.

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Barrierelacke überzeugen Verpackungshersteller

Druckspiegel - 14. August 2019 - 10:17

Der Convenience-Produktebereich, vor allem mit dem Food-to-Go Trend, kann seit ein paar Jahren ein signifikates Marktwachstum verzeichnen. Schmid Rhyner AG arbeitet darum mit verschiedenen Partnern zusammen, um die Technologie der Barrierelacke für Verpackungsprodukte und deren Hersteller als eine nachhaltige Alternative zu PE-beschichtetem Verpackungsmaterial weiter zu entwickeln.

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Neue Lernformate & Lernangebote: EY Badges

Weiterbildungsblog - 14. August 2019 - 9:56

Von EY Badges habe ich im Mai 2019 das erste Mal gehört. In einem Master-Studiengang, in dem ich unterrichte, ging es um Instrumente der Personalentwicklung. Ich hatte gerade verschiedene Trends vorgestellt und einige Unternehmensbeispiele gezeigt, als eine Studentin meinte: „Das haben wir auch!“ Und wies gleich auf ein entsprechendes YouTube-Video hin, in dem EY Badges kurz vorgestellt wurde. Mein Interesse war geweckt!

 

Kleiner Einschub: „EY“ steht für Ernst & Young. Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit weltweit über 260.000 Mitarbeitenden. Badges sind digitale Abzeichen. Viele sehen in Badges einen attraktiven Weg, um Skills und Kompetenzen, die man selbstorganisiert und/ oder informell erworben hat, auszuweisen und anderen zu kommunizieren.

 

Doch um den Faden wieder aufzunehmen: Einige Tage später hatte ich dann Gelegenheit, im Rahmen unserer regelmäßigen Regionaltreffen der Corporate Learning Community mit Oliver Lorenz von EY zu sprechen. Oliver leitete mich gleich an Kathrin Schulz weiter. Kathrin ist Leiterin des Methods & Didactics Team im Talent Development bei EY. In dieser Rolle unterstützt sie die Implementierung von EY Badges in Deutschland, Österreich und der Schweiz und konnte mir daher noch einige Hintergrundinformationen über das Programm erzählen.  Aber zuerst einige Eckdaten über EY Badges

EY Badges: Eckdaten

–  Hinter EY Badges steht eine Online-Plattform (www.youracclaim.com), über die sich EY Mitarbeitende zu Themen der Digitalisierung weiterqualifizieren können.

– Ein kurzer Auszug aus dem Themenspektrum von EY Badges: Cybersecurity, Emerging technology – Blockchain, Robotic process automation, Analytics – Data science, Wealth & asset management – Financial products, Artificial intelligence, Life sciences, Innovation – Design thinking.

– Es gibt die Badges in Bronze, Silber, Gold und Platin. Um einen Badge zu erlangen, müssen die MitarbeiterInnen bestimmte Anforderungen erfüllen. Die Anforderungen ändern sich, je höherwertig der Badge ist. So ist bei einem Bronze-Badge der Lernanteil größer, während bei einem Gold-Badge die Schwerpunkte mehr auf „Experience“ und „Contribution“ liegen. Aber dazu gleich mehr.

– Die Badge-Plattform von Acclaim arbeitet mit verschiedenen Unternehmen zusammen (IBM nutzt sie zum Beispiel auch.). Die einzelnen Badges, ihre Themen und die Anforderungen, um sie zu erlangen, werden aber von den einzelnen Unternehmen definiert und entwickelt.

– EY Badges wurde 2017 global gestartet (siehe auch: „New program will allow EY people to earn credentials in future-focused skills“, EY News, 14.08.2017). Seit Januar 2019 gibt es EY Badges auch in Deutschland. Im Moment (Juli 2019) verzeichnet die Plattform 77 Badges in den Ausprägungen Bronze, Silber, Gold und Platin.

 

https://www.youracclaim.com/organizations/ey/badges

Kathrin Schulz wies im Gespräch darauf hin, dass es sich bei EY Badges um ein Angebot handelt, das die bestehenden Kurs- und Bildungsangebote bei EY ergänzt und nicht ablöst. Daneben gibt es natürlich interne Lernplattformen, Pflichtkurse und weitere Partnerschaften, zum Beispiel mit Udemy und getAbstract. Zuletzt: EY Badges sind zwar ein eigenständiges Angebot auf einer separaten Plattform. Aber die „Learnings“ auf EY Badges verweisen auch auf bestehende Lernangebote und Lernplattformen. EY Badges bildet so einen weiteren Baustein einer globalen Lerninfrastruktur.

EY Badges ist ein freiwilliges Angebot. Wer als Mitarbeitende daran interessiert ist, einen Badge zu erwerben, bespricht dies mit seiner oder ihrer Führungskraft und integriert es in den Arbeitsalltag. Zeitdruck im klassischen Sinne besteht nicht. Ob man ein Badge in 2 oder 6 Monaten erwirbt, liegt ganz beim Mitarbeitenden und entspricht in dieser Flexibilität wahrscheinlich auch dem Arbeitsalltag der meisten Nutzer.

Aber jetzt zu den beiden Punkten, die das Projekt aus meiner Sicht so spannend machen.

Learning, Experience und Contribution

Um einen Badge zu erwerben, müssen die Lernenden auf drei Feldern aktiv werden: Learning, Experience und Contribution. Das kann am Beispiel des Badges „EY Innovation – Design thinking“ (Silber) wie folgt aussehen:

Earning Criteria
– [Learning] Complete 40 hours of online, classroom or on-project training
– [Experience] Engage with a project on a radar of one of EY Innovation teams (regional, and service lines) and demonstrate knowledge of acquired  concepts or submit an idea to EY innovation challenge
– [Contribution] Share knowledge through thought leadership, coaching, conferences, social media, client presentations or other relevant channels

Die Anforderungen wurden von globalen Fachexperten bei EY im Detail für jedes Thema bestimmt. Mit der Erweiterung des „Learning“ um „Experience“ und „Contribution“ nimmt der Prozess die Praxiserfahrungen der Lernenden auf und dokumentiert die Entwicklung ihrer Kompetenzen.  

Kathrin hat mir dann erzählt, dass sie selbst kürzlich das Badge „Transformational Leadership – Digital Age Teaming“ erworben hat. Das Badge beinhaltet die Fragestellung „Was bewegt die heutige Generation von Mitarbeitenden und wie kann ich als Führungskraft hierdrauf reagieren, motivieren und virtuell das Team führen?“ Um für diese Fragestellungen Antworten für sich selber zu entwickeln, hat sie beispielsweise 20 Stunden „Learnings“ durchgeführt, neue Frage- und Zusammenarbeitstechniken ausprobiert und ihre Erfahrungen innerhalb der EY Community geteilt.

Hierbei bot das EY Badge-Programm einen Spielraum und verschiedene Optionen, wie sie sich das Wissen erarbeitete und wie sie es anschließend für den Badge-Freigabeprozess dokumentierte. Dokumentieren heißt: Sie hat der jeweiligen Aufgabe (Learning/ Experience/ Contribution) ein Dokument beigefügt, das die Aktivität bestätigt, zum Beispiel ein Key Take Away, eine Lernteilnahmebestätigung, ein Feedback ihrer Führungskraft, ob der Skill oder das Verhalten geübt wurde.     

Ich habe dann Kathrin noch gefragt, ob es denn im Rahmen der Plattform auch einen Austausch mit den Experten oder anderen Lernenden gibt. Einerseits, so Kathrin, bestimmen ja die Lernenden selbst, wann sie mit dem Erwerb eines Badges beginnen und in welchem Tempo sie voranschreiten. Andererseits haben sich auf den sozialen Netzwerken im Unternehmen schnell die Gruppen und Kanäle gebildet, in denen Ergebnisse und Erfahrungen mit der Badge-Plattform ausgetauscht werden. Der Austausch ist also ein weniger didaktisches Konzept und mehr gelebte Lernpraxis.    

Doch jetzt zum zweiten Punkt, der das Angebot aus meiner Sicht interessant macht und von klassischen Fortbildungskursen abhebt: die Badges selbst.

Open, portable Badges

Die Mitarbeitenden nehmen ja nicht einfach an einem Kurs teil und erwerben ein Zertifikat. Sie erhalten einen Badge. Diesen Badge können sie „mitnehmen“ und auf ihren persönlichen Profilen abbilden. So wie es zum Beispiel auch Kathrin Schulz mit ihrem „Bronze Badge“ über „Digital age teaming – Transformational leadership“ auf ihrem LinkedIn-Profil getan hat.

Ein weiterer Punkt: Wenn man auf dem Profil von Kathrin Schulz auf „See credential“ klickt, wird man auf eine entsprechende Seite der Badge-Plattform geführt, auf der bestätigt wird, dass sie am 27. Mai 2019 diesen Badge erworben hat. (Man kann dort dann noch auf ein „verify“ klicken und in einem weiteren Fenster werden verschiedene Arbeitsschritte abgehakt, aber das nehme ich an dieser Stelle mal als vertrauensbildende Maßnahme mit …)

 

 

Diese Möglichkeiten – das Darstellen des Badges auf eigenen Seiten, das Überprüfen und Verifizieren der Badges – qualifizieren einen „Open Badge“. Dafür verwendet die Badge-Plattform Acclaim eine Technologie, die auf den ursprünglich von Mozilla definierten Open Badge-Standards basiert.

Natürlich sind die Badges kein zwingender Bestandteil dieses Prozesses. Mit dem Erwerb der Kompetenzen haben sie erst einmal nichts zu tun. Und dass man einen Prozess erfolgreich abgeschlossen und ein Zertifikat erworben hat, könnte auch ein einfacher Texteintrag ausweisen. Die Badges stehen deshalb aus meiner Sicht für Offenheit und Transparenz und für eine Währung, wie sie heute in sozialen Netzwerken üblich ist. Und sie wollen natürlich die Mitarbeitenden und den Markt ansprechen.      

Die EY Badges stehen aber auch für lebenslanges Lernen. Mitarbeitende haben ein Interesse, ihre Skills zu demonstrieren. Und Unternehmen wie EY werben mit den Skills ihrer Mitarbeitenden um Kunden und Projekte.

Fazit

EY Badges ist ein junges Projekt, das gerade gestartet ist. Ich habe mir notiert, dass bereits in den ersten Wochen eine Vielzahl an Mitarbeitenden begonnen hat, einen Badge zu erwerben. Natürlich ist das Projekt aufwändig. Auch wenn mit der Badge-Plattform von Acclaim eine technische Infrastruktur vorliegt: Die Themen und Badges muss jedes Unternehmen selbst entwickeln. Die Prozesse – gerade in den Bereichen „Experience“ und „Contribution“ – müssen abgestimmt werden. Die Mitarbeitenden müssen motiviert werden, den Ball aufzunehmen. Lernerfahrungen müssen ausgewertet werden; usw.

Von daher sehe ich EY Badges auch und vor allem als Blaupause für Projekte, die über klassisches Online-Lernen hinausgehen, aktuelle Themen abbilden und wirkliche Kompetenzentwicklung unterstützen wollen. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es mit den EY Badges weitergeht und ob weitere Unternehmen auf diesen Zug aufspringen …        

Danke an Oliver Lorenz für die Vermittlung und an Kathrin Schulz für den anregenden Austausch!


Kategorien: Lehren und Lernen

Mehr Wert mit weniger Papier

Druckspiegel - 13. August 2019 - 16:16

Die Hamburger copy-druck GmbH mit ihren 55 Mitarbeitern an den drei Standorten Hamburg, Berlin und Darmstadt verbindet eine enge Partnerschaft mit Canon. Diverse Vollfarb- sowie monochrome Digitaldrucksysteme sind bei dem Hamburger Unternehmen seit vielen Jahren in unterschiedlichen Produktionsbereichen erfolgreich im Einsatz. Copy-druck hat sich auf die Produktion hochwertiger Druckerzeugnisse wie Schulungsunterlagen, Dokumentationen und Bücher spezialisiert. Der Wandel durch Digitalisierung treibt dabei die Suche nach neuen Geschäftsmodellen an. So produziert copy-druck seit kurzem Schulungsunterlagen die, mit AR-Codes versehen, Lehrinhalte in neuen Dimensionen vermitteln. Die Basis dafür ist unter anderem die von Canon entwickelte AR-App.

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20 Years of Kodak Prinergy Workflow

Druckspiegel - 13. August 2019 - 10:16

This year’s European GUA Conference will commemorate 20 years of Kodak Prinergy Workflow software, a premier prepress automation solution for both the commercial and packaging printing industries.

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20 Jahre Kodak Prinergy Workflow

Druckspiegel - 13. August 2019 - 10:16

Die diesjährige europäische GUA Konferenz wird ganz im Zeichen des 20-Jahre-Jubiläums der Kodak Prinergy Workflow Software, einer Druckvorstufen-Automatisierungslösung für die Akzidenz- und Verpackungsdruckindustrie, stehen.

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Mailroom technology from Ferag

Druckspiegel - 13. August 2019 - 10:16

Nowadays, innovative newspaper publishers invest in highly versatile mailroom systems that allow for a much broader product portfolio. With its pioneering technology and product ideas, Ferag has paved the way here for many years. With this in mind, the company from Hinwil in Switzerland will be at the World Publishing Expo 2019 (IFRA Expo & Conference) on 8 and 9 October 2019, with their motto “Flexible technology for flexible orders”. Ferag will not only be presenting its precisely coordinated range of products at Messe Berlin (Hall 21a, Stand E.02) – also on show will be comprehensive retrofitting services for ensuring future reliability while maintaining the guarantee of the original product.

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Versandraum-Technologie von Ferag

Druckspiegel - 13. August 2019 - 10:16

Innovative Zeitungsverleger investieren heute in hochvariable Versandraumsysteme, die ein deutlich erweitertes Produktportfolio erlauben. Die Schweizer Ferag hat seit Jahren mit zukunftsweisender Technik und Produktideen den Weg dafür geebnet. So steht auch der Auftritt des Unternehmens aus Hinwil bei der World Publishing Expo 2019 (Ifra Expo & Conference) unter dem Motto „Flexible Technik für flexible Aufträge“. Am 8. und 9. Oktober 2019 präsentiert Ferag in der Messe Berlin (Halle 21a, Stand E.02) neben einem exakt aufeinander abgestimmten Produktprogramm auch Servicedienstleistungen rund ums Retrofit – für Zukunftssicherheit mit der Garantie des Originals.

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DFTA-Herbstfachtagung 2019

Druckspiegel - 13. August 2019 - 10:16

Am 11. September 2019 findet in Dortmund das Branchenhighlight im Herbst statt. Der DFTA Flexodruck Fachverband lädt zur 79. DFTA-Fachtagung erstmalig im Mercure Hotel Messe & Kongress Westfalenhallen in Dortmund.

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Neue Allrounder-Kaltfolie für den Rollendruck

Druckspiegel - 13. August 2019 - 10:16

Leonhard Kurz stellt auf der Labelexpo Europe vom 24. bis 27. September in Brüssel die neue Kaltfolie KPW XU für den Schmalbahnrollendruck vor. Kurz möchte Etikettendruckereien mit dieser Neuentwicklung eine Kaltfolie bieten, die gute Verarbeitungseigenschaften und Überdruckbarkeit sowie exzellente Veredelung in sich vereint. KPW XU wird charakterisiert als universell einsetzbare Qualität, die bei hoher Deckkraft randscharf appliziert, hochglänzend, haftbeständig und mit UV-Farben gut überdruckbar ist.

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Massive List of MOOC Providers Around The World

Weiterbildungsblog - 13. August 2019 - 9:58

Der Beitrag hält, was er verspricht. „If you’re looking for MOOCs from around the world (many in languages other than English), this list is our best attempt to catalog all the MOOC platforms that are out there. It includes 35 different platforms.“ Jede Plattform wird mit ein oder zwei Sätzen, Links und einem Screenshot vorgestellt. Aus Deutschland ist openHPI dabei, dagegen fehlen openSAP, iversity und oncampus. Viele der aufgeführten Plattformen haben eine explizite MOOC-Geschichte. Doch es gibt natürlich weitere Plattformen, die ähnliche Lernangebote bieten, aber abseits dieser Geschichte laufen. Prominente Beispiele sind Udemy und LinkedIn Learning. Das nur nur Einordnung.
Dhawal Shah und Laurie Pickard, Class Central/ MOOC Report, 30. Juli 2019

Bildquelle: Class Central

Kategorien: Lehren und Lernen

Was kann Künstliche Intelligenz (K.I.) im Zusammenhang mit OER leisten?

Weiterbildungsblog - 13. August 2019 - 8:29

Natürlich kann KI auch helfen, um OER im Netz zu finden, also Materialien, die mit entsprechenden Lizenzen gekennzeichnet sind, um die Anfertigung von Übersetzungen zu automatisieren oder um die weitere Personalisierung von Lernumgebungen zu unterstützen. Also alles Möglichkeiten, die auch jenseits von OER diskutiert werden, wenn es um das Lehren und Lernen in digitalen Zusammenhängen geht. Der Artikel nennt dann noch zwei aktuelle Projekte zum Einsatz von KI und verlinkt auf Beispiele.
Gabi Fahrenkrog, OERinfo, 9. August 2019

Bildquelle: Annett Zobel (OERinfo, CC0)

Kategorien: Lehren und Lernen

Langlebigkeit von Produktionsanlagen

Druckspiegel - 13. August 2019 - 1:16

Gerade für Zeitungsdruckereien gilt es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, ihre Produktionsanlagen über lange Jahre vor Ausfällen zu schützen. Denn Neuanschaffungen sind teuer und verschleißbedingte Produktionsunterbrechungen haben fatale Konsequenzen. Wenn jedoch Maschinendaten für eine vorbeugende Instandhaltung kaum zur Verfügung stehen oder Ersatzteile nicht mehr erhältlich sind, bleibt oft nur die Suche nach alternativen Bezugsquellen und Dienstleistern; mitunter müssen sogar aufwendige Eigenentwicklungen betrieben werden.

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Neues Druck- und Etikettiersystem in Farbe

Druckspiegel - 12. August 2019 - 10:15

Technologien für die Late-Stage-Customization bis hin zur Losgröße 1 elektrisieren derzeit viele Branchen wie Pharma, Food, FMCG und andere, denn damit lassen sich zum Beispiel Verpackungen perfekt personalisieren, Ressourcen im Verpackungsprozess schonen und marktspezifische Vorgaben effizienter erfüllen. Herma stellt deshalb auf der FachPack 2019 das neue Druck- und Etikettiersystem PA8 4C vor, mit dem sich diese Anforderungen in bester Farbqualität umsetzen lassen (Halle 3A, Stand 236).

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Baldwin Visions Systems at Labelexpo

Druckspiegel - 12. August 2019 - 10:15

Baldwin Vision Systems (BVS) will bring new technical achievements to Stand 6E52 at Labelexpo Europe 2019 (24-27 September, Brussels Expo). BVS will be co-located at the show with AMS SpectralUV, another Baldwin Technology Company.

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Mahlo at K 2019

Druckspiegel - 12. August 2019 - 10:15

Worldwide known, at home in Germany. What applies to the K Show, which takes place from 16 to 23 October in Düsseldorf, also applies to Mahlo GmbH + Co. KG. The mechanical engineering company from the Bavarian hall will be presenting its renowned solutions for quality control and regulation of critical process parameters at Stand 10G21 at the world's most important trade fair for the plastics industry.

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Mahlo auf der K 2019

Druckspiegel - 12. August 2019 - 10:15

Weltweit bekannt, in Deutschland daheim. Was für die K Show zutrifft, die vom 16. bis 23. Oktober in Düsseldorf stattfindet, gilt auch für die Mahlo GmbH + Co. KG. Der Maschinenbauer aus dem bayerischen Saal stellt auf der weltweit wichtigsten Fachmesse der Kunststoffindustrie am Stand 10G21 seine renommierten Lösungen zur Qualitätskontrolle und Regelung kritischer Prozessparameter vor.

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Cewe-Print verlängert Zusammenarbeit

Druckspiegel - 12. August 2019 - 10:15

Die Oldenburger Online-Druckerei Cewe-Print.de bleibt offizieller Druckpartner des Deutschen Leichtathletik-Verbands (DLV). Die bereits seit 2017 bestehende Zusammenarbeit wird nun um ein weiteres Jahr verlängert. Der DLV setzt auch in Zukunft sämtliche Druck-Erzeugnisse mit Cewe-Print.de um.

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Mitarbeiter-Schulungen gegen Cyberkriminalität

Druckspiegel - 12. August 2019 - 10:15

Die Arbeitspsychologin Angela Sasse fordert Unternehmer zu mehr IT-Sicherheitsschulungen ihrer Mitarbeiter auf. „Vielen Unternehmen ist einfach nicht bewusst, dass jeder Mitarbeiter – nicht nur IT-Verantwortliche – potenzielle Angriffspunkte für Cyberkriminelle bietet“, sagte Sasse, die an der Ruhr-Universität Bochum Human-Centered Security lehrt, in einem GDV-Interview. Dabei kämen Attacken aktuell nicht ausschließlich über die IT-Infrastruktur, sondern in Kombination auch über Telefon und E-Mail. Hacker könnten sich auch physisch über den Empfang Zutritt verschaffen.

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7 Things You Should Know About Digital Badges

Weiterbildungsblog - 12. August 2019 - 8:26

Über Badges, das zur Vorwarnung, wird es auf diesem Blog in Kürze noch mehr geben. Von daher kommt dieser Überblick im bewährten „7 things you should know“-Format gerade recht. Er wird mit einer Definition eingeleitet:

„Digital badges are validated indicators of skills or competencies, often representing the completion of a microcredential. Badges typically represent competencies not shown on a transcript, including learning from internships, volunteer work, and other co-curricular activities. Increasingly, badges conform to the Open Badges standard, and many are stackable, meaning that they can be credited toward an advanced badge, a certificate, or a degree.“

Interessant ist hier die enge Verknüpfung von Microcredentials und Badges. Es folgen Antworten auf die Fragen „How does it work?“, „Who’s doing it?“, „Why is it significant?“, „What are the downsides?“, „Where is it going?“ und „What are the implications for teaching and learning?“. Nützlich.
EDUCAUSE Learning Initiative (ELI), 3. Juli 2019

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