Feedsammlungen

WorldSkills-Vorbereitung mit SVL in der Schweiz

SAL-Feeds - 19. März 2019 - 11:10

Social Virtual Learning wird schon seit Anfang 2018 am Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen in der Ausbildung eingesetzt (siehe SVL in der Praxis). Der Initiator Rolf Wyss nutzt diese neue Lernform aber nicht nur in seinem Unterricht. Er integriert das virtuelle Lernen in die Vorbereitung des Schweizer Teilnehmers im Skill 11 Print Media Technology zu den Azubi-Weltmeisterschaften. Die WorldSkills finden 2019 in Kasan (Russland) statt. Durch den Einsatz von SVL können praktische Probleme beim Einrichten der Druckmaschine unmittelbar mit den dahinter liegenden Prozessen in der Maschine besprochen werden. Hierdurch kann ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge vermittelt werden. Rolf Wyss wird an der Roadshow des BMBF am 28.03.2019 in Mannheim teilnehmen und über seine Erfahrungen berichten.

Über WorldSkills:

Die WorldSkills sind das weltweit größte Ereignis der beruflichen Bildung und finden alle zwei Jahre statt. 2013 fanden sie seit 40 Jahren zum ersten Mal wieder in Deutschland statt. Mehr als 1000 junge Menschen aus über 60 Ländern kämpften in mehr als 50 Aus­bildungs­berufen in Leipzig um die Medaillen. Deutschland war mit 41 Wett­bewerbs­teilnehme­rinnen und ‑teilnehmern in 36 Disziplinen vertreten. WorldSkills International

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Konsortium: Gemeinsam schneller Vorankommen

SAL-Feeds - 19. März 2019 - 10:25
AR/VR Content Konsortium

Auch das zweite Treffen zur Bildung eines Konsortiums zur AR-/VR-Lerncontenterstellung Ende Januar 2019 traf auf positive Resonanz. 32 Teilnehmer/innen aus Unternehmen, Verbänden, Berufsschulen und Hochschulen diskutierten Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Impuls-Vortrag: Digital Realities


In seiner Eröffnungspräsentation spiegelte Dominic Fehling von der Bergischen Universität Wuppertal die aktuellen Entwicklungen von AR und VR mit den Entwürfen in der klassischen Science-Fiction-Literatur, mit überraschenden Übereinstimmungen. Er gab einen groben Überblick zu den momentanen Entwicklungen in den Bereichen Eyes & Optics, Natural Interfaces, Locomotion & Haptics, Social Spaces, Perception of Reality sowie Suspension of Disbelieve und führte diese anschließend zum Kernthema Content über.

Diskussionsrunde

In der anschließenden Diskussion, die vom Moderator Dr. Lutz Goertz vom mmb-Institut Gesellschaft für Medien- und Kompetenzforschung geleitet wurde, wurden mehrere Themenfelder angesprochen:

  1. Inhalteerstellung

    Mehrere Teilnehmende sahen in der Akquise von CAD-Daten bzw. von 3D-Modellen eine große Hürde für den Einsatz von AR/VR-Lernanwendungen. Es gab aber auch die Einschätzung, dass sich mit der breiten Durchsetzung von VR im Alltag diese Situation bald ändern wird. Die Bedeutung von Autorenwerkzeugen aus Kundensicht sowie von zu entwickelnden Standards wurde hervorgehoben. Gleichzeitig sahen einige Teilnehmenden deren Einsatz in enger Kooperation mit unterstützenden Agenturen, mit den Worten eines Teilnehmers: „Wir haben im Webbereich WordPress, aber kein Kunde macht seine Website selbst.“

  2. Technik

    Es gab die verbreitete Sichtweise, dass vorhandene Probleme in der Technik von AR und VR in naher Zukunft gelöst werden. Hier sahen die Teilnehmenden kaum unüberwindbare Hürden. Eine Vision ist z. B. eine Brille, die je nach Bedarf AR oder VR ermöglicht. Einige Contentersteller betonten die Bedeutung von Rückfallebenen für VR, um Inhalte zu jeder Zeit zugänglich zu machen. Dies wurde auch im Zusammenhang mit der Simulatorkrankheit so gesehen.

  3. Ethik in der Gestaltung von VR-Inhalten

    Dieses Thema wurde ausführlich diskutiert. Während einige gerade realistisch gestaltete Gefahren-/Stresssituationen als besonders lernförderlich ansahen, warnten andere vor den möglichen Folgen für Lernende bis hin zu Traumata. Es wurde deutlich, dass diese Frage eine sehr wichtige für die Akzeptanz von VR-Lernen sein wird, gerade im Verhaltenstraining. Noch gibt es keine abschließenden Erkenntnisse, aber alle Teilnehmer forderten einen sensiblen Umgang mit dieser Frage.

  4. Nutzerakzeptanz und Lernerfolg

    Viele Teilnehmende betonten, wie wichtig ein erkennbarer Mehrwert beim Einsatz neuer Lerntechnologie sei („Dinge tun/sehen, die man sonst nicht tun/sehen kann.“, „nicht von der Technik ausgehen, sondern vom Problem“). Dies entscheide letztlich über Verbreitung und Akzeptanz bei den Lernenden. Darüber hinaus wurden die Bedeutung von Prototypen und eine frühe Einbindung der Zielgruppe herausgestellt. Kontrovers wurde die Frage der Altersunterschiede bei der Akzeptanz von AR und VR diskutiert. Während einige Teilnehmende deutliche Unterschiede zu erkennen glauben, sehen andere — wie bei anderen Lernmedien auch — eher die Zielgruppenorientierung als altersunabhängigen Erfolgsfaktor. Als ganz wichtigen Faktor sahen die Diskutanten eine durchdachte Einführungsphase an, die die Lernenden behutsam an die neue Technik heranführt und sie nicht überfordert. Manche sahen hier die kommunikativen Funktionen von VR als wichtige Möglichkeit, neue Lernende während ihrer ersten Schritte im VR-Lernen zu begleiten. Es wurde angeregt, eine Studie zu Mehrwerten des VR-Lernens im Dienstleistungsbereich durchzuführen. Von mehreren Teilnehmenden wurde empfohlen, sich die bereits vorliegenden Erfahrungen aus gelungenen Projekten zunutze zu machen.

Als weiterer wichtiger Aspekt von AR/VR-Content wurde das gemeinsame, ortsungebundene synchrone und asynchrone Lernen herausgestellt. Große Potenziale sahen Teilnehmende im Bereich der Telemaintenance und der Teleassistenz.

Diskussion zu Zielen und Arbeitsweise des Konsortiums

In seiner Präsentation stellt Thomas Hagenhofer, Zentral-Fachausschuss Berufsbildung Druck und Medien, die wichtigsten Inhalte und Vorschläge des im Vorfeld dieses Treffens erstellten Diskussionspapiers zur Konsortiumsbildung vor.

In der Diskussion wurde nochmals die Bedeutung des Autorenwerkzeugs hervorgehoben. Von Kundenseite wurde die notwendige Unabhängigkeit von einzelnen Agenturen und die effiziente Zusammenarbeit auf Grundlage eines Tools betont. Von Agenturseite wurde darauf verwiesen, dass sich diese Werkzeuge in jedem Fall in einem wachsenden Markt entwickeln werden und man sich dem nicht verschließen sollte. Zudem seien Autorentools — ähnlich wie bei WBTs — auf schnelle Bedarfe oder weniger komplexe Inhalte beschränkt. Autorentools sollten unter Workflow-Gesichtspunkten entwickelt werden und auf deren Anforderungen ausgerichtet sein (Kollaborative Inhaltserstellung). Ein Teilnehmer wies auf andere Anbieter von Autorenwerkzeugen hin, deren Produkte im Rahmen eines Konsortiums ebenfalls berücksichtigt werden sollten.

Alle Diskutanten betonten die Bedeutung von Standards für die schnellere Verbreitung von AR- und VR-Inhalten. Es wurde angeboten, die WorldSkills als Türöffner für globale Anwendungsfelder zu nutzen. Darüber hinaus wurde angeregt, eine Plattform mit Fallbeispielen zu sammeln. Ein Weg könnte dabei die Standard-Entwicklung nach DIN sein (analog zu der für Serious Games); allerdings sei dies mit hohen Kosten verbunden.

Zudem wurde angeregt, in Fragen der Didaktik den Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. Es sollten Anwendungsfelder z. B. für den Dienstleistungssektor gesammelt werden.

Arbeitsgruppen

Generelle Zustimmung fand der Vorschlag, Arbeitsgruppen für die wichtigsten Themen im Konsortium zu bilden. In der anschließenden Umfrage stellte sich die Bildung folgender Gruppen als sinnvoll heraus:

  1. Workflow Kunde und Anbieter
    (inklusive Erstellung von Content beim Kunden)
  2. Technik & Standards
    Austauschformate, CAD-Datenreduktion evtl. als DIN-Prozess
  3. Didaktik und Methodik
    Schwerpunkt: Austausch unter den Partnern

Als nächster Schritt wurde festgelegt, dass im Projektteam von SVL2020 Verantwortlichkeiten zur Moderation dieser Arbeitsgruppen festgelegt werden. Mit dem Versand des Protokolls sollen dann in einer Online-Befragung die Arbeitsgruppen gebildet werden und anschließend ihre Tätigkeit beginnen. Darüber hinaus wird das Projektteam eine Recherche zu weiteren Autorenwerkzeugen durchführen.

Als Rhythmus für die Treffen des gesamten Konsortiums wurde ein Zeitraum von einem halben bis dreiviertel Jahr gesehen, eine Terminfindung für das dritte Treffen soll für das 3.-4. Quartal 2019 durchgeführt werden.

Die Teilnehmenden gaben in einer abschließenden Blitzlichtrunde ein positives Feedback zur Veranstaltung. Die Zielsetzung des Konsortiums sei nun klarer umrissen und man konnte sich auf konkrete Festlegungen zu Arbeitsweise und Themen einigen. Betont wurde die offene und konstruktive Atmosphäre.

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New 735 Bridge Series inks for UV inkjet printers

Druckspiegel - 19. März 2019 - 0:35
Nazdar Ink Technologies has launched a new high-quality alternative UV inkjet ink for printing-bridge industrial presses, HP Scitex FB7500 and FB7600. The new Nazdar 735 Ink Series for UV inkjet printing has been designed specifically to enable the creation of durable graphics where colour fidelity, adhesion and finishing are of primary importance.
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A further Commander CL for DuMont

Druckspiegel - 19. März 2019 - 0:35
DuMont and Koenig & Bauer are set to continue a successful partnership which has already lasted for more than 180 years. Halle-based subsidiary MZ Druckereigesellschaft mbH is purchasing a further Commander CL from Koenig & Bauer. It is a little over two years ago that the company’s last investment, likewise a Commander CL, came on stream.
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MZ Druckereigesellschaft kauft Commander CL

Druckspiegel - 19. März 2019 - 0:35
DuMont und Koenig & Bauer setzen ihre mehr als 180-jährige erfolgreiche Partnerschaft fort. Die in Halle ansässige Tochtergesellschaft MZ Druckereigesellschaft mbH kauft erneut eine Commander CL von Koenig & Bauer. Vor gut zwei Jahren nahm die letzte Investition des Unternehmens, ebenfalls eine Commander CL, ihre Produktion auf.
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Follmann auf der FESPA

Druckspiegel - 19. März 2019 - 0:35
Nach einer gelungenen Messepremiere im vergangenen Jahr ist Follmann auch in diesem Jahr wieder auf der FESPA in München vertreten. Vom 14. bis zum 17. Mai 2019 präsentiert das Familienunternehmen aus Minden in Halle A6 am Stand B43 seine wasserbasierten Farbempfangsschichten für Digitaldruckmedien, die seit März 2018 das Sortiment von Follmann erfolgreich ergänzen.
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DFTA Award 2019

Druckspiegel - 19. März 2019 - 0:35
Der DFTA Flexodruck Fachverband e.V. hat am Abend des 06. März 2019 in der Alten Reithalle Stuttgart die besten Druckereien und Vorstufenbetriebe in insgesamt acht Kategorien ausgezeichnet. Rund 350 Vertreter der Flexo- und Verpackungsdruckbranche waren zur Abendveranstaltung in die Alten Reithalle Stuttgart gekommen. Die Preisverleihung fand im Rahmen der ProFlex 2019 statt, der jährlichen Fachtagung mit Leistungsschau des DFTA Flexodruck Fachverbandes.
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Save the Bees

Druckspiegel - 19. März 2019 - 0:35
Auf den ersten Blick haben das Internet der Dinge, Clouds, Apps und Bienen nicht viel gemeinsam. Aber mit dem internen Projekt "Save the Bees" wollen SAP-Mitarbeiter mit Unterstützung der InnovationLab GmbH aus Heidelberg dem Bienensterben mit neuer Technologie entgegenwirken.
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Gutenberg goes Leipzig

Druckspiegel - 19. März 2019 - 0:35
Wieder einmal werden die Kisten für die Leipziger Buchmesse gepackt und die Mainzer Gutenberger – Museum, Gesellschaft und Stiftung – machen sich zusammen auf den Weg nach Leipzig, um dort den Nachbau der Gutenberg-Presse, eine Frottage-Station und den mobilen Gutenberg-Shop aufzubauen. Von Donnerstag, 21. März, bis Sonntag, 24. März, kann in Halle 3, Stand H500 geguckt, gedruckt und gekauft werden.
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Coworking aus Unternehmenssicht II: Out of Office – into the Flow?

Weiterbildungsblog - 18. März 2019 - 7:29

Mit dem Phänomen Coworking hatte ich in der Vergangenheit nur am Rande zu tun. Die aktuelle Studie der Universität St. Gallen bot eine Gelegenheit, hier etwas aufzuholen. Worum ging es? In einem 12-monatigen Experiment, genannt „VillageOffice Coworking Experience“, konnten die Mitarbeiter aus fünf Unternehmen neben ihrem Arbeitsplatz oder dem Homeoffice auch Coworking Spaces frei nutzen. Die Universität St. Gallen (das Institut für Wirtschaftsinformatik und das Forschungsinstitut für Arbeit und Arbeitswelten) haben die Unternehmen und ihre Mitarbeiter begleitet und ihre Erfahrungen ausgewertet.

Die Studie ist vor allem interessant, weil sie in das Thema Coworking einführt und es in den größeren Rahmen einer Auseinandersetzung mit neuen Formen der Zusammenarbeit und des Austauschs von Wissen stellt. Dazu wird die Entwicklung dieser Angebote kurz skizziert, es werden verschiedene Angebotsformen vorgestellt sowie Rahmenbedingungen und Nutzungsszenarien diskutiert. In der vorliegenden Studie wurde dann ja noch einmal ein spezieller Fall untersucht: Die Teilnehmer kamen aus Unternehmen, konnten, mussten aber nicht, Erfahrungen mit Coworking sammeln – als weiteres, alternatives Arbeitsszenario. Das hat wohl auch dazu geführt, dass das Angebot im Untersuchungszeitraum von den Teilnehmern nur sehr verhalten genutzt wurde.

Coworking Spaces können sich als „Innovation Cluster“ präsentieren und bewusst mit Angeboten des Austauschs und der Vernetzung werben. Das macht sie auch als „Lernorte“ interessant. Leider kam dieser Aspekt im Rahmen der vorliegenden Studie aus unterschiedlichen Gründen nicht zum Tragen. Aber ich werde mal schauen, ob es über diese Seite des Phänomens Coworking bereits Studien gibt.

„Was, wenn Coworking Spaces die neuen Bibliotheken wären – eine solidarische Investition unserer Gesell­schaft in Bildung, Kultur und Chancengleichheit? Die Idee, Coworking Spaces als Dorfplatz 4.0 – einfach mit Steckdosen – zu sehen, besticht und beflügelt. Es wäre eine Antwort auf viele aktuelle Chancen und Herausforderungen des digitalen Zeitalters: von der Entlastung der Verkehrsinfrastruktur zu reduzierten Pendlerzeiten, der Belebung der Dörfer, bis hin zur Verhinderung von Entsolidarisierung und der Spal­tung der Gesellschaft.“
Barbara Josef, Anastasia Sapegina, Andrea Back und Antoinette Weibel, Universität St. Gallen, Januar 2019

Bildquelle: Shridhar Gupta (Unsplash)

Kategorien: Lehren und Lernen

Circle Media Group to sell Helprint

Druckspiegel - 16. März 2019 - 0:34
In a private transaction with undisclosed terms, Circle Media Group (CMG), a European printing and media group, announces today that it is selling its rotogravure printing company Helprint Oy to Finnish company Printers Group Oy. Printers Group has a clear strategy, whereby the acquisition of Helprint should begin a consolidation of the printing sector in the Nordic region. Circle Media Group recognises the need for Helprint for further development in the region, while it is not a geographically core region for the group.
Kategorien: Management-News

Ricoh Pro™ VC20000 ab sofort verfügbar

Druckspiegel - 16. März 2019 - 0:34
Ricoh stellt die neue High-Speed-Inkjet-Druckplattform Ricoh Pro™ VC20000 vor, die Druckdienstleistern die wirtschaftliche Produktion einer Vielzahl von Anwendungen ermöglicht. Diese reichen vom Transaktionsdruck von Rechnungen, Kontoauszügen und Policen bis hin zum Buchdruck und Direct-Mail-Anwendungen.
Kategorien: Management-News

Größere Produktivität durch Automatisierung

Druckspiegel - 16. März 2019 - 0:34
Acorn Web Offset Ltd. ist ein im britischen Normanton ansässiges mittelständisches Druckunternehmen, das im Wesentlichen Zeitschriften, Broschüren und Kataloge produziert und sich stark auf den Druck im A4 und A5-Format spezialisiert hat. Acorn Web und manroland Goss web systems sind seit 20 Jahren Partner. Die neue Lithoman ist die dritte Druckmaschine bei manroland Goss web systems und ergänzt die beiden bestehenden Rotoman 16-Seiten-Akzidenzdruckmaschinen.
Kategorien: Management-News

Highly automated for greater productivity

Druckspiegel - 16. März 2019 - 0:34
Acorn Web Offset Ltd. is a medium sized printing company in Normanton, UK, that is mainly producing magazines, brochures and catalogs and very much specialized in A4 and A5 printing. Acorn Web and manroland Goss web systems have been partners for over 20 years now. The new Lithoman is the third manroland Goss press and will replace one of two existing Rotoman 16-page commercial presses. Equipped with a high automation package, the new press offers great productivity and flexibility for commercial production at highest quality and with lowest waste rates.
Kategorien: Management-News

"Explosion der Möglichkeiten"

Druckspiegel - 16. März 2019 - 0:34
Mimaki Europe, Hersteller von Inkjetdruckern und Schneidesystemen, wird auf der diesjährigen FESPA Global Print Expo in München mit dem "größten Fespa-Messestand aller Zeiten" auftreten. Am Stand B6-A30, verteilt auf 540 Quadratmeter, werden die unzähligen Möglichkeiten der Anwendungen in allen vier Produkt-Segmenten gezeigt.
Kategorien: Management-News

Automatisierte Prozesse favorisiert

Druckspiegel - 16. März 2019 - 0:34
Erst wenn der Workflow auf allen Ebenen der Produktion umfassend automatisiert ist, kann sich die zunehmende Leistungsfähigkeit digitaler Drucksysteme voll und ganz entfalten. Während der Hunkeler Innovationdays 2019 präsentierte Horizon beispielhaft Lösungen, wie Druck und Finishing flexibel und effizient miteinander verbunden werden können.
Kategorien: Management-News

Gedruckte Elektronik live erleben

Druckspiegel - 16. März 2019 - 0:34
Vom 19. bis 21. März findet die LOPEC 2019 in München statt. Auf der internationalen Fachmesse und dem Kongress für gedruckte Elektronik erwartet die Besucher ein inspirierendes Rahmenprogramm. Zu den Publikumsmagneten zählen die Demo Line, die den Herstellungsprozess gedruckter Elektronik erlebbar macht und der Innovation Showcase mit spannenden Entwicklungen aus den verschiedensten Branchen von der Luftfahrt bis zur Textilindustrie.
Kategorien: Management-News

Weniger „müssen“ müssen – mehr „wollen“ dürfen!

Weiterbildungsblog - 15. März 2019 - 23:28

Wenn Harald Schirmer über den New Work Style von Continental spricht, weiß ich, dass es immer auch um Lernprozesse geht. Hier die beiden Absätze:

„Projekte bedeuten Veränderung und dass wiederum erfordert Lernen. Wir haben unsere Kollegen gefragt, wie sie lernen möchten – oder es aktuell machen – und sind mit mehr als einem Dutzend Antworten zurückgekommen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Von „gib mir YouTube frei“ über „ich will eine Schulung“, „brauche nur Antworten auf Fragen“ bis hin zu „schick mir jemanden, der es mir an meinem Rechner zeigt“ war alles dabei – und wir haben alles umgesetzt!

Geht nicht? Richtig. In einer analogen, hierarchischen Welt geht das nicht. Bei serieller Umsetzung mit den üblichen Ressourcen würde das jeden Rahmen sprengen. Deshalb haben wir diverse Netzwerke aufgebaut, die knapp 20 Lernmethoden mit uns entwickelt, aufgebaut und umgesetzt haben. Von Webinaren über einen AI-Social Bot bis hin zu „Effizienzworkflows“ und Toolfindern wurden die meisten Wünsche erfüllt.“

Weitere Stichworte dieses Beitrags sind die Nutzung von Enterprise Social Media und die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat (eine schöne Reihung, wie ich gerade merke …). Wer mehr erfahren will, kann es zum Beispiel in München auf der PM Welt versuchen.
Harald Schirmer, projektmagazin-Blog, 15. März 2019

Bildquelle: Mummelgrummel (Wikimedia, CC BY-SA 3.0)

Kategorien: Lehren und Lernen

Offene Bildungsressourcen und Open Education. Openness als Bewegung oder als Gefüge von Initiativen?

Weiterbildungsblog - 14. März 2019 - 16:25

Es gibt eine neue Ausgabe der „MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung“, die sich ganz dem Thema „Open Educational Resources“ widmet. Herausgeber ist Markus Deimann. Ich habe den ersten Beitrag der Ausgabe von Michael Kerres (Universität Duisburg-Essen) gelesen und kann ihn nur empfehlen. Er bietet uns eine interessante, differenzierte Lesart von „open“ an, nach der nicht alles, was mit dem Etikett daherkommt, einfach abgenickt werden kann. Schon die Diskussion um Massive Open Online Courses (MOOCs) hat uns ja gezeigt, dass offene Kursangebote nicht automatisch zu einer Öffnung von Bildung führen. Öffnung und Schließung von Wissen, so Michael Kerres, bedingen sich wechselseitig: „Ihr Zusammenspiel kann als elementarer Mechanismus gesellschaftlicher Entwicklung betrachtet werden, der regelmässig einer gesellschaftlichen Aushandlung bedarf.“

Michael Kerres, in: MedienPädagogik, 2019, Nr. 34 (Februar), S. 1–18

Bildquelle: Jan Tinneberg (Unsplash)

Kategorien: Lehren und Lernen

New webinar series from the Ghent Workgroup

Druckspiegel - 14. März 2019 - 14:38
Following up on the success of last year’s webinar series, the Ghent Workgroup is organizing seven new webinars. The series kicks off on April 11th, with an introduction to PDF and the PDF/X standards and will cover both introductory and more advanced topics. All webinars are presented by industry experts connected to the GWG with many years of experience in their respective fields.
Kategorien: Management-News

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