Zerlegung eines Bildes in flächenvariable Rasterpunkte. Der gerasterte Druck wird mit weißem Licht (RGB) beleuchtet. Der Rasterpunkt absorbiert die Komplementärfarbe und remittiert die übrigen Farben. Beide Mischungen kombiniert: Das Auge erfasst die Farbmischung additiv als Lichtstrahlen. Im Druckprozeß wirken dagegen subtraktive Gesetzmässigkeiten.
Gerät, das Signale sowohl senden als auch empfangen kann. Die Bezeichnung leitet sich aus den englischen Begriffen für Sender ( transmitter ) und Empfänger ( receiver ) her. Zu den vielfältigen Einsatzgebieten von Transceivern gehören das Fernmeldewesen, der CB-Funk sowie der Funkverkehr mit Schiffen und Flugzeugen. In lokalen Netzwerken übernimmt ein Transceiver die Anbindung eines Computers an das Netz.

TXT

Die Dateierweiterung TXT benennt eine TeXT Datei. Da jedoch viele Textverarbeitungen diese Dateierweiterung nutzen, sind Dokumente mit der Endung TXT nicht automatisch kompatibel zueinander.

Bit

Das Kunstwort bit (binary digit) ist die Maßeinheit für die kleinste Dateneinheit. Ein bit kann maximal zwei Zustände beschreiben. Eine Gruppe von 8 bit bilden 1 Byte. Eine Grafikkarte besitzt zum Beispiel eine Kapazität von 24 bit Farbtiefe. Die Kapazität eines Übertragungskanals wird in bit/s oder bps (bits per second) angegeben.
Zur Ansteuerung eines Ausgabegerätes müssen die Informationen der Datei (Vektor- und Pixeldaten) in druckbare Informationen umgerechnet, diese Aufgabe erfüllt der Raster Image Prozessor. Der RIP berechnet die Rels, die in der virtuellen Rasterzelle, den Rasterpunkt bilden. Berücksichtigt werden die Rasterweite, -tonwert, -punktform, -winkel und Art des Rasteraufbaus. Man unterscheidet zwischen einem Software- und Hardware-RIP.
Kennzeichnung oft im Fuß-, im Rücken- oder sonst irgendwo im Beschnitt, auf der 1. Seite eines Druckbogens mitgedruckte Kurzangabe des Buchtitels, des Autors und der fortlaufenden Bogenzahl. Beispiel: ÑBg. 2, Tod in der Wüste, A. Hahlerî, die Bogensignatur wird auch als Prime bezeichnet. Kaum noch praktiziert wird die Sekunde, das ist die fortlaufenden Bogenzahl versehen mit einem Sternchen, jeweils auf der 3. Seite der Bogen. Beispiel: Ñ2*ì. Bogensignatur (Prime) und Sekunde (selten) dienen zur leichteren Weiterverarbeitung gedruckter / gefalz-ter Bogen zu einem bestimmten Werk. Beispiele im Arbeitsbuch

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