Maß für die Lichtundurchlässigkeit von Papier, besonders wichtig beim beidseitigen Bedrucken. Opazität wird sowohl durch die Zugabe von Füllstoffen wie Kaolin, Talkum oder Titandioxid als auch durch einen höheren Holzanteil erreicht, dadurch scheint das Druckbild der Vorderseite nicht auf die Rückseite durch und das Papier ist ausreichend opak.

Im Stapel geht Farbe vom gedruckten Bogen auf die Rückseite des nächsten Bogens über. Die Bogenrückseite wird verschmutzt und das Druckbild durch die abgegebene Farbe beschädigt. Starkes Ablegen kann auch zum Zusammenkleben der Bogen im Stapel führen „Verblocken“.

Bezeichnet ein Komplettpaket, das aus mehreren Programmen eines Aufgabengebiets besteht. So besteht beispielsweise der Netscape Communicator aus mehreren Programmen, die alle für Aufgaben im Bereich des Internet konzipiert sind.
Beschreibt eine Abweichung beim Betrachten eines Punktes von verschiedenen Standorten, bzw. Blickpunkten aus. Diese Problematik ist bei der Farbmontage von besonderer Bedeutung, denn bei nicht genau senkrechtem Blick beim Einpassen der folgenden Farbe nach der Grundmontage ergibt jede Änderung des Blickwinkels einen anderen Stand. Dies führt zu Passerproblemen beim folgenden Druckvorgang. Diese Erscheinung wird noch verstärkt, wenn der Abstand zwischen den Schichtseiten vergrößert wird, d.h. wenn ohne Grundmontage gearbeitet wird.
Betriebsart von Bildschirmen und Druckern, bei der nur festgelegte Zeichen eines Zeichensatzes benutzt werden. Dies beschleunigt die Ausgabe, allerdings können damit keine Grafiken erstellt werden.
Um das belichtete Bild sichtbar zu machen, muß der Film chemisch entwickelt werden. Die Entwicklung geschieht in 4 Schritten: 1. Der Film kommt in ein Entwicklerbad. Das Bild tritt hervor, doch es ist noch lichtempfindlich. 2. Der Film durchläuft die Fixierung. Die unbelichteten Teile des Filmes werden ausgewaschen. Somit wird der Film lichtunempfindlich - desweiteren wird der Film gehärtet. 3. Der Film wird gewässert um die an ihm haftenden Chemiereste abzuwaschen. 4. Trocknung des Filmes. Für jeden Film gibt es abgestimmte Fotochemie, um die optimalen Ergebnisse heraus zuholen.

TMP

Bei Dateien mit einer solchen Dateierweiterung handelt es sich um sog. temporäre Dateien. Es sind Dateien die ein Programm (z.B. das Betriebssystem) auf der Festplatte anlegt, um z.B. Daten, die nicht mehr in den Arbeitsspeicher des Computers passen, auf die Festplatte auszulagern. Wird die Temporärdatei nicht mehr benötigt, wird sie in der Regel vom jeweiligen Programm wieder gelöscht. Gelegentlich bleiben aber TMP-Dateien im TEMP-Verzeichnis hängen und sollten von Zeit zu Zeit gelöscht werden.

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