Farbmodelle auf Grundlage von drei Koordinaten : Abk. für Hue (Farbton), Saturation (Sättigung), Luminance, bzw. Brightness (Helligkeit). Farbräume bei denen die Farben nicht in drei Grundfarben zerlegt sind, sondern in die Komponenten Farbton (Ort auf dem Farbkreis, angegeben als Winkelabstand von Rot), Sättigung (angegeben als Distanz von der Grauachse) und der Helligkeit (Position auf der Grauachse). (siehe Farbe)
Herz jedes Rechners. Bei PCs kamen früher die Typen 8086/88, 80286, 80386, 80486 zum Einsatz, heute werden ausschliesslich Pentium-Prozessoren verwendet. Diese unterscheiden sich durch die eingebauten Funktionen, der Geschwindigkeit (Taktfrequenz) und den adressierbaren Speicher. Die meisten PC-Prozessoren stammen vom Hersteller INTEL , daneben produzieren auch andere Firmen kompatible Prozessoren (AMD, Cyrix, TI, IBM). Superskalare Prozessoren: Moderne Prozessoren, wie beispielsweise der Intel Pentium-Chip, sind sogenannte superskalare Prozessoren. Sie besitzen mehr als nur eine Ausführungseinheit zur Befehlsverarbeitung. Durch die superskalare Architektur können solche Prozessoren somit in der Regel mehr als nur einen Befehl pro Taktzyklus ausführen. Vorteil: höhere Arbeitsgeschwindigkeit. (vergl.: Hauptplatine und Taktfrequenz).
In der (vergangenen) DOS-Zeit löste die Print Screen-Taste (PrtSc) einen Ausdruck des Bildschirminhaltes aus (Hardcopy). Unter Windows ist dies nicht mehr möglich, dafür kopiert diese Taste jetzt den Bildschirminhalt in die Zwischenablage. Von dort können die Informationen in jedes grafikfähige Programm (mittels Einfügen) übernommen werden. In Tat und Wahrheit wird natürlich nicht der Bildschirm kopiert, sondern der Inhalt des Bildschirmspeichers auf der Grafikkarte.
Allgemein ist das eine Überlagerung, Überschneidung von Wellen. Die Wellenüberlagerung zweier oder mehrerer gleichartiger (kohärenter) Wellen können sich dabei ver-stärken oder aber auch auslöschen. (Motorengeräusche bei Schiffen z.Bsp.) (siehe Moirè)
Datei, welche die in einer Programmiersprache erstellten Anweisungen für ein Programm enthält. Je nach Programmiersprache wird die Quelldatei mit einem Compiler oder einem Assembler in ein ausführbares Programm übersetzt.
Hochfrequenzkabel (für Bildschirme) mit getrennten Leitungen für das Rot-, Grün- und Blau-Signal sowie die Synchronisation. Ein BNC-Kabel erhöht die Bandbreite schützt vor Signal-Überlagerungen und verbessert damit entscheidend die Bildqualität, besonders bei hohen Auflösungen.
Standardisierte Farbvorlage, (vom Committee 8), für Aufsicht und Durchsicht, die u.a. der Scanner-Kalibrierung dient. Da die Foto- und Filmmaterialien der unterschiedlichen Hersteller (Kodak, Agfa, Fuji etc.) verschiedene Eigenschaften aufweisen, müssen diese bei der Kalibrierung des Scanners berücksichtigt wer-den um das optimale Ergebnis zu erzielen.
Um Halbton-Vorlagen im Druck so realistisch wie möglich wiederzugeben, müssen sie aufgerastert werden. Dies erfolgte früher über die Reprokamera, in dem zwischen die Halbtonvorlage und den Film eine Rasterfolie gelegt wurde. Je nach Helligkeit der Vorlage ergab sich ein entsprechender Rasterpunkt auf dem Film, d. h. je heller die Vorlage desto kleiner ist der Rasterpunkt und umgekehrt. Das Verfahren ist sehr zeitaufwendig und Bedarf einer großen Erfahrung um korrekte Ergebnisse zu erhalten. Heute erfolgt die Rasterung im Belichter und man kann sich sicherer sein was herauskommt. Wie ein Raster aussieht hängt sowohl von dem Druckverfahren, als auch von den gestalterischen Absichten ab. Am häufigsten werden Punktraster verwendet. Raster werden nach ihrem Aussehen benannt, z. B. Linie-, Punkt- und Quadratraster. In der Praxis hat sich herausgestellt, dass ein Raster weniger auffällt wenn die Rasterlinie (die Abfolge der Rasterpunkte) in einem 45° Winkel verlaufen (Ausnahme - Farbseparation). Als "Technische Raster" werden alle Rasterflächen benannt, die nur einen Ton wiedergeben, z.B. um eine Textspalte zu unterlegen. Alle Raster, die bis jetzt aufgezählt wurden, verändern ihre Dicke und Stärke, aber nicht ihre Häufigkeit. In den letzten Jahren ist der frequenzmodelierte Raster hinzu gekommen. Bei ihm bleibt der Rasterpunkt immer gleich groß, aber die Anzahl der Rasterpunkte erhöht sich, je dunkler die Vorlage ist. Vorteil gegenüber den konventionellen Rasterverfahren ist, dass der Raster als solches nicht mehr gesehen wird, die Abbildung sieht wie ein echter Halbton aus. Der Nachteil ist, daß die Belichtung sehr viel länger dauert, da die Datenmengen größer sind und die meisten Druckplatten die feinen Punkte nicht mehr wiedergeben können. Der frequenzmodelierte Raster wird auf absehbare Zeit eine Sonderstellung einnehmen und hauptsächlich bei sehr aufwendigen Prospekten oder Kunstreproduktionen eine Rolle spielen.
Mehrfach vorhandene Informationen. In Netzwerken kann das Vorhandensein derselben Daten in unterschiedlichen Dateien bzw. der selben Dateien in unterschiedlichen Verzeichnissen oder Datenträgern schnell dazu führen, dass nicht alle Daten / Dateien aktuell sind. Ein versehentlicher Zugriff auf die falschen Daten kann somit schwerwiegende Folgen haben. Deshalb sind redundante Daten so weit wie es geht zu vermeiden.
Paket, meist Software. Ein Programmbundle befindet sich meistens als Beilage auf der Setup-CD von Flachbettscannern und beinhaltet ein Grafik- und evt. ein Schrifterkennungsprogramm.

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