Das äusseres Merkmal dieses Bus sind die weissen Steckerleisten auf der Hauptplatine (Slots), wo die Erweiterungskarten eingesteckt werden können (Schnittstellen, Soundkarte, Grafikkarte, etc.). Seit 1993 wird der ISA-Bus immer mehr vom PCI-Bus verdrängt. Im Gegensatz zum 16 Bit ISA-Bus, wartet der PCI-Bus mit 32 Bit auf und ist somit besser für den Pentium-Betrieb geeignet. Die Slots (Steckplätze) besitzen weisse und kürzere Steckerleisten als diejenigen vom ISA-Bus (diese sind schwarz und doppelt so lang). (vergl.: ISA-Bus / Hauptplatine / Slots / Bus).
Farbmodelle auf Grundlage von drei Koordinaten : Abk. für Hue (Farbton), Saturation (Sättigung), Luminance, bzw. Brightness (Helligkeit). Farbräume bei denen die Farben nicht in drei Grundfarben zerlegt sind, sondern in die Komponenten Farbton (Ort auf dem Farbkreis, angegeben als Winkelabstand von Rot), Sättigung (angegeben als Distanz von der Grauachse) und der Helligkeit (Position auf der Grauachse). (siehe Farbe)
Herz jedes Rechners. Bei PCs kamen früher die Typen 8086/88, 80286, 80386, 80486 zum Einsatz, heute werden ausschliesslich Pentium-Prozessoren verwendet. Diese unterscheiden sich durch die eingebauten Funktionen, der Geschwindigkeit (Taktfrequenz) und den adressierbaren Speicher. Die meisten PC-Prozessoren stammen vom Hersteller INTEL , daneben produzieren auch andere Firmen kompatible Prozessoren (AMD, Cyrix, TI, IBM). Superskalare Prozessoren: Moderne Prozessoren, wie beispielsweise der Intel Pentium-Chip, sind sogenannte superskalare Prozessoren. Sie besitzen mehr als nur eine Ausführungseinheit zur Befehlsverarbeitung. Durch die superskalare Architektur können solche Prozessoren somit in der Regel mehr als nur einen Befehl pro Taktzyklus ausführen. Vorteil: höhere Arbeitsgeschwindigkeit. (vergl.: Hauptplatine und Taktfrequenz).
In der (vergangenen) DOS-Zeit löste die Print Screen-Taste (PrtSc) einen Ausdruck des Bildschirminhaltes aus (Hardcopy). Unter Windows ist dies nicht mehr möglich, dafür kopiert diese Taste jetzt den Bildschirminhalt in die Zwischenablage. Von dort können die Informationen in jedes grafikfähige Programm (mittels Einfügen) übernommen werden. In Tat und Wahrheit wird natürlich nicht der Bildschirm kopiert, sondern der Inhalt des Bildschirmspeichers auf der Grafikkarte.
Allgemein ist das eine Überlagerung, Überschneidung von Wellen. Die Wellenüberlagerung zweier oder mehrerer gleichartiger (kohärenter) Wellen können sich dabei ver-stärken oder aber auch auslöschen. (Motorengeräusche bei Schiffen z.Bsp.) (siehe Moirè)
Datei, welche die in einer Programmiersprache erstellten Anweisungen für ein Programm enthält. Je nach Programmiersprache wird die Quelldatei mit einem Compiler oder einem Assembler in ein ausführbares Programm übersetzt.

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