Zeitungsformate nach DIN 16604
Zeitungsformate sind in Deutschland durch die DIN 16604 von 1973 festgeschrieben worden. Die hier üblichsten Zeitungsformate (im geschlossenen Zustand) sind:
Zeitungsformate sind in Deutschland durch die DIN 16604 von 1973 festgeschrieben worden. Die hier üblichsten Zeitungsformate (im geschlossenen Zustand) sind:
Ein Densitometer ist ein Messgerät für Dichten von Tonwerten, so dass die Tonwertwiedergabe auf dem Film exakt beurteilt werden kann. Densitometer zeigen den gemessenen Tonwert als logarithmische Zahl an. Diese Zahl gibt den Grad der Dichte an. Dichte wird auch Schwärzung genannt. (Da sie von geschwärzten Silberteilchen kommt). Außer der Schwärzemessung gibt es noch die Farbdichtemessung.
Dichtemessung (Densitometrie):
Abwicklung eines Druckauftrags
Manuelle Bogenmontage:
Seitenmontage (Text und Bild) am PC – Filmbelichter – Ganzseitenfilme auf Montagetisch manuell montiert – fertige Bogenmontage in den Kopierrahmen – Druckplatte dann in die Offsetmaschine
Elektronische Bogenmontage
Seintenmontage (Text und Bild) am PC – elektronische Bogenmontage – Kontrolldruck – Computer to film in den Filmbelichter – Ganzformfilm in den Kopierrahmen – Druckplatte in die Offsetmaschine
Elektronische Bogenmontage zum Computer to Plate in den Digital „platemaker“- Druckplatte zum Offset
Peer to Peer
Client-Server-Netz
Topologien
Ring-Netz
Dem binären Zahlensystem liegt die Basis 2 zugrunde,
dem hexadezimalen die Basis 16 und
dem dezimalen die Basis 10.
Umrechnen von binären, hexadezimalen und dezimalen Zahlensystemen:
Dezimalsystem:
156 = 1 x 10^2 + 5 x 10^1 + 6 x 10^0
156 = 100 + 50 + 6
156 = 156
Binärsystem (Dualzahlensystem)
156 = 1 x 2^7 + 0 x 2^6 + 0 x 2^5 + 1 x 2^4 + 1 x 2^3 + 1 x 2^2 + 0 x 2^1 + 0 x 2^0
156 = 128 + 0 + 0 + 16 + 8 + 4 + 0 + 0
156 = 10011100
EVA-Funktionsprinzip: Eingabe - Verarbeitung - Ausgabe
Mikrocomputer
Allgemein
· BIOS = (Basic Input Output System)
·...ist auf einem ROM Speicherbaustein auf dem Mainboard abgespeichert ¹ auf der Festplatte.
· Grundlegendes Systemprogramm eines PCs, welches unmittelbar nach dem Einschalten zur Verfügung steht, ist für den Start verantwortlich
· Das BIOS ist dem Betriebssystem vorangelagert, erst nach dem Durchlauf des BIOS ist das Starten des Betriebssystems (von Festplatte) möglich (BIOS-Setup)
·...bildet Schnittstelle zwischen Hard- und Software
· Schnittstelle BIOS/Software = standardisiert
Die Grafikkarte ist für die Monitordarstellung verantwortlich. Sie wird als Erweiterungskarte mit dem Motherboard verbunden oder ist direkt in den Chipsatz des Motherboardes integriert und verfügt über einen Prozessor (GPU), einen Grafik-/Videospeicher (Video-RAM), einen Chip zur Umwandlung von digitalen in analoge Signale (RAMDAC) sowie über Schnittstellen für externe Geräte wie Monitor oder Fernseher.
Zentraler Rechner in einem Netzwerk, der den Arbeitsstationen/clients Daten, Speicher und Ressourcen zur Verfügung stellt. Auf dem Server ist das Netzwerk-Betriebssystem installiert, und vom Server wird das Netzwerk verwaltet. Im www sind Server Knotenpunkte des Netzes.
Ein Server kann aus einem Rechner mit zugehörigem Betriebssystem und einem Dienstprogramm bestehen.
Es gibt verschiedene Server-Klassen:
Vektorgrafiken...
Die Zentraleinheit:
Die Zentraleinheit setzt sich aus Leitwerk, Speicherwerk und Rechenwerk zusammen.
– Leitwerk (Steuerwerk)
koordiniert alle an der Ausführung eines Programms beteiligten Operationen eines Computers.
– Speicherwerk (Hauptspeicher)
Es enthält das in Arbeit befindliche Programm, die dafür notwendigen Daten und vorübergehend die Ergebnisse, ist somit das Gedächtnis des Computers.
– Rechenwerk (Mikroprozessor)
Es führt die logischen Rechenoperationen durch.