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Einladung zum Mitwirken: Die Working Out Loud-Initiative bei Bosch

Weiterbildungsblog - 27. Oktober 2020 - 22:14

Working Out Loud in Deutschland, da stolpert man früher oder später über Katharina Krentz und Bosch. In diesem Podcast (55 Min.) darf sie noch einmal ihre Geschichte bzw. die ihrer WOL-Initiative erzählen: wie aus einer Graswurzelbewegung in wenigen Jahren ein fester Baustein des HR Portfolios wurde. Und dieser Weg war nicht frei von Hindernissen:

„Die Herausforderung: Ein selbstorganisiertes Lernprogramm passt nicht in die traditionelle Akademie Welt der Robert Bosch GmbH. Peer-Learning-Programme gab es in dieser Welt noch nicht. Zudem gab es „kostenfreie“ Trainingsprogramme im System nicht. Es fehlen Strukturen und Prozesse.“
Alexander Kluge und Sabine Kluge, Kluges aus der Mitte, Nr. 8, 16. Oktober 2020

Kategorien: Lehren und Lernen

Die Aufbruchstimmung ist vorbei

Weiterbildungsblog - 27. Oktober 2020 - 16:58

Es sind sehr viele Eindrücke, die Gudrun Porath hier in ihrer E-Learning-Kolumne zusammengetragen hat. Sie betreffen allgemeine Trends, die durch Corona nur beschleunigt wurden. Und sie schließen Erfahrungen ein, die durch Corona erst möglich wurden, wie zum Beispiel die einer virtuellen Messe. Und dann suchen viele Unternehmen in der Krise natürlich schnelle Lösungen und wundern sich, dass auch die Einführung oder Entwicklung neuer Lernumgebungen Zeit und Kompetenzen benötigt. Kurz: Das Stimmungsbild sei „nicht mehr so hoffnungsvoll und energetisch wie am Anfang der Krise“, so Gudrun Porath.
Gudrun Porath, Haufe.de, 21. Oktober 2020

Bildquelle: Hayes Potter (Unsplash)  

Kategorien: Lehren und Lernen

Getränkebranche im Umbruch – nachhaltige Flaschenkonzepte der Zukunft

Druckspiegel - 27. Oktober 2020 - 10:31

Kein anderes Thema beschäftigt die Hersteller von Getränken im Moment so sehr, wie die Wahl des Materials, aus dem die Flaschen bestehen sollen.

Kategorien: Management-News

James Cropper marks 175th anniversary

Druckspiegel - 27. Oktober 2020 - 10:31

Having survived fires, The Great Depression, two world wars and now in the midst of a global pandemic, this year marks a milestone 175th anniversary for James Cropper, one of the world’s most innovative papermakers. As well as being globally renowned for supplying custom made and specialist paper products to well-known brands such as Selfridges, Burberry and Mulberry, the papermaker is also known for its passion for innovation.

Kategorien: Management-News

Sternberg-Stiftung kürt Preisträgerin für die beste Buchtitel-Illustration

Druckspiegel - 27. Oktober 2020 - 10:31

Die Sternberg-Stiftung, benannt nach dem früheren langjährigen Vorstandsvorsitzenden der Heidelberger Druckmaschinen AG, hat den diesjährigen Preis für gelungenes Design in der Druckbranche verliehen. Die Aufgabe war, einen Buchdeckel für einen Sammelband zum Thema „A Friday in The Future“ zu gestalten, mit Blick auf Nachhaltigkeit und Zukunftsvision.

Kategorien: Management-News

Fujifilm & Edale: Neuer Demo-Showroom

Druckspiegel - 27. Oktober 2020 - 10:31

Fujifilm und Edale bündeln ihr Know-how in den Bereichen Druckfarben und Drucktechnologie und präsentieren hochwertige flexografische Geräte für digitale Schmal- und Mittelbahn-Druckmaschinen und Konverter.

Kategorien: Management-News

Innovations for Delta SPC 130 FlexLine Automatic

Druckspiegel - 27. Oktober 2020 - 10:31

Koenig & Bauer Durst has unveiled further updates for its Delta SPC 130 FlexLine Automatic corrugated production press that provides industrial solutions for run lengths from one to millions.

Kategorien: Management-News

Innovationen für Delta SPC 130 FlexLine Automatic

Druckspiegel - 27. Oktober 2020 - 10:31

Koenig & Bauer Durst stellt Neuerungen für die Delta SPC 130 FlexLine Automatic vor. Die Wellpappen-Druckmaschine ist die Branchenlösung für Auflagen von eins bis millionenfach.

Kategorien: Management-News

Metsä Board: Neue Zertifizierungen für Heimkompostierbarkeit

Druckspiegel - 26. Oktober 2020 - 13:31

Metsä Board ist stolz, dass zwei seiner Faltschachtelkartonqualitäten – Natural FBB und Pro FBB OBAfree – und zwei Foodservice-Qualitäten – Natural FSB Cup und Pro FSB Cup – jetzt die Zertifizierung nach NF T 51-800 für die Heimkompostierbarkeit erhalten haben. Der Ökobarrierekarton des Unternehmens, MetsäBoard Prime FBB EB, besitzt diese Zertifizierung bereits.

Kategorien: Management-News

Imageworx succeeds at mission impossible

Druckspiegel - 26. Oktober 2020 - 13:31

At first sight, specializing in the impossible doesn’t look like the best way to build a profitable long-term business. For Pennsylvania-based prepress house Imageworx, however, it’s a strategy that has proved highly successful for more than two decades.

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Imageworx gelingt das Unmögliche

Druckspiegel - 26. Oktober 2020 - 13:31

Auf den ersten Blick scheint eine Spezialisierung auf das Unmögliche nicht die beste Vorgehensweise für den Aufbau eines profitablen, langfristig bestehenden Unternehmens zu sein. Für das im US-Bundesstaat Pennsylvania angesiedelte Druckvorstufenunternehmen Imageworx ist dies jedoch eine Strategie, die sich seit mehr als zwei Jahrzehnten als überaus erfolgreich erweist.

Kategorien: Management-News

A80: Neue Signaturen-Auslage für die Druckweiterverarbeitung

Druckspiegel - 26. Oktober 2020 - 10:31

Die MBO Postpress Solutions GmbH erweitert mit der A80 konsequent ihr Produktportfolio um eine leistungsstarke Signaturen-Auslage. Die A80 fokussiert sich vorzugsweise auf die Produktions- und Verarbeitungsgeschwindigkeit von Falzmaschinen in einer vernetzten Umgebung. Sie überzeugt mit ihrem durchgängigen Bedienkonzept vom Anleger bis zur Auslage.

Kategorien: Management-News

Canon präsentiert PIXMA PRO-200

Druckspiegel - 26. Oktober 2020 - 10:31

Canon stellt den PIXMA PRO-200 vor. Der neue Drucker überrascht mit kompakter Bauform, innovativen Technologien und neuen Tinten. Mit A3+ ist der Farbdrucker perfekt für Fotoenthusiasten und Neueinsteiger geeignet, die ihre ersten Schritte in der Welt des hochwertigen Fotodrucks machen möchten.

Kategorien: Management-News

Hahnemühle launcht „HaMuNa® Care“

Druckspiegel - 26. Oktober 2020 - 10:31

Hahnemühle reagiert auf die aktuelle Covid-19 Pandemie und erweitert ihre Produktion um dringend benötigten Mund- und Nasenschutz aus Papier. HaMuNa® Care, die Einweg-Mund- und Nasenbedeckung ist überall einsetzbar: in öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermärkten, Museen, Kirchen, Wartezimmern oder Behörden. Sie hindert daran, ins Freie zu husten oder zu niesen und entspricht somit einem hygienischen Verhalten im Fall einer Infektionskrankheit. Die Papiermaske HaMuNa® Care ist für den kurzfristigen und einmaligen Gebrauch sowie für Brillenträger optimiert.

Kategorien: Management-News

Sticker Gizmo and School Stickers move into Xeikon’s World of Labels

Druckspiegel - 26. Oktober 2020 - 10:31

Xeikon has announced that Sticker Gizmo and School Stickers, based in Redditch, UK, has invested in a Xeikon 3030 REX, entry level, factory refurbished, digital label press. This young B2B brand is a ‘go to’ online site for customised and ready-made labels and stickers in almost any shape and any material – from laminated and foil effect labels to recyclable paper labels and magnetic vinyl stickers. Sticker Gizmo provides the educational sector with a number of unique products.

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Open Badges – eine (erste) Artikelsammlung

Weiterbildungsblog - 26. Oktober 2020 - 6:09

Für einen kommenden Workshop habe ich einige Quellen zum Thema „Open Badges“ zusammengetragen, gelesen und kurz kommentiert. Bitte gerne weiterleiten oder, noch besser, ergänzen!

ZBW Mediatalk (2020): Digitale Badges: Informationskompetenz clever nachweisen. Interview mit Christine Burblies, ZBW Blog, 15. September

Christine Burblies (TIB Hannover) gibt einen kurzen Überblick zum Thema. Auch für Bibliotheken, die ihre TeilnehmerInnen bei der Entwicklung von Informationskompetenz unterstützen, können Badges ein Thema sein. „Dabei bieten die Digital oder Open Badges, auch Microcredentials genannt, viele Möglichkeiten, zu motivieren oder verborgene Leistungen und Eigeninitiative sichtbar zu machen.“

Definition: „Digitale Badges, Open Badges oder auch Microcredentials sind digitale Zertifikate oder Lernabzeichen. Sie bieten eine Möglichkeit, bestimmte Fähigkeiten, Kenntnisse oder Erfahrungen zu dokumentieren – wie ein Seepferdchen-Schwimmabzeichen an der Badehose, nur eben digital.“

Jahn, T. (2019): Open Badges – Ein digitales Zeugnis für besondere Talente, Gespräch mit Ilona Buchem, Deutschlandfunk/ Campus & Karriere, 21. Oktober

In diesem Interview unterstreicht Ilona Buchem (Beuth Hochschule Berlin) die mit Open Badges verbundene Chance, studentisches Engagement abseits der Curricula und Lehrpläne sichtbar zu machen. Weitere Stichpunkte nehmen auf den Abschlussbericht der HFD Arbeitsgruppe „Kompetenzen sichtbar machen mit Open Badges“ Bezug.

Hinweis: Ein kurzer Abschnitt des Gesprächs bezieht sich auf Kompetenzrahmenwerke (wie beim Spracherwerb) und ihr Zusammenspiel mit einer Badge-Infrastruktur.

Buchem: „… Ein weiterer Punkt ist, dass im Moment die Technologie auch noch nicht einwandfrei funktioniert, da gibt es verschiedene Schwierigkeiten, und das gilt es auch weiterzuentwickeln. Also ganz konkretes Beispiel: die Verweise auf Kompetenzrahmenwerke. Wir haben uns in verschiedenen Kontexten in den letzten Jahren sehr viel Mühe gegeben, Kompetenzrahmenwerke zu erstellen, Kompetenzen als Konstrukte, als Konzepte hierarchisch zu beschreiben.

Jahn: Das wären dann also Referenzrahmen wie zum Beispiel beim Spracherwerb, dass man da also Niveau A1, A2, B1, B2 … hat.

Buchem: Genau. Und diese Rahmenwerke sind noch nicht maschinenlesbar gestaltet, und die Konsequenz davon ist, dass wir, wenn wir Open Badges zum Beispiel vergeben, auf diese Rahmenwerke nicht einfach verweisen können. Dafür brauchen wir maschinenlesbare Formate, und in diese Richtung muss sich auch die Technologie weiterentwickeln, da ist noch zu wenig Transparenz, und das hängt auch teilweise mit der technischen Entwicklung zusammen.“

Hochschulforum Digitalisierung, Arbeitspapier Nr. 48, Berlin, Oktober (50 S.).

Das Dokument ist der Abschlussbericht der HFD Community Working Group „Kompetenz-Badges“. In einer kurzen Einleitung wird die Bedeutung des Themas unterstrichen: die aktuellen Kompetenzprofile von Personen sichtbar zu machen. Ziel der Studie ist es, „die Akzeptanz und Gelingensbedingungen für den Einsatz von Open Badges (zu) erörtern“ (S. 12)

Dafür hat die Arbeitsgruppe eine Reihe von Gesprächsrunden mit VertreterInnen aus Wirtschaft, Hochschule sowie der Open Badge-Community moderiert und ausgewertet (Kap 3). Auf Grundlage dieser Gespräche wurden im Anschluss drei Einsatzszenarien für Open Badges entworfen (Kap. 4). Ein Minimal-Szenario, in dem Badges nur im Hochschulbereich zirkulieren, ein Medium-Szenario, in dem Badges in den Arbeitsmarkt übertragen werden sowie ein Maximal-Szenario, in dem Badges von allen  gesellschaftlichen Gruppen als Kompetenznachweise genutzt werden. Ein Ausblick (Kap. 5) sowie vier Good-Practice-Beispiele (Kap. 6) runden den Abschlussbericht ab.

Definition: „Ein Open Badge ist ein digitales Zertifikat, in dem Informationen, sogenannte Metadaten, zu erworbenen Lernergebnissen hinterlegt und kodiert abgespeichert werden können. … Wichtiges Kriterium für die Interoperabilität, Validierung und Verifizierung dieser Belege in digitaler Form ist ein gemeinsamer Standard für die Datenstruktur, der mit dem Open-Badge-Standard gegeben wird.“ (S. 11f.)

Anmerkung: Der Abschlussbericht weist immer wieder auf die inhaltliche Seite einer übergreifenden Badge-Struktur hin („wie werden erworbene Kompetenzen beschrieben“) und stellt Verbindungen zu bestehenden Konzepten und Standards wie EUROPASS, ESCO und ECTS her.

Observatory of Educational Innovation, Tecnológico de Monterrey (2019): eduTrends: Alternative Credentials, Mai

Die Studie spannt einen weiten Bogen, versucht, die Notwendigkeit des Lebenslangen Lernens herzuleiten, formuliert Konsequenzen für Hochschulen, geht ausführlich auf MOOCs ein und kommt erst spät auf „alternative credentials“ zu sprechen. Im Zusammenhang mit Badges ist die kurze Vorstellung von „IBM – Credly Digital Badges“ interessant (S. 35).

Kürten, P. (2019): Open Badges: 7 Argumente für einen nationalen Badges-Ansatz in der Hochschulbildung, Hochschulforum Digitalisierung, 17. Oktober

Der Artikel ist eine (mit DeepL erstellte) Übersetzung eines Thesenpapiers von SURF, einer gemeinschaftlichen Organisation für den Einsatz von IKT in niederländischer Bildung und Forschung. Im Vorspann heißt es: „In den Niederlanden entwickelt SURF eine Infrastruktur, mit der niederländische Bildungseinrichtungen edubadges ausstellen können.“ Die „7 Argumente“ unterstreichen Bedeutung dieses Projektes und einer nationalen Herangehensweise.

Hinweis: Von „edubadges“ ist die Rede, weil sich die Infrastruktur zuerst an niederländische Bildungsinstitutionen richtet (siehe „Minimal-Szenario“ im HFD-Arbeitspapier 48). Verknüpfungen mit bestehenden Systemen und Standards (Open Badges, ECTS, Europass) werden erwähnt.

EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) (2019): 7 Things You Should Know About Digital Badges, 3. Juli

Definition: „Digital badges are validated indicators of skills or competencies, often representing the completion of a microcredential. Badges typically represent competencies not shown on a transcript, including learning from internships, volunteer work, and other co-curricular activities. Increasingly, badges conform to the Open Badges standard, and many are stackable, meaning that they can be credited toward an advanced badge, a certificate, or a degree.“

Anmerkung: Kaum ein Begriff ist in der ELI-Serie „7 Things …“ so oft vertreten wie „Badges“.

Buchem, I. (2017): Scaling up Open Badges for Open Education, Mediendidaktik 2.0, 14. März

Der Foliensatz gehört zu einem Vortrag von Ilona Buchem (Beuth Hochschule Berlin), der auf der Open Education Global Conference 2017 in Kapstadt gehalten wurde. Er gibt einen Überblick zum Thema: von der Definition von Open Badges über ihre Funktionsweise (Metadaten, Infrastruktur, Typen, Taxonomie) bis zu konkreten Einsatzszenarien und Beispielen.

Definition: „open web standard which can be used to capture and communicate skills“

Anmerkung: Die Präsentation stellt Open Badges in einen breiteren Kontext von Open Education.

Buchem, I. (2017): Digital Badges – Open Badges, Präsentation im Rahmen der MultimediaWerkstatt der Universität Frankfurt, 17. Januar

Die Präsentationsfolien sind in drei Abschnitte gegliedert: 1. Mozilla Open Badges, 2. Praxisbeispiele, 3. Diskussion. Der erste Abschnitt verbindet Open Badges mit gesellschaftlichen Entwicklungen und Initiativen („Open“). Ein Praxisbeispiel stellen unter anderem die BeuthBonus Badges dar.

Diaz, V. (2016): Digital Badges and Academic Transformation, EDUCAUSE Review, 1. September

Die Beispiele stammen zwar aus den USA, aber sie zeigen an, wohin die Richtung geht: 20 Prozent aller Colleges experimentieren dort bereits mit Badges, heißt es. Universitäten bieten sie an, und auch erste Unternehmen (im Artikel wird vor allem auf Dell verwiesen) haben Badges in ihre internen Bildungsangebote integriert. Vor allem die Verbindung zu Business Netzwerken wie LinkedIn macht die Entwicklung spannend, wo Badges Auskunft über die Fähigkeiten von Nutzern geben, die sie außerhalb traditioneller Kurse und Studiengänge erworben haben. Doch die Entwicklung steht erst am Anfang: Noch fehlen die breite Akzeptanz und das Wissen von Arbeitgebern um diese Möglichkeiten. Und es fehlt Research.

Buchem, I. (2015): Digital Badges / Open Badges Taxonomy, Mediendidaktik 2.0, 28. Februar

Ilona Buchem kündigt den Beitrag wie folgt an: „first draft of the taxonomy of digital and open badges“. Dabei schlägt sie drei Kategorien vor und listet entsprechende Beispiele auf: 1) content-related: what the badge represents, (2) issuer-related: who issues the badge, and (3) process-related: how the badge was achieved.

Buchem, I., Sennewald, P. (2015): Badges als Elemente von digitalen Lernumgebungen: Einsatzszenarien am Beispiel von BeuthBadges, in: S. Trabasch, R. Plötzner, G. Schneider, D. Sassiat, C. Gayer, N. Wöhrle (Hrsg.): DeLFI 2014 – Die 12. e-Learning Fachtagung Informatik, Bonn: Gesellschaft für Informatik, S. 169-180.

„Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt BeuthBadges an der Beuth Hochschule für Technik Berlin wurde im Jahr 2013 initiiert, um das Potenzial von Open Badges in verschiedenen mediengestützten Lehr-Lern-Kontexten zu erkunden“, heißt es einleitend. Der Artikel stellt den mediendidaktischen Ansatz und die technische Umsetzung von BeuthBadges vor (Moodle, Mahara, WordPress). Anschließend werden drei  Einsatzszenarien von BeuthBadges beschrieben: Kompetenzbadges, Fortschrittsbadges und Zeugnisbadges. Der Artikel schließt mit einem Ausblick.

Definition: „Open Badges (OBs) ist ein von Mozilla initiiertes Gemeinschaftsprojekt, in dem neue Wege der Bewertung, Anerkennung und Kommunikation von Kompetenzen und Leistungen mit Badges erprobt werden.“ (S. 170f.)  

Hinweis: Die Autorinnen verbinden BeuthBadges auch explizit mit Gamification-Konzepten: „Als Badges sind BeuthBadges dem Bereich “Gamification”  bzw. „Gamifizierung“ zuzuordnen,  d. h. dem  Einsatz von spieltypischen Elementen (u.a. Badges, Punktesysteme, Ranglisten, virtuelle Güter) und  Mechanismen in spielfremden Kontexten.“

Bildquelle: Joao Tzanno (Unsplash)

Kategorien: Lehren und Lernen

What is the difference between competencies, skills and learning outcomes – and does it matter?

Weiterbildungsblog - 23. Oktober 2020 - 21:41

Während es sich hierzulande in den letzten Jahren etwas eingependelt hat, zwischen Wissen, Fertigkeiten, Qualifikationen und Kompetenzen zu unterscheiden, ist es im Englischen etwas vertrackter. Denn neben competencies stehen hier skills und literacies, und schon ist man mittendrin in der Diskussion. Tony Bates bietet uns als Lesehilfe an, „competencies“ als Ziele konkreter Entwicklungspfade zu verstehen, skills dagegen (wie in „21st-century skills“) als offene, übergreifende und dynamische Konzepte. Hier ein Satz, den ich mir angestrichen habe:
„However, transversal skills, skills that can be valuable in many different job contexts, and also in life in general, are likely to be more valuable in the long run than short-term competencies …“

Tony Bates hat jedenfalls die Kommentarspalten geöffnet und freut sich auf weitere Einordnungen.
Tony Bates, Online Learning and Distance Education Resources, 22. Oktober 2020

Bildquelle: WEF 

Kategorien: Lehren und Lernen

VDMB-Jahresmagazin 2020 erscheint in zwei Teilen

Druckspiegel - 23. Oktober 2020 - 14:30

Krisen wirken wie ein Brennglas: Sie lassen Schlechtes noch zerstörerischer wirken und Gutes in noch glänzenderem Licht erscheinen. So ist es auch mit der Corona-Krise: Die Druck- und Medienbranche hat Auftragseinbrüche und Umsatzverluste von einer nicht gekannten Wucht erlebt, es gab aber auch viel Solidarität und beeindruckenden Ideenreichtum. Diese Ambivalenz zwischen Positivem und Negativem, zwischen Chancen und Gefahren, spiegelt das Jahresmagazin 2020 des VDMB wider, indem es mit zwei separaten Teilen erscheint.

Kategorien: Management-News

Toilettenpapier: Versorgung ist sicher - Hamsterkäufe unsinnig

Druckspiegel - 23. Oktober 2020 - 14:30

Die Versorgung mit Toilettenpapier in Deutschland ist auch in der aktuellen COVID 19-Infektionswelle gesichert. Das teilte der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) mit. In Deutschland werden jedes Jahr rund 750.000 Tonnen Toilettenpapier produziert und auch verbraucht. Herstellung und auch Vertrieb von Toilettenpapier über den Handel ist auf diesen gleichmäßigen Verbrauch ausgerichtet. „Solange der Verbraucher sich normal verhält, wird es keine Unterversorgung geben“, erklärte VDP-Hauptgeschäftsführer Klaus Windhagen.

Kategorien: Management-News

DuPont announces withdrawal from drupa

Druckspiegel - 23. Oktober 2020 - 14:30

The continuing uncertainty of the evolution of the COVID-19 pandemic has forced DuPont Image Solutions to withdraw from drupa 2021. The care and protection of its employees, partners and colleagues is a core principle of DuPont and guides it to prioritize safety above all else.

Kategorien: Management-News

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