1. Syntaktik (Inhalt des Zeichens)
-> Was ist zusehen? Welche Elemente, Formen und Farben sind zusehen?
Beispiel: "Ich sehe eine Ampel, die obere Farbe Rot leuchtet.

2. Semantik (Bedeutung/Botschaft des Zeichens)
-> Worauf weißt das Element, die Formen und die Farbe hin?
Beispiel: "Man hat keine Erlaubnis zufahren!"

3.Pragmatik (Zweck des Zeichens)
-> Was sagt es uns im Zusammenhang?
Beispiel: "Ich muss bei rot anhalten und bei grün darf ich fahren."

 

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Mit dem Lehrbuch „Reproduktion von Farbe“, herausgegeben 2008 vom Bundesverband Druck und Medien, Berlin, gemeinsam mit dem ZFA, Kassel, wird die Farbreproduktion sicherer. Die 100-seitige Publikation inklusive 40 Praxismodulen geht weit über das übliche Lexikon oder Fachbuch hinaus und bietet neben wichtigen Tipps für die Praxis auch zahlreiche praktische Aufgaben inklusive Lösungsweg und Musterlösung.

 
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Inhalt:

Spezifische Kriterien der professionellen Bildbearbeitung und -repro­duktion, kombinierte Aufgaben begleiten die einzelnen Themen­aspekte, reale Farbseparation, Basisfarb­korrektur, Unterfarben­rücknahme UCR, Unbuntaufbau GCR, Color-Management, Schwarz­aufbau, Anwendungen 

Lehrmittel zur visuellen Gestaltung, herausgegeben vom syndicom Verlag.

Corporate Identity

Coporate Identitiy wird in 3 Säulen aufgeteilt die nach innen (Unternhemen, Arbeitnehmer etc.) und nach außen (Zielgruppe, Kunde etc.) wirken:

1. Coporate Design: beschäftigt sich mit dem Erscheinungsbild des Unternehmens

2. Coporate Communication: hier beachtet man die sprachliche, visuelle und audiovisuelle Kommunikation

3. Coporate Behaviour: beschreibt den Umgang und das Verhalten innerhalb des Unternehmens und gegenüber allen externen Personen

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Ein Buch besteht aus bedruckten, beschriebenen oder auch unbedruckten Papierseiten, die zu zusammengetragen und miteinander zu einem Buchblock gebunden werden, der anschließend in eine Buchdecke eingehangen wird. Im Gegensatz zu einer Broschur besitzt ein Buch immer eine aus mehreren Werkstoffteilen bestehende Buchdecke. Es gibt mehrere Varianten einen Buchblock herzustellen, d.h. die Buchseiten so miteinander zu verbinden, dass sie in der richtigen Reihenfolge sind. Wichtigste Techniken sind die Klebebindung, die Fadensiegelung und die Fadenheftung.

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Mobiles Webdesign

Mobile Design Essentials

In den beiden verlinkten Videos stellt Luke Wroblewski Grundlagen für Mobile Design vor. Er bringt viele Beispiele von Google, Amazon, Ebay mit. Er ist der renomierte Autor von Mobile First.
Der Vortrag ist unbedingt zu empfehlen. Er ist außerdem ein Beispiel für viele Digitale Präsentationstechniken, z.B. tolle Charts und Animationen.
Wir denken das Thema ist mit den Vorträgen ausgeschöpft.
https://youtu.be/ZhnN1CdwvTs

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Akzidenzen Zusammenfassung

Akzidenzen sind sogenannte Gelegenheitsdrucksachen. Diese Drucksachen erscheinen nicht regelmäßig. Zu den Akzidenzen gehören Geschäftsdrucksachen, private Drucksachen wie z. B. Einladungskarten. Flyer, Prospekte und Mailings können zu den Akzidenzen gezählt werden.

Angefügt ist ein PDF mit einer Zusammenfassung zur Begrifflichkeit von Akzidenzen, entstanden in der Prüfungsvorbereitungsphase zur AP 2016.

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Zur Lerngruppe

Viel Erfolg in der Prüfung wünscht das Team der Mediencommunity!

Herzlich Willkommen im Prüfungsvorbereitungswiki der Mediencommunity

Erneut unterstützt die Mediencommunity die Prüfungsvorbereitungen für Mediengestalter/innen und Medientechnologen/innen Druck in Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen am 1.06.2016.

Herzlich Willkommen in der Lerngruppe zur Vorbereitung auf die Zwischenprüfung Mediengestalter/in Digital und Print 2016
In dieser Lerngruppe bereiten sich Mediengestalter-Auszubildende auf die Abschlussprüfung am 14.04.2016 vor.

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Herzlich Willkommen im Prüfungsvorbereitungswiki der Mediencommunity

Erneut unterstützt die Mediencommunity die Prüfungsvorbereitungen für Mediengestalter/innen und Medientechnologen/innen Druck in Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen am 02.12.2015.

In unserem Prüfungsvorbereitungswiki können:

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