Sammelbegriff für eine strukturierte automatisierte Datenübernahme von einem Softwaresystem in ein anderes. Man unterscheidet betriebswirtschaftliche Workflowsysteme zur Automatisierung der Datenübernahme in vor- und nachgelagerte kaufmännische und organisatorische Softwaresysteme und technische Workflowsysteme zur automatisierten Datenübernahme und Datenaufbereitung der eigentlichen Druckdaten.

Das Team der Mediencommunity wünscht allen Azubis viel Erfolg bei der morgigen schriftlichen Abschlussprüfung und natürlich auch in der folgenden praktischen Prüfung!

Erneut unterstützt die Mediencommunity die Prüfungsvorbereitungen für Mediengestalter/innen und Medientechnologen/innen Druck in Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen am 17.05.2017.

In unserem Prüfungsvorbereitungswiki können:

Verlinkung auf Übersichtsseiten: 

Histogramm lesen

Das Histogramm kann in drei Teile aufgeteilt werden – die Tiefen, die Mitteltöne und die Lichter. Die Tiefen entsprechen den dunklen Bereichen in einem Bild, die Lichter demnach den hellen Bereichen. Die Mitteltöne in der Mitte des Histogramms machen den grössten Bereich aus.

Status: 
Von Nutzer/n erstmalig erstellt

Schriftklassifikationen

Zu unterscheiden sind die Schriftgruppen laut DIN 16518 in 11 Gruppen:

1. Venezianische Renaissance-Antiqua
2. Französische Renaissance-Antiqua
3. Barock-Antiqua
4. Klassizistische Antiqua
5. Serifenbetonte Linear-Antiqua
6. Serifenlose Linear-Antiqua
7. Antiqua-Varianten
8. Schreibschriften
9. Handschriftliche Antiqua
10. Gebrochene Schriften
11. Fremde Schriften

So kann man sie am besten unterscheiden:

Status: 
Von Nutzer/n erstmalig erstellt

1. Syntaktik (Inhalt des Zeichens)

  • Was ist zu sehen? Welche Elemente, Formen und Farben sind zu sehen?

Beispiel: "Ich sehe eine Ampel, die obere Farbe Rot leuchtet.

2. Semantik (Bedeutung/Botschaft des Zeichens)

  • Worauf weißt das Element, die Formen und die Farbe hin?

Beispiel: "Man hat keine Erlaubnis zu fahren!"

3. Pragmatik (Zweck des Zeichens)

Status: 
Von Nutzer/n erstmalig erstellt

Mit dem Lehrbuch „Reproduktion von Farbe“, herausgegeben 2008 vom Bundesverband Druck und Medien, Berlin, gemeinsam mit dem ZFA, Kassel, wird die Farbreproduktion sicherer. Die 100-seitige Publikation inklusive 40 Praxismodulen geht weit über das übliche Lexikon oder Fachbuch hinaus und bietet neben wichtigen Tipps für die Praxis auch zahlreiche praktische Aufgaben inklusive Lösungsweg und Musterlösung.

 
Verlinkung auf Übersichtsseiten: 

Inhalt:

Spezifische Kriterien der professionellen Bildbearbeitung und -repro­duktion, kombinierte Aufgaben begleiten die einzelnen Themen­aspekte, reale Farbseparation, Basisfarb­korrektur, Unterfarben­rücknahme UCR, Unbuntaufbau GCR, Color-Management, Schwarz­aufbau, Anwendungen 

Lehrmittel zur visuellen Gestaltung, herausgegeben vom syndicom Verlag.

Ein Buch besteht aus bedruckten, beschriebenen oder auch unbedruckten Papierseiten, die zu zusammengetragen und miteinander zu einem Buchblock gebunden werden, der anschließend in eine Buchdecke eingehangen wird. Im Gegensatz zu einer Broschur besitzt ein Buch immer eine aus mehreren Werkstoffteilen bestehende Buchdecke. Es gibt mehrere Varianten einen Buchblock herzustellen, d.h. die Buchseiten so miteinander zu verbinden, dass sie in der richtigen Reihenfolge sind. Wichtigste Techniken sind die Klebebindung, die Fadensiegelung und die Fadenheftung.

Status: 
Von Nutzer/n erstmalig erstellt

Seiten