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Udemy is “Intentionally Reducing” the Business That Made It Famous. It’s Not Working.
In einem Bildungsmodul, das ich moderiere, haben mir kürzlich zwei Teilnehmer zurückgemeldet, dass sie Online-Kurse auf Udemy bearbeitet haben. Das hat mich etwas überrascht, da ich ansonsten vor allem von LinkedIn Learning, Coursera und kleineren Anbietern höre, die im Unternehmensumfeld hierzulande abonniert werden. Von daher habe ich diesen Beitrag über das Geschäftsmodell von Udemy aufmerksam gelesen. Udemy, und das ist ja die Besonderheit dieser Plattform, verfolgt einen eigenen Weg, den Autor Dhawal Shah so beschreibt: „Udemy built its empire on a simple idea: anyone could create a course, and anyone could buy one. That marketplace model made Udemy famous and made millionaires out of its top instructors.“
Jetzt kommt anscheinend wieder Bewegung in das Geschäftsmodell: Geschäftskunden und/ oder einzelne Nutzer, Abonnements und/ oder einzelne Kursbuchungen, Vergütung der Dozierenden usw. Alles ist in Bewegung bzw. steht zur Diskussion. Und zeigt sehr anschaulich, wie dynamisch und schwierig dieser Markt nach wie vor ist. Und von KI ist dabei noch gar nicht die Rede …
Dhawal Shah, The Report by Class Central, 2. Dezember 2025
CLC-Camp 25: „Nicht stören – ich lerne“ und andere Absurditäten
Herwig Kummer, Mitglied des Steuerungsteams der Corporate Learning Community, hat auf das Corporate Learning Camp am 21. November 2025 in Wien zurückgeblickt. Die Stichworte seines sehr persönlichen Protokolls lauten u.a.: „ausgelernt“ (das Unwort des Camps, wie er schreibt), „Wissen als Netzwerk“ (also Berührungspunkte schaffen), „Lernen wird produziert“ (ein spontanes Podcast-Studio entstand!) sowie das Zusammenspiel von extrinsischer und intrinsischer Motivation.
„In der Abschlussrunde ergab sich aus meiner Sicht eine klare Zusammenfassung dieses vielfältigen Tages, der wie im Flug vergangen ist:
Lernen funktioniert besonders dann gut, wenn Organisationen Orientierung bieten (Future Skills), Geschichten erzählen (Story matters!), Räume öffnen (Lernzeit) und dabei nicht überdidaktisieren (Ein Modell ist kein Selbstzweck) – und wenn sie akzeptieren, dass Lernen die meiste Zeit leise und kaum bemerkt passiert.
– Lernen ist immer eine ex-post-Beschreibung. –
Oder einfacher: Lernen ist nicht das, was wir planen. Lernen ist das, was trotzdem passiert.“
Herwig Kummer, Personaleum, 23. November 2025
Save the date: Deutscher Verpackungskongress am 19. März 2026
Das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) lädt Entscheiderinnen und Entscheider aus Industrie, Handel und Marken am 19. März 2026 zum 21. Deutschen Verpackungskongress nach Berlin ein. Unter dem Motto „Jetzt erst recht! Unternehmerische Handlungsspielräume in der Supply Chain nutzen.“ adressiert der Netzwerk-Gipfel Strategien und Wege, um in komplexen Situationen und schwierigen Märkten wirtschaftlich erfolgreich und verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten. Frühbuchende profitieren bis zum 19. Januar 2026 von einer substanziellen Ermäßigung.
Heidelberg commits to supporting young talent in the printing industry
In November, Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) and the Swiss Printing and Media Association jointly hosted the first "Print Technology World Championship" for young printing professionals at the Print Media Center, the “Home of Print”, at the Heidelberg site in Wiesloch-Walldorf. The new competition was aimed at young talent in the printing industry with the goal of drawing attention to the attractiveness of the profession and promoting the overall image of the industry.
Heidelberg engagiert sich für Nachwuchskräfte in der Druckindustrie
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) und der Schweizer Druck- und Medienverband waren im November gemeinsam Ausrichter der ersten “Print Technology Weltmeisterschaft” für junge Druckfachkräfte im Print Media Center, dem „Home of Print“, am Heidelberg Standort Wiesloch-Walldorf. Der neue Wettbewerb richtete sich an den Nachwuchs aus der Druckbranche mit dem Ziel, auf die Attraktivität des Berufes aufmerksam zu machen und insgesamt das Image der Branche zu fördern.
Verleihung des Heinrich-August-Schoeller-Bestenpreises des Verbands DIE PAPIERINDUSTRIE
Im Rahmen des Jahrestreffens der Ausbilderinnen und Ausbilder in der Papier- und Zellstoffindustrie im Papierzentrum in Gernsbach wurde am 2. Dezember 2025 zum zweiten Mal der Heinrich-August-Schoeller-Bestenpreis des Verbands DIE PAPIERINDUSTRIE verliehen. Diese Auszeichnung würdigt die drei jahrgangsbesten Papiertechnologinnen sowie Papiertechnologen und ist mit Preisgeldern sowie Bildungsgutscheinen der Bildungsakademie Papier im Förderverein Papierzentrum Gernsbach (FÖP) verbunden.
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