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SCSI Small Computer System Interface. Schnittstelle, ursprünglich nur für den Datentransfer zwischen Rechner und Festplatte entwickelt. An einer SCSI-Schnittstelle können bis zu acht Peripheriegeräte gleichzeitig betrieben werden.
SCSI

Engl. Abk. für Small Computer Systems Interface. Schnittstelle zur Steuerung von Festplatten, CD-ROMs, Wechselplatten, Streamer, Scanner, Drucker und andere Peripheriegeräte. Ein Kontroller ist im Gerät eingebaut, das Verbindungskabel enthält Befehls- und Datenleitungen. Plattformübergreifende Norm für PCs und Apple-Computer.

SCSI-BUS Small Computer System Interface. Eine standardisierte Schnittstelle zur Übertragung von Daten zwischen Computer und Festplatte. Es können mehrere Zusatzgeräte angeschlossen werden (CD-ROM-Laufwerke, usw.). Bezüglich Übertragungsraten, lässt diese neue Generation alle anderen Bussysteme weit hinter sich.
SCSI-Controller Festplatten- oder Diskettenlaufwerk-Controller, der dem SCSI Standard entspricht.
SD-Papier Selbstdurchschreibende Papiere. In Mikrokapseln eingebettete Farbstoffe werden durch Druck zerstört und bewirken auf einer chemisch behandelten Nehmerschicht eine farbige Reaktion. Man unterscheidet drei unterschiedliche Papierarten : CB = coated backside (Oberblatt) CFB = coated front- and backside (Mittelblatt) CF = coated frontside (Unterblatt).
SDRAM Mit SDRAM (Synchrones Dynamic Random Access Memory) bestückte Speicherbänke werden mit Taktraten von mehreren 100MHz betrieben und finden sich meist als Arbeitsspeicher oder als Speicher auf Grafikkarten.
SEA Search Engine Advertising. Bezeichnung für kostenpflichtige Werbemaßnahmen, um Traffic über Suchmaschinen zu erhöhen. Teilgebiet des SEM.
Search Engine (vergl.: Suchmaschinen).
SECAM Sequential Couleur Avec Memoire. Eine in Frankreich und weiteren Ländern eingesetzte Fernsehnorm, andere sind PAL und NTSC.
Second Level Domain Mit Second Level Domain (Bereiche zweiter Stufe) werden die Bereiche bezeichnet, welche die First Level Domains weiter unterteilen. Das sind meist Namen von Firmen, Organisationen oder Universitäten etc. Beispiele für Second Level Domains sind kuk-software.de (der Betreiber dieses Internet-Servers), admin.ch (Das Bundeshaus in Bern), whitehouse.gov (Das weisse Haus), oder apple.com (Apple Computer). Jede Firma oder Organisation kann ihre eigene Second Level Domain bekommen, allerdings hat bereits ein Ansturm auf die schönen und kurzen Namen eingesetzt und dazu geführt, dass der Anspruch auf eine Second Level Domain Gebühren kostet. Die Second Level Domains werden oft weiter in Subdomains unterteilt. (vergl.: Domain).
Second-Level-Cache Dieser Zwischenspeicher befindet sich auf der Hauptplatine. (Ausnahmen: Beim Pentium Pro ist er Bestandteil der CPU, beim Pentium II sitzt er auf der Cartridge.) Die Kapazität liegt in der Regel zwischen 64 und 1024 KByte. Der Zwischenspeicher dient als Puffer für alle Daten und Befehle, die zwischen Prozessor einerseits sowie Hauptspeicher und Peripherie andererseits ausgetauscht werden. Damit erhöht sich die Geschwindigkeit der Datenübertragung. Damit der schnelle Prozessor nicht mehr auf den langsamen Hauptspeicher warten muss, schreibt er seine Daten zuerst in den Cache. Ein eigenständiger Controller befördert die Daten dann in den Hauptspeicher (siehe auch First-Level-Cache).
Seidenpapier Seidenpapiere müssen nicht aus Seide sein, sie sind kennzeichnend für Papiere unter 30g/qm.
Seite 1. Schmutztitel Der Schmutztitel ist die erste Seite eines Buches, das den nachfolgenden Haupttitel während der Verarbeitung durch den Buchbinder vor Verschmutzung schützt. (Bücher wurden früher ohne festen Einband ausgeliefert. Er ist auf dem gleichen Papier gedruckt, wie das komplette Werk. Der Schmutztitel enthält den Buchtitel und den Verfasser (Autor).
Seite 11. Textseiten Der eigentliche Text beginnt bei einem gutem Werk immer auf einer rechten Seite.
Seite 2. Frontispi z, oder Vakat Frontispiz ist ein Bild, das manchmal bei Büchern und Broschüren gegenüber dem Haupttitel steht. Unter Umständen (z.Bsp. bei Werken mit mehreren Bänden) kann hier der Sammeltitel stehen, dann erscheint neben dem Herausgeber/Verfasser und dem Verlag noch eine Sammlung der Gesamttitel.
Seite 3. Haupttitel Der Haupttitel enthält den vollständigen Buchtitel, den Verfassernamen und den Verlag. Üblich ist außerdem, Herausgeber, Übersetzer, Illustrator sowie Erscheinungsjahr und -ort aufzuführen und das Verlagssignet in die Gestaltung einzubeziehen. Nach Möglichkeit sollten nur zwei Schriftgrößen verwendet werden.
Seite 4. Impressum (bei Zeitungen / Zeitschriften unterschiedlich, oft auf der letzten Seite platziert). Das Impressum ist ein Pflichtvermerk in Büchern, Zeitschriften und Zeitungen. Es enthält Hinweise über die wievielte Auflage es ist, Druckort, Gesamtherstellung (Satz, Schrift, Druck, Druckweiterver., manch-mal auch Angaben zum verwendeten Papier), ISSN-Internationale Standard-Seriennummer (Zeitschriften, Zeitungen) die Verantwortlichen, wer Copyright (Urheberschutz) hat, bei Übersetzungen den ausländi-schen Verlag und den Buchtitel der ISBN-Nummer am Beispiel: 3-88013-560-6 (Informationen Übertra-gen Drucken) die immer zehnstellige Nummer hat, abgetrennt durch jeweils einem Divis, folgende Bedeutung: Sprache bzw. Sprachgruppe (hier 3 entspricht deutsch), Kennummer des Verlags (hier 88013 entspricht Verlag Beruf + Schule) vom Verlag festgelegte Titelnummer des Buches (hier 560 entspricht I... Ü... Drucken) ist eine Prüfnummer, kann auch ein X sein (hier 6 entspricht der Prüfnummer). Die Internationale Standard Buch Nummer (ISBN) ist eine beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels eingetragene Buchnummer. <--!ab hier werden manchmal andere Seitenzahlen vergeben !-->
Seite 5. Widmung Dort ist abgedruckt, wem der Autor sein Buch widmet. Heute hat die Widmung nur noch ideellen Wert als Dank an Personen oder Einrichtungen, denen der Verfasser verpflichtet ist. Die Dedikation befindet sich häufig auf der 5. Seite und die Rückseite ist oftmals vakat.
Seite 6. Vaka t, unbedruckte Seite
Seite 7. Vorwort Seite 8. Inhaltsverzeichnis Hilft dem Leser sich im Buch zurechtzufinden und beginnt oftmals auf einer rechten Seite.
Seite 9. Einleitung Seite 10.evtl. Vakat Bis hier spricht man von der Titelei danach sind das allgemein die Inhaltsseiten.
Seitenbeschreibungssprache (siehe PostScript)
Seitenbeschreibungssprache

Spezielle Programmiersprache (PDL, Page Description Language), mit deren Hilfe unterschiedlichste Schriftarten und Schriftgrößen (bestehend aus Linienzügen oder Kurven) sowie digitalisierte Abbildungen und Grafiken (z.B. aus einzelnen Punkten) auf einer Seite positioniert werden können. Die Seitenbeschreibungssprache ermöglicht die gemeinsame Ausgabe in einem einheitlichen Datenformat auf Ausgabesystemen (Laserdrucker, Belichtungssysteme). Die bearbeiteten Daten werden durch einen RIP für die Ausgabe durch ein Lasersystem aufbereitet. Eine der wichtigsten Seitenbeschreibungssprachen ist zur Zeit PostScript, ein Standard.

Seitenglatt Seitenglatt bedeutet (bei der Montage), dass der Film nicht aus einzelnen Filmstücken besteht, die z.B. zu einer Seite montiert sind, sondern stellen eine Seite komplett dar.
Seitenglatter Endfilm Der Umbruch und die Anlage (Ausschießen) der Seiten erfolgt am Rechner. Bei der Belichtung erfolgt die Ausgabe eines seitenglatten Endfilms, der keine nachträgliche Montage erfordert.
Seitenlagen Die Beurteilung seitenrichtig oder seitenverkehrt wird immer von der Schichtseite aus betrachtet ! Seitenrichtig oder seitenverkehrt darf nicht mit Positiv oder Negativ verwechselt werden.
Seitenmontage Manueller oder heute häufig elektronischer Vorgang bei dem alle Objekte zu einem Ganzen zusammenge-führt werden. Oftmals werden die Seiten zu kompletten Bogen zusammengestellt.
Seitenmontage

Zusammenfügen einzelner Text-, Bild- und sonstiger Teile zu einer dem Layout entsprechenden (Druck-)Seite. Bei dem Setzen der Texte sind dazu sämtliche Vorgaben des Layouts (z.B. Schriftart, Zeilenabstand, Spalten) und typografische Gesetzmäßigkeiten und Regeln zu beachten. Grafiken und Bilder müssen den Vorgaben entsprechend reproduziert sein.

1. Manuelle Seitenmontage: Einzelne Seitenelemente auf Fotopapier oder Filmmaterial werden manuell zusammengefügt.

2. Elektronische Seitenmontage: Elektronisch gespeicherte Seitenelemente werden am Bildschirm positioniert und als Ganzseite abgespeichert. Dabei ist noch ein Bearbeiten der Text- und Bilddaten möglich.

Seitenrichtig Ein Film (unabhängig ob Positiv oder Negativ) ist seitenrichtig, wenn die Schichtseite des Films, zum Betrachter zeigt und die Schrift normal lesbar ist! (ein Bild wäre seitenrichtig zur Vorlage).
Seitenrichtig

Begriff, der zur Kennzeichnung von Bildvorlagen und von Filmmaterial bzw. Kopiervorlagen verwendet wird.

Seitenrichtig ist das Produkt, wenn die Schichtseite (Informationsträger, Bildseite im Gegensatz zur Trägerseite) nach oben zum Betrachter zeigt und die Bildinformationen seitengleich mit der Vorlage abgebildet sind.

Beispiel für eine seitenrichtige Kopiervorlage mit Text: Die Schichtseite des Films (Kopiervorlage) ist oben zum Betrachter weisend, der Text ist dabei „normal“ zu lesen.

Seitenrichtig Seitenverkehrt Schrift ist normal lesbar. ÑNur mit einem Spiegel zu lesen.ì
Seitenumbruch

Ältere Bezeichnung für die Seitenmontage.

Seitenumbruch

Ältere Bezeichnung für die Seitenmontage von Texten, Bildern und Grafiken zu einer Druckseite.

Seitenverkehrt Ein Film (unabhängig ob Positiv oder Negativ) ist seitenverkehrt, wenn die Schichtseite des Films, zum Betrachter zeigt und die Schrift nicht normal lesbar ist ! (ein Bild wäre seitenverkehrt zur Vorlage).
Seitenverkehrt

Siehe auch seitenrichtig. Beispiel für eine seitenverkehrte Kopiervorlage mit Text: Schichtseite des Film ist oben, der Text ist „nicht normal“ (spiegelverkehrt, d.h. die Schrift läuft bei normaler Betrachtung von rechts nach links) zu lesen.

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