1 | 2 | 3 | 4 | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | ®
aufsteigend sortieren Textkörper
Drucknutzen (siehe Nutzen)
Drucknummerierung Mit einem Nummerierwerk wird während des Auflagendrucks auf einer Druckmaschine, eine selbsttätig, fortlaufende Nummer mitgedruckt.
Drucklackierung

Veredelung und Oberflächenschutz von Druckprodukten durch das Auftragen von spezifischen Lacken in der Druckmaschine. Diese Lacksorten sind auf die Anforderungen an das Produkt, den Bedruckstoff, die Druckfarbe und die Drucktechnik abgestimmt.

Drucklack Erhöht den Schutz und den Glanz von Druckprodukten nur geringfügig. Farblose Schicht (matt oder glänzend), die mit einer konventionellen Druckmaschine aufgebracht wird. Ein Drucklack ist im Prinzip eine Druckfarbe ohne Farbpigmente. (siehe Lackieren)
Druckkörper Teil einer Druckmaschine, der zum Übertragen der Druckfarbe von einem das Druckbild tragendem Körper (Druckform oder Übertragungszylinder) mit diesem zusammen den erforderlichen Pressdruck herstellt (aus DIN 8730/03.68).
Druckkontrollleiste (-streifen) Genormter Bereich mit verschiedenen Farb- und Meßfeldern, der bei Andruck und Auflagendruck norma-lerweise an der horizontalen Bogenkante als Referenz mitgedruckt wird und zur Qualitätskontrolle wäh-rend des Auflagendrucks dient. Sie enthält Felder zur Messung - des Tonwertzuwachses in den Mitteltönen - der Graubalance - die Plattenauflösung - und Felder zur Feststellung von Druckschwierigkeiten wie Schieben oder Dublieren
Druckknopf-Numeroteur Ein Druckknopf-Numeroteur ist ein Numeroteur, bei dem nicht automatisch eine Zahl eingestellt wird, sondern durch Betätigung des Druckknopfes.
Druckkennlinie

Die Druckkennlinie zeigt auf, wie weit der gedruckte Rasterpunkt von dem Rasterpunkt (d.h. dem Tonwert) des Datensatzes, der Kopiervorlage (Film) bzw. der Druckplatte abweicht.

Grafische Darstellung in einem Koordinatensystem, die die Tonwertzunahme als Abweichung des Rastertonwert es im Druck FD vom Rastertonwert im Film FF (Kopiervorlage) anschaulich aufzeigt. Diese Information ist bei standardisierter Druckformherstellung und (im engeren Sinn) nur für eine ganz bestimmte Druckmaschine gültig. Sie ist von vielen Parametern wie Druckdichte im Vollton (Farbgebung), Drucktechnik, Bedruckstoff, Druckfarbe, Anpressdruck abhängig. Ermittelt wird die Druckkennlinie mit einer Raster-Grauskala als Film, die in eindeutig definierten Stufen Rastertonwerte und eine Vollfläche wiedergibt.

Die Werte der Kopiervorlage und des dazugehörenden Druckbildes werden in einem Diagramm eingetragen und durch eine Kurve miteinander verbunden. Die Druckkennlinie ist ein eindeutiges Kommunikationsmittel zwischen den Teilbereichen Reproduktionstechnik, Andruck und Druckproduktion (Fortdruck, Auflagendruck). Arbeitswerte bei Produkten der einzelnen Teilbereiche (Vorstufen) sind auf standardisierte Druckproduktionsbedingungen abzustimmen.

Druckkennlinie

Die Druckkennlinie zeigt auf, wie weit der gedruckte Rasterpunkt von dem Rasterpunkt (d.h. dem Tonwert) des Datensatzes, der Kopiervorlage (Film) bzw. der Druckplatte abweicht.

Grafische Darstellung in einem Koordinatensystem, die die Tonwertzunahme als Abweichung des Rastertonwert es im Druck FD vom Rastertonwert im Film FF (Kopiervorlage) anschaulich aufzeigt. Diese Information ist bei standardisierter Druckformherstellung und (im engeren Sinn) nur für eine ganz bestimmte Druckmaschine gültig. Sie ist von vielen Parametern wie Druckdichte im Vollton (Farbgebung), Drucktechnik, Bedruckstoff, Druckfarbe, Anpressdruck abhängig. Ermittelt wird die Druckkennlinie mit einer Raster-Grauskala als Film, die in eindeutig definierten Stufen Rastertonwerte und eine Vollfläche wiedergibt.

Die Werte der Kopiervorlage und des dazugehörenden Druckbildes werden in einem Diagramm eingetragen und durch eine Kurve miteinander verbunden. Die Druckkennlinie ist ein eindeutiges Kommunikationsmittel zwischen den Teilbereichen Reproduktionstechnik, Andruck und Druckproduktion (Fortdruck, Auflagendruck). Arbeitswerte bei Produkten der einzelnen Teilbereiche (Vorstufen) sind auf standardisierte Druckproduktionsbedingungen abzustimmen.

Druckkennlinie Gibt die Abweichung des gedruckten Tonwertes vom Tonwert der Kopiervorlage, in Prozent, an. An einer Druckkennlinie lassen sich die durch die Druckmaschine und der Papiersorte verursachten Tonwertveränderungen ablesen. Bei der Separation müssen diese berücksichtigt werden.
Druckform

Druckbildspeicher. Der materielle, verfahrenstechnisch erforderliche Informationsträger (z.B. Druckplatte, Druckzylinder) zur Übertragung der Bildstellen durch Drucken auf einen Bedruckstoff (z.B. Papier, Karton, Folie).

Man unterscheidet prinzipiell zwischen statischen und dynamischen Druckformen. Die auf eine statische Druckform übertragenen Bildinformationen bleiben unverändert und eignen sich für den Druck einer bestimmten Auflage (Druckmenge) in den konventionellen Druckverfahren (z.B. Offsetdruck, Tiefdruck, Flexodruck, Siebdruck).

Dagegen können bei dynamischen Druckformen die Bildinformationen variabel während des Druckens geändert werden. Siehe: Digitaldruck.

Druckform

Druckbildspeicher. Der materielle, verfahrenstechnisch erforderliche Informationsträger (z.B. Druckplatte, Druckzylinder) zur Übertragung der Bildstellen durch Drucken auf einen Bedruckstoff (z.B. Papier, Karton, Folie).

Man unterscheidet prinzipiell zwischen statischen und dynamischen Druckformen. Die auf eine statische Druckform übertragenen Bildinformationen bleiben unverändert und eignen sich für den Druck einer bestimmten Auflage (Druckmenge) in den konventionellen Druckverfahren (z.B. Offsetdruck, Tiefdruck, Flexodruck, Siebdruck).

Dagegen können bei dynamischen Druckformen die Bildinformationen variabel während des Druckens geändert werden. Siehe: Digitaldruck.

Druckform Die Druckform ist jener Teil im Druckverfahren, welcher die "Informationen" an den Bedruckstoff weitergibt. Je nach Druckverfahren spricht man von von Druckplatte, Druckzylinder... Die Druckform ist das stärkste Unterscheidungsmerkmal der vier klassischen Druckverfahren.
Druckfläche Der vom Drucker maximal bedruckbare Bereich eines Bogens. Drucker können nicht bis zum Rand eines Bogens drucken, da sie den Bogen irgendwo Greifen müssen, um ihn weiter zu transportieren.
Druckfarbe Filterfarbe Cyan ROT Magenta GRÜN Yellow BLAU Die jeweiligen Farbfilter schalten sich automatisch in den Strahlengang. Die Messung von nassen und trocknen Druckfarben ergeben Unterschiede.
Druckfarbe

Werkstoff, der aus Farbmitteln (farbgebender Bestandteil), Bindemitteln und Additiven (Hilfsmittel) besteht und Bildinformationen auf einem Bedruckstoff in der gewünschten Farbe sichtbar macht.

Druckfarbe

Jedes Druckverfahren benötigt spezielle Druckfarbeb mit anderen Eigenschaften. Z.B. sind Farben für den Offsetdruck lasierend, Farben für den Siebdruck hingegen sind weitgehend deckend.

Druckerzeichensatz

Jeder PostScript-Zeichensatz besteht aus einem Bildschirmzeichensatz sowie einem Druckerzeichensatz. Der Drucker- oder Printerzeichensatz ist ein digital gespeicherter PostScript-Zeichensatz als Outline-Element für PostScript-Ausgabesysteme (z.B. Laserdrucker, Computer-to-Technologie).

Druckertreiber Kein Drucker kann ohne Anpassung am PC betrieben werden. Deshalb liefern alle Hersteller sog. Treiber mit, welche ihr Produkt am PC lauffähig machen. Auf den Webseiten der Hersteller werden in der Regel die neuesten Treiber zum Download bereitgestellt.
Druckerpuffer Nimmt die zu druckenden Daten auf, um den Prozessor zu entlasten.
Druckerkabel Siehe unter Grafikkurs Gerätestecker
Druckerauflösung Die Druckerauflösung gibt an, wieviele Punkte (dots) der Drucker auf einem Zoll wiedergeben kann.
Drucker

Baustein zur Datenausgabe von einem Desktop-Publishing- bzw. Computer-Publishing-System. Man unterscheidet prinzipiell Impact- (Kontakt- bzw. Anschlagdrucker) und Non-Impact-(anschlaglos arbeitende) Drucker. Digital arbeitende Drucker: siehe Laserdrucker.

Drucken

Informationsübertragung von Texten, Bildern, Grafiken u.ä. mit farbgebenden Substanzen auf einen Bedruckstoff durch ein Druckverfahren. Prinzipiell sind zu unterscheiden:

1. Konventionelle Druckverfahren bzw. Impactverfahren
     = Informationsübertragung durch Druckformen

Hierzu gehören die Hauptdruckverfahren Flachdruck, Hochdruck, Tiefdruck und Durchdruck

2. Non-Impactverfahren
     = Informationsübertragung ohne Druckformen

Hierzu gehören Verfahren auf der Basis von Elektrofotografie, Thermografie, Inkjet u.ä.

Siehe auch Drucker, Druckverfahren.

Drucken Vervielfältigungen, bei dem zur Wiedergabe von Informationen (Bild oder/und Text) Druckfarbe (Substanz) auf einen Bedruckstoff unter Verwendung eines Druckbildspeichers (z.B. einer Druckform) aufgebracht werden.
Druckbogen (siehe Bogenarten)
Druckbildspeicher Träger der zu druckenden Informationen, beim echten Digitaldruck ist das eine Bildtrommel.
Druckbildelement

Druckfarbe übertragene Einzelstelle (Schriftbild, Linie, Rasterpunkt u.ä.) in einer Druckform bzw. einem entsprechenden Vorstufeprodukt.

Druckbarkeitsgrenze Beschreibt Grenzen, jenseits dessen eine einwandfreie Übertragung von Rasterpunkten im Druck nicht mehr gewährleistet ist. - Lichter können ausbrechen. - Tiefen können zulaufen. Zeichnende Lichter und Tiefen in Bildern müssen deshalb so eingestellt werden, daß sie innerhalb der Druckbarkeitsgrenze liegen.
Druck mit variablen Daten

Die technische Möglichkeit der Digitaldruckmaschinen, einzelne Seiten zu einem Druckdurchgang mit Hilfe von variablen Text- und Bildelementen individuell und zielgruppengerecht zu gestalten bzw. jeweils zu ändern. Dies bezeichnet man auch als Personalisieren.

 

Druck

1. Physik: Druck = Kraft : Fläche

2. Medientechnik: Produkt, das in einem Druckverfahren hergestellt worden ist.

Druck Die Übertragung von Schrift- und Bildelementen usw. auf einen Trägerstoff, z.B. Papier Es gibt verschiedene Druckverfahren: Buchdruck (Hochdruck), Offsetdruck (Flachdruck), Tiefdruck, Siebdruck (Durchdruck).
Drop out Englische Bezeichnung für Signalausfall - Bezeichnung für verlorengegangene Datenteile nach einer Datenübertragung.
Drop in Während einer Datenübertragung auftretendes Störsignal.
Drop Down Menü Menü, das bei Aktivierung durch den Mauszeiger oder einfachen Mausklick herunter klappt und im Gegensatz zum Pulldownmenü weiterhin zur Verfügung steht.
Driver (Treiber) Als Driver bezeichnet man eine Software, die zur Einbindung von Peripherie- Geräten oder zusätzlicher Hardware benötigt wird.

Seiten